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WinCC flexible ES -- Kommunikation projektieren und programmieren -- Kommunikation zur S7 projektieren
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Informationen zum Thema "Kommunikation zur S7 projektieren"
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Informationen zum Thema "Kommunikation zur S7 projektieren"
Wie projektiere ich die Kommunikation zwischen WinCC flexible Runtime und WinLC über SOFTBUS auf einem PC?
Übertragung der WinAC-Projektierung vom STEP 7 Projektierungs-PC auf den WinAC-PC über MPI
Wie projektiere ich die Kommunikation zwischen WinCC flexible Runtime und WinLC über SOFTBUS auf einem PC?
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Einleitung:
Im folgenden Beitrag finden Sie eine Anleitung zur Projektierung der internen Kopplung zwischen einer WinLC und WinCC flexible Runtime.

Inhalt:

  1. Voraussetzungen
  2. Konfiguration von WinLC und WinCC flexible RT
    2.1 Konfiguration in einer SIMATIC HMI Station
    2.2 Konfiguration in einer SIMATIC PC Station
  3. Projektierung mit WinCC flexible

1. Voraussetzungen:

  • MS Windows 2000 Pro SP4 bzw. MS Windows XP Pro ab SP1
  • WinAC Basis ab V4.0, WinAC RTX ab V4.0, WinAC Slot ab V3.3
  • WinCC flexible Advanced
  • WinCC flexible Runtime
  • STEP 7 ab V5.3
  • SIMATIC NET ab CD 11/2003

2. Konfiguration von WinLC und WinCC flexible RT
Die Konfiguration von WinLC und WinCC flexible Runtime kann im SIMATIC Manager sowohl in einer SIMATIC HMI Station als auch in einer SIMATIC PC Station vorgenommen werden.

2.1 Konfiguration in einer SIMATIC HMI Station
In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der WinLC und WinCC flexible RT in einer SIMATIC HMI Station beschrieben:
 
Nr. Vorgehensweise
1 STEP7-Projekt erstellen
  • Erstellen Sie mit dem SIMATIC Manager ein neues STEP 7-Projekt.
  • Mit "Einfügen > Station" platzieren Sie eine SIMATIC HMI Station im Projekt.


Bild 01

2 Bediengerät auswählen
  • Wählen Sie als Bediengerät "WinCC flexible RT".


Bild 02

3 Hardware-Konfig öffnen und WinLC hinzufügen
  • Über einen Doppelklick auf Konfiguration gelangen Sie in die Hardware-Konfiguration der HMI Station.
  • Die Applikation WinCC flexible RT wurde automatisch in das Rack der HMI Station auf Steckplatz 3 eingefügt.
  • Ergänzen Sie auf Steckplatz 2 eine WinLC aus dem Hardware-Katalog "SIMATIC HMI Station > Controller > WinLC".
  • Speichern und übersetzen Sie die Konfiguration.


Bild 03

4 Komponenten Konfigurator starten und parametrieren
  • Starten Sie den Komponenten Konfigurator über die Symbolleiste oder das Icon auf dem Desktop (SIMATIC NET muss installiert sein).
  • Mit "Hinzufügen..." platzieren Sie eine WinCC flexible RT und eine WinLC auf den gleichen Steckplätzen wie in der Hardware-Konfiguration (hier: WinCC flexible RT Steckplatz 3 und WinLC Steckplatz 2).


Bild 04

5 Name der Station heraus kopieren
  • Kopieren Sie den Stationsnamen aus dem Komponenten Konfigurator und benennen Sie die HMI Station im SIMATIC Manager danach.


Bild 05

6 Option "S7RTM ist installiert" aktivieren
  • Öffnen Sie über rechte Maustaste die "Objekteigenschaften..." der SIMATIC HMI-Station im STEP7 Manager.
  • Wechseln Sie in das Register "Konfiguration" und aktivieren Sie die Option "S7RTM ist installiert".
  • Schließen Sie das Dialogfenster "SIMATIC HMI Station".


Bild 06

7 PG/PC Schnittstelle parametrieren
  • Öffnen Sie die "PG/PC Schnittstelle" im Menü "Extras > PG/PC Schnittstelle einstellen" des STEP7 Managers.
  • Stellen Sie den Zugangspunkt auf  "S7ONLINE (STEP 7) -->  PC internal (local)" ein.


Bild 07

8 WinLC-Controller starten
  • Starten Sie den WinLC-Controller.


Bild 08

9 HW-Konfiguration übertragen
  • Wechseln Sie wieder in die Hardware-Konfiguration der HMI Station und laden Sie diese über "Zielsystem > Laden in Baugruppe".
  • Schließen Sie die Hardware-Konfiguration der HMI Station.

2.2 Konfiguration in einer SIMATIC PC Station
In der folgenden Tabelle wird die Konfiguration der WinLC und WinCC flexible RT in einer SIMATIC PC Station beschrieben:
 

Nr.

Vorgehensweise
1 STEP 7-Projekt erstellen
  • Erstellen Sie mit dem SIMATIC Manager ein neues STEP 7-Projekt.
  • Platzieren Sie mit "Einfügen > Station" eine SIMATIC PC Station im Projekt.


Bild 09

2 Bediengerät auswählen
  • Über einen Doppelklick auf Konfiguration gelangen Sie in die Hardware-Konfiguration der PC Station.
  • Ergänzen Sie auf Steckplatz 2 eine WinLC aus dem Hardware-Katalog "SIMATIC PC Station > Controller > WinLC" und auf Steckplatz 3 eine "WinCC flexible RT"- Applikation aus dem Hardware-Katalog "SIMATIC PC Station > HMI".


Bild 10

3

Hardware-Konfig öffnen und WinLC hinzufügen
  • Speichern und übersetzen Sie die Konfiguration.
  • Starten Sie den Komponenten Konfigurator über die Symbolleiste oder das Icon auf dem Desktop.
  • Mit "Hinzufügen..." ergänzen Sie eine "WinCC flexible RT"- Applikation und eine WinLC auf den gleichen Steckplätzen wie in der Hardware-Konfiguration (hier: WinCC flexible RT Steckplatz 3 und WinLC Steckplatz 2).


Bild 11

4 Komponenten Konfigurator starten und parametrieren
  • Kopieren Sie den Stationsnamen aus dem Komponenten Konfigurator und benennen Sie die PC Station im SIMATIC Manager danach.


Bild 12

5 PG/PC Schnittstelle parametrieren
  • Öffnen Sie die "PG/PC Schnittstelle" im Menü "Extras > PG/PC Schnittstelle einstellen" des STEP7 Managers.
  • Stellen Sie den Zugangspunkt auf  "S7ONLINE (STEP 7) --> PC internal (local)" ein.


Bild 13

6 WinLC-Controller starten
  • Starten Sie den WinLC-Controller.


Bild 14

7 HW-Konfiguration übertragen
  • Wechseln Sie wieder in die Hardware-Konfiguration der PC Station und laden Sie diese über "Zielsystem > Laden in Baugruppe".
  • Schließen Sie die Hardware-Konfiguration der PC Station.

3. Projektierung mit WinCC flexible
 
Nr. Vorgehensweise
1 WinCC flexible öffnen
  • Navigieren Sie im SIMATIC Manager über die SIMATIC HMI STATION bzw. SIMATIC PC STATION zu "WinCC flexible RT > Kommunikation > Verbindungen" und klicken Sie zweimal im rechten Projektfenster auf "Verbindungen".

    => WinCC flexible wird geöffnet.


Bild 15

2 Verbindung aktivieren
  • Aktivieren Sie die angezeigte Verbindung zwischen WinCC flexible RT und der WinLC über SOFTBUS.

    Hinweis:
    Alternativ können Sie die Verbindung auch zur Runtime (Laufzeit) mit der Systemfunktion "SetzeVerbindungsmodus" aktivieren.


Bild 16

Anschließend können Sie mit der weiteren Projektierung (Variablen, Bilder, Meldungen, etc.) in WinCC flexible fortfahren.

 Beitrags-ID:19541601   Datum:2010-03-19 
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