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S7-400 CPU 41x -- Kommunikation projektieren und programmieren -- Kommunikationsbausteine verwenden
Wie kann bei Einsatz des FB81 S_MODB auf einer S7-400 mit mehr als 8 kByte Merker auf den Merkerbereich größer MB 255 zugegriffen werden?
Wie aktivieren Sie beim Aufruf der Anweisung TRCV den Ad-hoc-Modus?
Wie können Sie die Bausteine für die MODBUS/TCP Kommunikation über die integrierte PROFINET-Schnittstelle der S7-300 und S7-400 CPUs sowie IM151-8 PN/DP CPU in STEP 7 Professional (TIA Portal) verwenden?
Wie können Sie eine redundante MODBUS/TCP Kommunikation über die integrierte PROFINET-Schnittstelle einer CPU 41x-H in STEP 7 V5.5 realisieren?
Worin unterscheiden sich die Initialisierungs- und Laufzeitparameter an den Bausteinen für Modus TCP?
Warum wird am Baustein für Modbus TCP der Statuswert A090 (hex) ausgegeben, obwohl Sie die richtige Lizenz eingetragen haben?
Welche Unterschiede gibt es zwischen der lizenzierten Version und der downloadbaren Demoversion der Bausteine für Modbus TCP?
Warum wird der Wert A083 (hex) permanent am Ausgangsparameter STATUS des Bausteins für Modbus TCP ausgegeben, wenn der Eingangsparameter ENQ_ENR=true gesetzt wurde?
Welche Bausteine für Modbus TCP können Sie umbenennen oder umverdrahten, wenn die Bausteinnummern der Modbus-Bausteine im Anwenderprogramm bereits verwendet werden?
Wie können Sie die Diagnosedaten aus einem modularen Sicherheitssystem SIRIUS 3RK3 mittels einer S7-300/400 CPU auslesen?
Welche Kommunikationsmöglichkeiten stehen für Sie bei SIMATIC S7 zur Verfügung?
Wie erfolgt der Datenaustausch mittels S7-Basiskommunikation zwischen S7-300/S7- 400 und S7-200 über MPI
Konsistente Daten in der S7-400, Zusammenfassung der Mechanismen
Welche Ports sind für die Modbus/TCP-Kommunikation freigegeben und wie viele Modbus-Clients können mit einer SIMATIC S7-CPU als Modbus-Server kommunizieren?
Wie kann zeitfolgerichtiges Melden mit S7-400 CPUs und WinCC realisiert werden?
Wie projektieren Sie eine spezifizierte und unspezifizierten S7-Verbindung für den Datenaustausch zwischen S7-300 und/oder S7-400 über Industrial Ethernet CPs?
Wie kann ich von einer SIMATIC S7 eine OPEN MODBUS / TCP Kommunikation aufbauen und wo erhalte ich weitere Informationen?
Wie kann mit WinCC flexible ein Projekt über S7-Routing in ein Bediengerät übertragen werden?
Welche Begrenzung für die aktiven Aufträge gibt es bei der Kommunikation mit SFC 58 / SFC 59 bzw. SFB 52 / SFB 53 über PROFIBUS DP bzw. PROFINET IO?
Wie werden die Kommunikationsbausteine FB63 "TSEND", FB64 "TRCV", FB65 "TCON" und FB66 "TDISCON" programmiert, um das ISO-on-TCP Protokoll für den Datenaustausch über die integrierte PROFINET-Schnittstelle einer CPU oder über den CP443-1 Advanced zu nutzen?
Wie werden die Kommunikationsbausteine FB63 "TSEND", FB64 "TRCV", FB65 "TCON" und FB66 "TDISCON" programmiert, um das TCP Protokoll für den Datenaustausch über die integrierte PROFINET-Schnittstelle einer S7-300 bzw. S7-400 CPU zu nutzen?
Wie werden die Kommunikationsbausteine FB67 "TUSEND", FB68 "TURCV", FB65 "TCON" und FB66 "TDISCON" programmiert, um das UDP Protokoll für den Datenaustausch über die integrierte PROFINET-Schnittstelle einer CPU zu nutzen?
Wie können Sie auf konsistente Daten ohne SFC14/15 als Teil des Prozessabbildes zugreifen?
Wie groß ist die Datenkonsistenz bei den S7-Kommunikationsfunktionen PUT und GET für die einzelnen S7-400 CPUs?
S7-300 CPU 31x -- Kommunikation projektieren und programmieren -- Kommunikationsbausteine verwenden
Wie können die 8 Kanäle der Zählerbaugruppe FM 350-2 zyklisch so schnell wie möglich ausgelesen werden?
Wie können Sie zur Laufzeit im Anwenderprogramm die IP-Adresse der S7-300 CPU auslesen?
Wie aktivieren Sie beim Aufruf der Anweisung TRCV den Ad-hoc-Modus?
Wie können Sie die Bausteine für die MODBUS/TCP Kommunikation über die integrierte PROFINET-Schnittstelle der S7-300 und S7-400 CPUs sowie IM151-8 PN/DP CPU in STEP 7 Professional (TIA Portal) verwenden?
Welche Security-Module sind mit dem SOFTNET Security Client V4 über eine gesicherte IPsec-Tunnelverbindung erreichbar?
Worin unterscheiden sich die Initialisierungs- und Laufzeitparameter an den Bausteinen für Modus TCP?
Warum wird am Baustein für Modbus TCP der Statuswert A090 (hex) ausgegeben, obwohl Sie die richtige Lizenz eingetragen haben?
Welche Unterschiede gibt es zwischen der lizenzierten Version und der downloadbaren Demoversion der Bausteine für Modbus TCP?
Warum wird der Wert A083 (hex) permanent am Ausgangsparameter STATUS des Bausteins für Modbus TCP ausgegeben, wenn der Eingangsparameter ENQ_ENR=true gesetzt wurde?
Welche Bausteine für Modbus TCP können Sie umbenennen oder umverdrahten, wenn die Bausteinnummern der Modbus-Bausteine im Anwenderprogramm bereits verwendet werden?
Wie kann zeitfolgerichtiges Melden mit S7-300 CPUs und WinCC realisiert werden?
Wie werden die Kommunikationsbausteine FB14 "GET" und FB15 "PUT" für den Datenaustausch im S7-Programm einer S7-300 CPU programmiert?
Wie können Sie die Diagnosedaten aus einem modularen Sicherheitssystem SIRIUS 3RK3 mittels einer S7-300/400 CPU auslesen?
Welche Ports sind für die Modbus/TCP-Kommunikation freigegeben und wie viele Modbus-Clients können mit einer SIMATIC S7-CPU als Modbus-Server kommunizieren?
Wie projektieren Sie eine spezifizierte und unspezifizierten S7-Verbindung für den Datenaustausch zwischen S7-300 und/oder S7-400 über Industrial Ethernet CPs?
Welche Begrenzung für die aktiven Aufträge gibt es bei der Kommunikation mit SFC 58 / SFC 59 bzw. SFB 52 / SFB 53 über PROFIBUS DP bzw. PROFINET IO?
Wie werden die Kommunikationsbausteine FB12 "BSEND" und FB13 "BRCV" für den Datenaustausch im S7-Programm einer S7-300 CPU programmiert?
Wie werden die Kommunikationsbausteine FB63 "TSEND", FB64 "TRCV", FB65 "TCON" und FB66 "TDISCON" programmiert, um das ISO-on-TCP Protokoll für den Datenaustausch über die integrierte PROFINET-Schnittstelle einer CPU oder über den CP443-1 Advanced zu nutzen?
Wie werden die Kommunikationsbausteine FB63 "TSEND", FB64 "TRCV", FB65 "TCON" und FB66 "TDISCON" programmiert, um das TCP Protokoll für den Datenaustausch über die integrierte PROFINET-Schnittstelle einer S7-300 bzw. S7-400 CPU zu nutzen?
Wie kann ich von einer SIMATIC S7 eine OPEN MODBUS / TCP Kommunikation aufbauen und wo erhalte ich weitere Informationen?
Wie werden die Kommunikationsbausteine FB67 "TUSEND", FB68 "TURCV", FB65 "TCON" und FB66 "TDISCON" programmiert, um das UDP Protokoll für den Datenaustausch über die integrierte PROFINET-Schnittstelle einer CPU zu nutzen?
Wie erfolgt der Datenaustausch mittels S7-Basiskommunikation zwischen S7-300/S7- 400 und S7-200 über MPI
Wie groß ist die Datenkonsistenz bei den S7-Kommunikationsfunktionen PUT und GET für die einzelnen S7-300 CPUs und C7-Komplettgeräte?
Wie können Sie von einem DP-Master per Basiskommunikation mit den SFC72 "I_GET" und SFC73 "I_PUT" über PROFIBUS DP auf eine andere CPU zugreifen, die als Slave am PROFIBUS DP betrieben wird?
Wie können Sie auf konsistente Daten ohne SFC14/15 als Teil des Prozessabbildes zugreifen?
PROFIBUS allgemein -- Kommunikation projektieren und programmieren -- Kommunikationsbausteine verwenden
Übertragung von Analogwerten von bzw. zum Profibus-DP Slave
Welche Beiträge behandeln konsistente Daten in Zusammenhang mit dezentraler Peripherie?
Wie können Sie auf konsistente Daten ohne SFC14/15 als Teil des Prozessabbildes zugreifen?
Warum wird SFC13 in meiner neuen CPU 315-2DP (Bestellnr.: 6ES7 315-2AG10-0AB0) nicht korrekt abgearbeitet?
Wie empfange ich einen Alarm mit dem SFB 54 "RALRM" nach DPV1?
DP Slave Lifelist unter Verwendung von SFC51 "RDSYSST" anstatt von SFC12 "D_ACT_DP"
Ist es möglich die Funktion "Systemfehler melden", den Funktionsbaustein FB126 und die Systemfunktion SFC13 "DPNRM_DG" gleichzeitig zu verwenden?
Hinweise zur Verwendung der Systemfunktion SFC12 "D_ACT_DP"
Was sind konsistente Daten?
Wie kann ich konsistente Daten von einem DP-Normslave/PROFINET IO-Device lesen und konsistent auf einen DP-Normslave/PROFINET IO-Device schreiben?
DP-Slaves nach Hochlauf der CPU deaktivieren
Diagnoseinformationen des FB125 bei deaktiviertem DP-Slave
Aktivieren eines deaktivierten DP-Slaves mit SFC 12 "D_ACT_DP"
Notwendige Parametrierung der SFC 103 / SFC 59 für die Ermittlung und das Auslesen von Topologie-Daten
Welche Voraussetzungen muss ich beachten, wenn ich die Funktion "Leitungsdiagnose vorbereiten" verwenden möchte?
Wie können Sie auf konsistente Daten ohne SFC14/15 als Teil des Prozessabbildes zugreifen?
Bestellnummer:

Beschreibung:
Ein konsistenter Datenzugriff > 4 Byte ist jetzt auch ohne die Systemfunktionen SFC14/15 möglich. Diese Möglichkeit, auf Daten > 4 Byte mittels Lade-/Transferbefehlen konsistent zugreifen zu können, bietet eine besonders komfortable und performante  Zugriffsmöglichkeit (geringe Laufzeitbelastung).
Der Datenbereich eines DP-Slaves oder IO-Device, der konsistent übertragen werden soll, wird auf ein Prozessabbild oder Teilprozessabbild übertragen. Die Informationen in diesem Bereich sind dann immer konsistent. Sie können danach über Lade-/Transferbefehle (z.B. L EW 1) auf das Prozessabbild oder Teilprozessabbild zugreifen. Eine Bereichsbeschränkung bezüglich der Adressierung existiert nicht.

  • Das Aktualisieren des Prozessabbilds wird selbständig vom Betriebssystem angesteuert.
  • Die Aktualisierung des Teilprozessabbilds erfolgt entweder anwenderseitig mit Hilfe von SFCs oder systemseitig automatisch durch Kopplung an einen OB.
  • Bei einem direkten Zugriff (z.B. L PEW oder T PAW) erfolgt kein Peripheriezugriffsfehler.

Hinweis:
Ob Ihre CPU Teilprozessabbilder unterstützt, entnehmen Sie bitte den technischen Daten.

Übersicht:
Folgende CPUs können für das Projektieren ohne "SFC14/15" verwendet werden:
 

MLFB

S7-CPU

ab Firmwarestand

6ES7 31..

CPU 31x

2.5

6ES7 41.. CPU 41x 3.0
6ES7671-0RC03-0YA0 WinAC1 V4.0
1Nur in Verwendung mit Hardnet-CPs (CP 5613 / CP 5603 / CP 5623) und nicht mit den Softnet-CPs (CP 5611 / CP 5621) möglich.

Grenzen:
Übertragung konsistenter Nutzdaten auf einen DP-Slave:

Für die Übertragung konsistenter Nutzdaten auf einen DP-Slave werden durch die PROFIBUS DP-Norm Obergrenzen festgelegt. Deshalb können in einen DP Normslave maximal 64 Worte = 128 Byte Nutzdaten konsistent in einem Block übertragen werden.

Bei der Projektierung legen Sie fest, wie groß der konsistente Bereich ist. Dazu ist im speziellen Kennungsformat (SKF) eine maximale Länge der konsistenten Daten von 64 Worten = 128 Byte einstellbar (128 Byte für Ein- und 128 Byte für Ausgänge) eine größere Länge ist nicht möglich.

Diese Obergrenze gilt nur für reine Nutzdaten. Diagnose- und Parameterdaten werden zusammengefasst zu ganzen Datensätzen und somit grundsätzlich konsistent übertragen.

Im allgemeinen Kennungsformat (AKF) ist eine maximale Länge der konsistenten Daten von 16 Worten = 32 Byte einstellbar (32 Byte für Ein- und 32 Byte für Ausgänge) eine größere Länge ist nicht möglich.

Beachten Sie in diesem Zusammenhang auch, dass eine CPU 41x als DP-Slave an einem Fremd-Master (Anbindung über GSD) über das allgemeine Kennungsformat konfigurierbar sein muss. Aus diesem Grund ist der Übergabespeicher pro virtuellem Slot einer CPU 41x als DP-Slave zum PROFIBUS DP maximal 16 Worte = 32 Byte groß. Insgesamt sind 32 solcher virtueller Slots im i-Slave projektierbar, die höchste Slot-Nummer ist 35.

Übertragung konsistenter Nutzdaten auf ein IO-Device:
Für die Übertragung konsistenter Nutzdaten auf ein IO-Device gilt die Obergrenze von 255 Byte (254 Byte Nutzdaten + 1 Byte Begleitwert). Auch wenn mehr als 255 Byte auf ein IO-Device übertragen werden können, können maximal 255 Byte konsistent übertragen werden.

Wichtig:
Verwenden Sie nicht gleichzeitig die Nutzung über Systemfunktionen und über das Prozessabbild. Die Konsistenz zwischen Prozessabbildwerten und den Werten der Systemfunktion SFC14 ist nicht gewährleistet, weil beim Lesen das Prozessabbild mit der Systemfunktion SFC14 nicht nachgeführt wird. Grundsätzlich wird zwar das Prozessabbild beim Schreiben mit der Systemfunktion SFC15 nachgeführt, aber beim Lesen jedoch nicht. Das heißt, dass die Konsistenz zwischen Prozessabbildwerten und den Werten der Systemfunktion SFC14 nicht gewährleistet ist.

Beispiel:
Das folgende Beispiel (für das Teilprozessabbild 3 "TPA 3" einer S7-400 CPU) zeigt eine mögliche Projektierung in HW-Konfig:

Voraussetzung: Das Teilprozessabbild wurde zuvor über die SFC 26/27 aktualisiert oder die Prozessabbild-Aktualisierung wurde an einen OB gebunden.

  • TPA 3 bei Ausgang: Diese 50 Byte liegen konsistent im Teilprozessabbild 3 und können somit über normale "Lade-Eingang xy"- Befehle gelesen werden.
  • "---" unter Eingang bedeutet: keine Ablage in einem Prozessabbild. Es ist nur das Handling mit den Systemfunktionen SFC14/15 möglich.

Suchbegriffe:
Hardwareprojektierung, Konsistenz, Aktualisierung

 Beitrags-ID:8751062   Datum:2011-02-23 
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