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S7-300 CPU 31x -- Kommunikation projektieren und programmieren -- Kommunikationsbausteine verwenden
Welche Security-Module sind mit dem SOFTNET Security Client V4 über eine gesicherte IPsec-Tunnelverbindung erreichbar?
Worin unterscheiden sich die Initialisierungs- und Laufzeitparameter an den Bausteinen für Modus TCP?
Warum wird am Baustein für Modbus TCP der Statuswert A090 (hex) ausgegeben, obwohl Sie die richtige Lizenz eingetragen haben?
Welche Unterschiede gibt es zwischen der lizenzierten Version und der downloadbaren Demoversion der Bausteine für Modbus TCP?
Warum wird der Wert A083 (hex) permanent am Ausgangsparameter STATUS des Bausteins für Modbus TCP ausgegeben, wenn der Eingangsparameter ENQ_ENR=true gesetzt wurde?
Welche Bausteine für Modbus TCP können Sie umbenennen oder umverdrahten, wenn die Bausteinnummern der Modus-Bausteine im Anwenderprogramm bereits verwendet werden?
Wie kann zeitfolgerichtiges Melden mit S7-300 CPUs und WinCC realisiert werden?
Wie werden die Kommunikationsbausteine FB14 "GET" und FB15 "PUT" für den Datenaustausch im S7-Programm einer S7-300 CPU programmiert?
Wie können Sie die Diagnosedaten aus einem modularen Sicherheitssystem SIRIUS 3RK3 mittels einer S7-300/400 CPU auslesen?
Welche Ports sind für die Modbus/TCP-Kommunikation freigegeben und wie viele Modbus-Clients können mit einer SIMATIC S7-CPU als Modbus-Server kommunizieren?
Wie projektieren Sie eine spezifizierte und unspezifizierten S7-Verbindung für den Datenaustausch zwischen S7-300 und/oder S7-400 über Industrial Ethernet CPs?
Welche Begrenzung für die aktiven Aufträge gibt es bei der Kommunikation mit SFC 58 / SFC 59 bzw. SFB 52 / SFB 53 über PROFIBUS DP bzw. PROFINET IO?
Wie werden die Kommunikationsbausteine FB12 "BSEND" und FB13 "BRCV" für den Datenaustausch im S7-Programm einer S7-300 CPU programmiert?
Wie werden die Kommunikationsbausteine FB63 "TSEND", FB64 "TRCV", FB65 "TCON" und FB66 "TDISCON" programmiert, um das ISO-on-TCP Protokoll für den Datenaustausch über die integrierte PROFINET-Schnittstelle einer CPU oder über den CP443-1 Advanced zu nutzen?
Wie werden die Kommunikationsbausteine FB63 "TSEND", FB64 "TRCV", FB65 "TCON" und FB66 "TDISCON" programmiert, um das TCP Protokoll für den Datenaustausch über die integrierte PROFINET-Schnittstelle einer S7-300 bzw. S7-400 CPU zu nutzen?
Wie kann ich von einer SIMATIC S7 eine OPEN MODBUS / TCP Kommunikation aufbauen und wo erhalte ich weitere Informationen?
Wie werden die Kommunikationsbausteine FB67 "TUSEND", FB68 "TURCV", FB65 "TCON" und FB66 "TDISCON" programmiert, um das UDP Protokoll für den Datenaustausch über die integrierte PROFINET-Schnittstelleeiner CPU zu nutzen?
Wie erfolgt der Datenaustausch mittels S7-Basiskommunikation zwischen S7-300/S7- 400 und S7-200 über MPI
Wie groß ist die Datenkonsistenz bei den S7-Kommunikationsfunktionen PUT und GET für die einzelnen S7-300 CPUs und C7-Komplettgeräte?
Wie können Sie von einem DP-Master per Basiskommunikation mit den SFC72 "I_GET" und SFC73 "I_PUT" über PROFIBUS DP auf eine andere CPU zugreifen, die als Slave am PROFIBUS DP betrieben wird?
Wie können Sie auf konsistente Daten ohne SFC14/15 als Teil des Prozessabbildes zugreifen?
S7-400 CPU 41x -- Kommunikation projektieren und programmieren -- Kommunikationsbausteine verwenden
Worin unterscheiden sich die Initialisierungs- und Laufzeitparameter an den Bausteinen für Modus TCP?
Warum wird am Baustein für Modbus TCP der Statuswert A090 (hex) ausgegeben, obwohl Sie die richtige Lizenz eingetragen haben?
Welche Unterschiede gibt es zwischen der lizenzierten Version und der downloadbaren Demoversion der Bausteine für Modbus TCP?
Warum wird der Wert A083 (hex) permanent am Ausgangsparameter STATUS des Bausteins für Modbus TCP ausgegeben, wenn der Eingangsparameter ENQ_ENR=true gesetzt wurde?
Welche Bausteine für Modbus TCP können Sie umbenennen oder umverdrahten, wenn die Bausteinnummern der Modus-Bausteine im Anwenderprogramm bereits verwendet werden?
Wie können Sie die Diagnosedaten aus einem modularen Sicherheitssystem SIRIUS 3RK3 mittels einer S7-300/400 CPU auslesen?
Welche Kommunikationsmöglichkeiten stehen für Sie bei SIMATIC S7 zur Verfügung?
Wie erfolgt der Datenaustausch mittels S7-Basiskommunikation zwischen S7-300/S7- 400 und S7-200 über MPI
Konsistente Daten in der S7-400, Zusammenfassung der Mechanismen
Welche Ports sind für die Modbus/TCP-Kommunikation freigegeben und wie viele Modbus-Clients können mit einer SIMATIC S7-CPU als Modbus-Server kommunizieren?
Wie kann zeitfolgerichtiges Melden mit S7-400 CPUs und WinCC realisiert werden?
Wie projektieren Sie eine spezifizierte und unspezifizierten S7-Verbindung für den Datenaustausch zwischen S7-300 und/oder S7-400 über Industrial Ethernet CPs?
Wie kann ich von einer SIMATIC S7 eine OPEN MODBUS / TCP Kommunikation aufbauen und wo erhalte ich weitere Informationen?
Wie kann mit WinCC flexible ein Projekt über S7-Routing in ein Bediengerät übertragen werden?
Welche Begrenzung für die aktiven Aufträge gibt es bei der Kommunikation mit SFC 58 / SFC 59 bzw. SFB 52 / SFB 53 über PROFIBUS DP bzw. PROFINET IO?
Wie werden die Kommunikationsbausteine FB63 "TSEND", FB64 "TRCV", FB65 "TCON" und FB66 "TDISCON" programmiert, um das ISO-on-TCP Protokoll für den Datenaustausch über die integrierte PROFINET-Schnittstelle einer CPU oder über den CP443-1 Advanced zu nutzen?
Wie werden die Kommunikationsbausteine FB63 "TSEND", FB64 "TRCV", FB65 "TCON" und FB66 "TDISCON" programmiert, um das TCP Protokoll für den Datenaustausch über die integrierte PROFINET-Schnittstelle einer S7-300 bzw. S7-400 CPU zu nutzen?
Wie werden die Kommunikationsbausteine FB67 "TUSEND", FB68 "TURCV", FB65 "TCON" und FB66 "TDISCON" programmiert, um das UDP Protokoll für den Datenaustausch über die integrierte PROFINET-Schnittstelleeiner CPU zu nutzen?
Wie können Sie auf konsistente Daten ohne SFC14/15 als Teil des Prozessabbildes zugreifen?
Wie groß ist die Datenkonsistenz bei den S7-Kommunikationsfunktionen PUT und GET für die einzelnen S7-400 CPUs?
S7-200 Zentralbaugruppen -- Produktinformationen -- Systembeschreibung
Wie erfolgt der Datenaustausch mittels S7-Basiskommunikation zwischen S7-300/S7- 400 und S7-200 über MPI
Wie erfolgt der Datenaustausch mittels S7-Basiskommunikation zwischen S7-300/S7- 400 und S7-200 über MPI
Bestellnummer:

Beschreibung:
Sie können von der S7-300 / 400 mit X_PUT / X_GET über MPI auf verschiedene S7-200 CPUs zugreifen. Hierbei ist die S7-300 / S7-400 der Master und die S7-200 der Slave.


Bild 01

Bei den S7-200 CPUs der Reihe CPU 22x können Sie mit den Baudraten 19,2kBd und 187,5kBd arbeiten.

Welche Übertragungsgeschwindigkeiten von Ihrer S7-300 / S7-400 CPU an der MPI-Schnittstelle unterstützt werden, erfahren Sie in den technischen Daten der CPU.

Das Handbuch mit den Technischen Daten der S7-300 CPUs finden Sie unter folgender Beitrags-ID: 12996906

Die Handbücher mit den Technischen Daten der S7-400 CPUs finden Sie unter folgenden Beitrags-IDs:

In folgender Tabelle finden Sie Informationen darüber wie viele Verbindungen max. für die S7-Basiskommunikation in den S7-300 CPUs zur Verfügung stehen.
 
CPU

max. Anzahl der Verbindungen für
S7-Basiskommunikation

CPU 312, CPU 312C 2
CPU 313 4
CPU 313C, CPU 313C-2DP, CPU 313C-2PtP 4
CPU 314 8
CPU 314C-2DP, CPU 314C-2PtP 8
CPU 315 8
CPU 315-2DP, CPU 315F-2DP 12
CPU 315-2PN/DP, CPU 315F-2PN/DP 14
CPU 316 8
CPU 316-2DP 8
CPU 317-2DP, CPU 317F-2DP 30
CPU 317-2PN/DP, CPU 317F-2PN/DP 30
CPU 318-2DP 30
CPU 319-3PN/DP, CPU 319F-3PN/DP 30
CPU 614 8

In folgender Tabelle finden Sie Informationen darüber wie viele Verbindungen max. für die S7-Basiskommunikation in den S7-400 CPUs zur Verfügung stehen.
 

CPU

max. Anzahl der Verbindungen für
S7-Basiskommunikation

CPU 412-1 < FW V5.0

14

CPU 412-1 ab FW V5.0

30

CPU 412-2DP < FW V5.0

14

CPU 412-2DP ab FW V5.0

30

CPU 413-1

14

CPU 413-2DP

14

CPU 414-1

30

CPU 414-2DP

30

CPU 414-3DP

30

CPU 414-3PN/DP

30

CPU 416-1

42

CPU 416-2DP, CPU 416F-2DP

42

CPU 416-3DP

42

CPU 416-3PN/DP, CPU 416F-3PN/DP

42

CPU 417-4

42

Voraussetzungen auf der S7-200 CPU:

  • Stellen Sie die Adresse der S7-200 CPU ein.

  • Legen Sie die zu sendenden Daten in den betreffenden Sendepuffer, bzw. holen Sie die empfangenen Daten aus dem Empfangspuffer.

  • Den Sende- und Empfangspuffer legen Sie in STEP 7 bei der Parametrierung der Systemfunctionen SFC67 "X_PUT" und SFC68 "X_GET" fest.

  • Beachten Sie die Hinweise zum Vernetzen von CPUs im S7-200 Systemhandbuch unter Beitrags-ID: 1109582.

Lesen der Daten aus der S7-200 CPU mit der Systemfunktion SFC67 "X_GET"
Zum Lesen der Daten aus der S7-200 CPU verwenden Sie die Systemfunktion SFC67 "X_GET". Diese rufen Sie z.B. im OB1 der S7-300 / S7-400 auf.

In diesem Beispiel werden 10 Byte ab der Adresse 10 aus dem Variablenbereich der S7-200 CPU gelesen. In der S7-300/S7-400 werden die empfangenen 10 Byte Daten im Datenbaustein DB10 ab der Adresse 10 gespeichert.

Die folgende Tabelle enthält eine Übersicht mit den Eingangsparametern der Systemfunktion SFC67 "X_GET".
 
Eingangs-parmeter Variable Beschreibung
REQ M0.1 Der Eingangsparameter REQ (request to activate) ist ein pegelgetriggerter Steuerparameter.
Ein positiver Pegel am M0.1 der S7-300 / S7-400 startet das Lesen der Daten aus der S7-200
CONT FALSE Der Eingangsparameter CONT (continue) ist ein Steuerparameter mit dem bestimmt wird, ob die Verbindung zum Kommunikationspartner nach Abschluss des Auftrags bestehen bleibt.

CONT=0: Verbindung wird nach Beendigung der Datenübertragung abgebaut
CONT=1: Verbindung bleibt nach Beendigung der Datenübertragung bestehen

DEST_ID W#16#4 MPI-Adresse der S7-200 CPU
VAR_ADDR P#DB1.DBX 10.0 BYTE 10 Referenz auf den Bereich in der Partner-CPU, der gelesen werden soll.
Es werden 10 Byte Daten aus dem Variablenbereich (VB) der S7-200 ab Adresse 10 gelesen.

Die folgende Tabelle enthält eine Übersicht mit den Ausgangsparametern der Systemfunktion SFC67 "X_GET".
 
Ausgangs-parameter Variable Beschreibung
RET_VAL MW 2 Tritt während der Bearbeitung der Funktion ein Fehler auf, enthält der Rückgabewert den zugehörigen Fehlercode.

Tritt kein Fehler auf, enthält RET_VAL die Länge des in den Empfangsbereich RD kopierten Datenblocks in Byte als positive Zahl.

BUSY M12.1 BUSY=1: Der Empfangsvorgang ist noch nicht abgeschlossen.
BUSY=0: Der Empfangsvorgang ist abgeschlossen bzw. es ist kein Empfangsvorgang aktiv.
RD P#DB10.DBX 10.0 BYTE 10 Referenz auf den Empfangsbereich (receive data area).
Folgende Datentypen sind erlaubt:
BOOL, BYTE, WORD, DWORD, sowie Arrays der genannten Datentypen mit Ausnahme von BOOL.
Der Empfangsbereich RD muss mindestens so lang sein wie der Lesebereich VAR_ADDR beim Kommunikationspartner.
Außerdem müssen die Datentypen bei RD und VAR_ADDR übereinstimmen.

Schreiben der Daten in die S7-200 CPU mit der Systemfunktion SFC68 "X_PUT"
Zum Schreiben der Daten in die S7-200 verwenden Sie die Systemfunktion SFC68 "X_PUT". Diese rufen Sie z.B. im OB1 der S7-300 / S7-400 auf.

In diesem Beispiel werden 10 Byte ab der Adresse 20 in den Variablenbereich der S7-200 CPU geschrieben. In der S7-300/S7-400 sind die 10 Byte Daten, die gesendet werden, im Datenbaustein DB10 ab der Adresse 20 gespeichert.

Die folgende Tabelle enthält eine Übersicht mit den Eingangsparametern der Systemfunktion SFC68 "X_PUT".
 

Eingangs-
parameter

Variable

Beschreibung

REQ

M100.1

Der Eingangsparameter REQ (request to activate) ist ein pegelgetriggerter Steuerparameter.
Ein positiver Pegel am M100.1 der S7-300 / S7-400 startet das Schreiben der Daten in die S7-200

CONT

FALSE

Der Eingangsparameter CONT (continue) ist ein Steuerparameter mit dem bestimmt wird, ob die Verbindung zum Kommunikationspartner nach Abschluss des Auftrags bestehen bleibt.

CONT=0: Verbindung wird nach Beendigung der Datenübertragung abgebaut
CONT=1: Verbindung bleibt nach Beendigung der Datenübertragung bestehen

DEST_ID

W#16#4

MPI-Adresse der S7-200 CPU

VAR_ADDR

P#DB1.DBX 20.0 BYTE 10

Referenz auf den Bereich der Partner-CPU, in den geschrieben werden soll.
Es werden 10 Byte Daten in den Variablenbereich (VB) der S7-200 ab Adresse 20 geschrieben.

Die folgende Tabelle enthält eine Übersicht mit den Ausgangsparametern der Systemfunktion SFC68 "X_PUT".
 
Ausgangs-
parameter
Variable Beschreibung
SD P#DB10.DBX 20.0 BYTE 10 Referenz auf den Bereich in der eigenen CPU, der die zu versendenden Daten enthält.
Folgende Datentypen sind erlaubt:
BOOL, BYTE, WORD, DWORD, sowie Arrays der genannten Datentypen mit Ausnahme von BOOL.
SD muss die gleiche Länge haben wie der Parameter VAR_ADDR des Kommunikationspartners. Außerdem müssen die Datentypen bei SD und VAR_ADDR übereinstimmen.
RET_VAL MW102 Tritt während der Bearbeitung der Funktion ein Fehler auf, enthält der Rückgabewert den zugehörigen Fehlercode.
BUSY M112.1 BUSY=1: Der Sendevorgang ist noch nicht abgeschlossen.
BUSY=0: Der Sendevorgang ist abgeschlossen bzw. es ist kein Sendevorgang aktiv.

Weiter Informationen zu den Systemfunktionen SFC67 "X_GET" und SFC68 "X_PUT" finden Sie unter der Beitrags-ID: 1214574.

Anbei steht Ihnen ein Beispielprogramm zur Parametrierung der Systemfunktionen SFC67 "X_GET" und SFC68 "X_PUT" als Download zur Verfügung.

Das Beispielprogramm ist ein STEP 7-Projekt, das die komplette Hardware-Konfiguration inklusive Anwenderprogramm einer S7-300 Station enthält. Das STEP 7-Projekt steht als Download in Form einer ZIP-Datei zur Verfügung.
Extrahieren Sie die Datei "S7_basic_communication.zip" in ein separates Verzeichnis. Das STEP 7-Projekt wird dann automatisch mit allen dazugehörigen Unterverzeichnissen entpackt. Anschließend können Sie das entpackte STEP 7-Projekt mit dem SIMATIC Manager öffnen und bearbeiten.

S7_basic_communication.zip ( 412 KB )

Hinweis:
Bringen Sie die S7-300/S7-400 CPU in den Betriebszustand STOP bevor Sie den Baustein, der die Systemfunktionen SFC67 "X_GET" und SFC68 "X_PUT" aufruft, in die Steuerung laden. Damit werden die Systemfunktionen SFC67 "X_GET" und SFC68 "X_PUT" auf jeden Fall korrekt initialisiert und die Daten werden übertragen.

Wird eine schnellere Datenübertragung verlangt, dann nutzen Sie PROFIBUS DP anstatt der S7-Basiskommunikation über MPI. PROFIBUS DP ist keine verbindungsorientierte Kommunikation.
Wenn Sie PROFIBUS DP nutzen, dann benötigen Sie in der S7-200 ein PROFIBUS-Erweiterungsmodul EM 277. Ausführliche Informationen zum Erweiterungsmodul EM 277 finden Sie im S7-200 Systemhandbuch unter der Beitrags-ID 1109582.

 Beitrags-ID:747743   Datum:2009-10-13 
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