FRAGE:
Warum übernehmen die Analogmodule die Parametrierdaten
(z.B. Messbereich, Grenzwerte, ...) nicht, obwohl der ET 200S-, ET
200M- bzw. ET 200X-Slave ohne Fehlermeldungen unter dem Fremdmaster
läuft?
ANTWORT:
Bei der Verwendung verschiedener Systeme kann es bezüglich der
Steckplatzzählung zu Differenzen kommen. Einige
Projektierungssysteme für Fremdmaster beginnen die
Steckplatzzählung auf der Baugruppe ab der Adresse 0 oder 1.
Auf den dezentralen Baugruppen ET 200S, ET 200M und ET 200X beginnt
die Slotzählung jedoch mit Slot 4.
Tritt oben beschriebenes Verhalten auf, dann überprüfen
Sie bitte das Parametriertelegramm bezüglich der
Steckplatzangabe in dem zum Modul gehörenden
Parametersatz.
Ein Parametersatz für ein Modul in der ET 200M ist
beispielsweise wie folgt aufgebaut:
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Byte 0:
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40
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...
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Byte 1:
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00
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...
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Byte 2:
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00
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...
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Byte 3:
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15
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Blocklänge
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Byte 4:
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5F
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S7-Konstante
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Byte 5:
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04
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Steckplatznummer des Moduls
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Byte 6:
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00
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Datensatznummer
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usw.
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Achten Sie darauf, dass die Steckplatznummern der einzelnen
Module richtig angegeben sind. Das erste Modul in den ET
200-Baugruppen hat die Steckplatznummer 4. Die Steckplatznummern
aller weiteren Module sind entsprechend anzupassen.
Hinweis:
Eine Beschreibung der Konfigurier- und Parametriertelegramme
für die entsprechenden ET 200M- und ET 200X-Baugruppen finden
Sie unter den folgenden beiden Beitrags-IDs: 1455647,
2836173.
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