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Beschreibung Dieser Beitrag beschreibt was Sie beim Umkonfigurieren im RUN (CiR) zu beachten haben, wenn Ihre Konfiguration eine S7-Station enthält, für die eines der folgenden CiR-Elemente und ein PROFINET IO-System konfiguriert ist.
| Komponente |
CiR-Element |
| vorhandenes DP-Mastersystem |
CiR-Objekt
Es enthält die Anzahl zusätzlicher DP-Slaves und ist von Ihnen editierbar. |
| vorhandenes PA-Mastersystem |
CiR-Objekt
Es enthält die Anzahl zusätzlicher PA-Slaves und ist von Ihnen editierbar. |
modularer DP-Slave vom Typ
ET 200M / ET 200iSP |
CiR-Baugruppe
Sie enthält das zusätzliche Peripherievolumen und ist von ihnen editierbar. |
Zur Erhaltung der CiR-Fähigkeit empfehlen wir Ihnen die Version der Engineering Software, mit der die Konfiguration erstellt und in Betrieb genommen wurde, nicht hochzurüsten, d.h.:
Die Version von STEP 7, inklusive Service Package (SP), Hotfix (HF) und Hardware Support Package (HSP) darf nicht hochgerüstet werden. Eine Hochrüstung von STEP 7 kann zu einem Verlust der CiR-Fähigkeit führen, so dass das Laden der geänderten Hardware-Konfiguration in die CPU im Betriebszustand "STOP" erfolgen muss.
Weitere Informationen Weitere Informationen zur Funktion CiR finden Sie im Handbuch "SIMATIC STEP7 V5.5 Anlagenänderung im laufenden Betrieb mittels CiR" unter der Beitrags-ID 45531308.
Informationen darüber, welche DP-Slaves mittels der Funktion CiR an ein PROFIBUS DP-Mastersystem hinzugefügt und entfernt werden können und welche Konfigurationsänderungen zulässig sind, finden Sie unter folgender Beitrags-ID: 14909396.
Ergänzende Suchbegriffe Configuration in RUN
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