Beitragsliste anzeigen
WinCC flexible ES -- HMI Projektierung erstellen -- Bilder erstellen
Warum wird in der PC-Runtime die Schrift fett angezeigt, obwohl sie gar nicht fett projektiert ist?
Wie kann mit WinCC flexible eine Zeitschaltuhr erstellt werden?
Wie kann eine eigene Bildschirmtastatur für eine WinCC flexible PC Runtime Station erstellt werden?
Wie kann ein ActiveX-Objekt auf dem Projektierungsrechner registriert und anschließend in WinCC flexible eingebunden werden?
Wie wird beim Einsatz von mehreren Panels eine temporäre Bediengeräteverriegelung realisiert?
Wie wird mit einem Schlüsselschalter der Aufruf bestimmter Bilder blockiert bzw. freigegeben?
Wie kann die Tab-Reihenfolge bei WinCC flexible verändert werden?
Wie können auf einem Bediengerät bestimmte Einträge der Systemsteuerung (Control Panel) direkt aus der Runtime gestartet werden?
Wie kann bei Mobile Panels oder beim OP 177B die Funktion "Putzbild" zum Säubern des Touchscreen realisiert werden?
Wie kann die Bildanwahl an einem Windows-basierten Bediengerät mittels Eingabe einer Bildnummer durchgeführt werden?
Wie kann die Bildanwahl an einem Windows-basierten Bediengerät über die Steuerung durchgeführt werden, ohne einen Steuerungsauftrag zu verwenden?
Wie wird eine Bildanwahl an einem Windows-basierten Bediengerät mit WinCC flexible über den Steuerungsauftrag 51 projektiert?
Wie kann bei einem Zeigerinstrument die Anzeige für den Gefahr- und Warnbereich farbig dargestellt werden?
Wie können auf Panels -auf denen das Status/Steuern-Objekt nicht zur Verfügung steht- Variablen beobachtet und gesteuert werden?
Warum wird am Panel die Bildnummer im Bildnummernfach nach dem Hochlauf der CPU nicht richtig angezeigt?
WinCC flexible RT -- System einrichten -- Software projektieren
Warum wird in der PC-Runtime die Schrift fett angezeigt, obwohl sie gar nicht fett projektiert ist?
Wie lassen sich bei einem PC mit Intel Grafik Chipsatz die Bildwechselzeiten einer WinCC flexible Runtime optimieren?
Wie lassen sich Fehlermeldungen eines Frequenzumrichters (SINAMICS und MICROMASTER) in ein WinCC flexible bzw. WinCC (TIA Portal) Projekt einfügen?
Wie kann die Systemtastatur über die K- bzw. F-Tasten nachgebildet werden?
Wie kann das Datumsformat in WinCC flexible geändert werden?
Wie wird beim Einsatz von mehreren Panels eine temporäre Bediengeräteverriegelung realisiert?
Wie wird mit einem Schlüsselschalter der Aufruf bestimmter Bilder blockiert bzw. freigegeben?
Wie lässt sich eine Direktverbindung zwischen HMI Panel und Frequenzumrichters (SINAMICS und Micromaster) herstellen?
Wie wird für WinCC flexible Runtime der Autostart konfiguriert?
Welche Einstellungen sind am RT Loader vorzunehmen, damit eine WinCC flexible Runtime Datei vom Projektierungsrechner auf einen Visualisierungs-PC übertragen werden kann?
Basic Panels -- HMI Projektierung erstellen -- Fernzugriff - Tipps und Tricks zur Projektierung
Wie lässt sich die Uhrzeit des HMI Basic Panels mit einer S7-1200 SPS synchronisieren?
Wie wird beim Einsatz von mehreren Panels eine temporäre Bediengeräteverriegelung realisiert?
Wie wird mit einem Schlüsselschalter der Aufruf bestimmter Bilder blockiert bzw. freigegeben?
WinCC flexible Optionen -- Produktinformationen -- WinCC flexible /Sm@rtAccess (Fernbedienung)
Wie und wo werden die Zugriffsrechte für die WinCC flexible Optionen Sm@rtAccess und Sm@rtService eingerichtet?
Was müssen Sie beim Umgang mit Lizenzen für WinCC flexible und Panels beachten?
Welche alternativen Möglichkeiten gibt es zum Webdienst SOAP bei Microsoft Windows Vista?
Wie wird beim Einsatz von mehreren Panels eine temporäre Bediengeräteverriegelung realisiert?
Welche Möglichkeiten gibt es, um ein WinCC flexible Runtime-System (Panel/PC) über das Internet (WAN) Fernwarten zu können?
Wie kann mit WinCC flexible 2008 auf Variablen eines Bediengerätes über eine Excel Anwendung zugegriffen werden?
Verbindung zum SIMATIC WinCC flexible Sm@rtServer geht verloren (bei aktivem Bildschirmschoner oder "Computer sperren")
Warum sind unter den "Internet Settings" der SIMATIC Bediengeräte (nur Windows CE-Geräte) nicht alle Register sichtbar?
Mobile Panels -- HMI Projektierung erstellen -- Fernzugriff - Tipps und Tricks zur Projektierung
Wie kann mit WinCC (TIA Portal) auf Variablen eines Bediengerätes über eine Excel Anwendung zugegriffen werden?
Welche Einstellungen sind vorzunehmen, damit ein ProTool- bzw. WinCC flexible Projekt über den Teleservice Adapter IE transferiert werden kann?
Wie wird mit einem Schlüsselschalter der Aufruf bestimmter Bilder blockiert bzw. freigegeben?
Wie wird beim Einsatz von mehreren Panels eine temporäre Bediengeräteverriegelung realisiert?
Wie kann mit WinCC flexible 2008 auf Variablen eines Bediengerätes über eine Excel Anwendung zugegriffen werden?
Touch Panel / Operator Panel -- HMI Projektierung erstellen -- Fernzugriff - Tipps und Tricks zur Projektierung
Wie wird mit einem Schlüsselschalter der Aufruf bestimmter Bilder blockiert bzw. freigegeben?
Wie wird beim Einsatz von mehreren Panels eine temporäre Bediengeräteverriegelung realisiert?
Wie kann mit WinCC flexible 2008 auf Variablen eines Bediengerätes über eine Excel Anwendung zugegriffen werden?
Multi Panel -- HMI Projektierung erstellen -- Fernzugriff - Tipps und Tricks zur Projektierung
Wie kann mit WinCC (TIA Portal) auf Variablen eines Bediengerätes über eine Excel Anwendung zugegriffen werden?
OPC-Verbindung zu einem Panel nicht möglich mit ProTool V6.0 SP1A
Welche Einstellungen sind vorzunehmen, damit ein ProTool- bzw. WinCC flexible Projekt über den Teleservice Adapter IE transferiert werden kann?
Wie wird mit einem Schlüsselschalter der Aufruf bestimmter Bilder blockiert bzw. freigegeben?
Wie wird beim Einsatz von mehreren Panels eine temporäre Bediengeräteverriegelung realisiert?
Wie kann mit WinCC flexible 2008 auf Variablen eines Bediengerätes über eine Excel Anwendung zugegriffen werden?
Wie wird beim Einsatz von mehreren Panels eine temporäre Bediengeräteverriegelung realisiert?
Bestellnummer:

Beschreibung:
In vielen Anlagen sind mehrere Bediengeräte im Einsatz. Dadurch ist es notwendig, dass diese Bediengeräte gegenseitig verriegelt werden, damit die Anlage nicht von mehreren Bedienern gleichzeitig bedient wird.

Inhalt:

  1. Einsatz von Sm@rtAccess
  2. Konventionelle Methode - eigene Projektierung
    2.1 Funktionsweise der Bedienverriegelung des Beispielprojekts
    2.2 STEP 7-Programmierung
          a) Aufbau des S7-Programms
          b) Beschreibung der Funktion FC 501
        
    c) Beschreibung der Funktion FC 500
    2.3 WinCC flexible-Projektierung
          a) Anpassungen in der Projektierung
          b) Einstellung am Bediengerät (WinCC flexible Runtime)
  3. Download

Informationen zur Bedienverriegelung mit Schlüsselschalter finden Sie unter folgender Beitrags-ID: 32967530.

1. Einsatz von Sm@rtAccess
Ein Bediengerät, das als Sm@rtServer konfiguriert ist, kann von einem anderen PC oder Bediengerät als Sm@rtClient aus fernbeobachtet oder -bedient werden. Die Verbindung zwischen Sm@rtClient und Sm@artServer erfolgt ausschließlich im Ethernet-Netzwerk. Die Kommunikation zwischen der S7-Steuerung und dem Bediengerät, das als Sm@rtServer konfiguriert ist, muss nicht zwingend über Ethernet erfolgen.


Bild 01

Für die Bedienung von großen oder räumlich verteilten Maschinen und Anlagen können koordinierte Bediengeräte - siehe Bild 01 - eingesetzt werden. Damit kann der Bediener die Anlage von verschiedenen Stellen aus bedienen und beobachten. An jedem Bediengerät und am Gerät mit der Projektierung sieht der Bediener das gleiche Bild. Die Bedienverriegelung ist bei der Runtime-Option Sm@rtAccess standardmäßig implementiert. Dadurch kann immer nur von einem Bediengerät aus bedient werden.

Da es sich nur um eine einzige Masterprojektierung handelt, müssen Änderungen an dieser Projektierung nur einmal durchgeführt werden.

2. Konventionelle Methode - eigene Projektierung
Bei der konventionelle Methode liegt die Logik für die Bedienverriegelung in der Steuerung. Dabei greift jedes Bediengerät beispielsweise über Profibus oder Ethernet über eine S7-Verbindung auf die S7-Steuerung zu. Der Nachteil dieser Methode ist, dass jedes Bediengerät separat projektiert werden muss.


Bild 02

Dieses Methode kann bei großen oder räumlich verteilten Maschinen und Anlagen angewendet werden. Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten eine Bedienverriegelung zu programmieren. In diesem Beispiel ist die Projektierung bei jedem Bediengerät für den Prozess identisch bis auf die Bedienverriegelung, da diese für jedes Bediengerät individuell projektiert werden muss.

Bei großen Anlagen teilt man die Anlage in Sektionen bzw. Funktionsgruppen auf. Dadurch können unterschiedliche Teile der Anlage von mehreren Bediengräten parallel bedient werden. Wenn von mehreren Bediengeräten auf den gleichen Anlagenteil zugegriffen wird, dann werden alle bis auf ein Bediengerät - das zuerst angemeldet wurde - gesperrt. Andere Anlagenteile können aber weiterhin von den anderen Bediengeräten aus bedient und beobachtet werden.

2.1 Funktionsweise der Bedienverriegelung des Beispielprojekts
Die Bedienverriegelung in diesem Beispiel ist abhängig vom aktuell aufgeschlagenen Bild bzw. von der aktuell verwendeten Bildnummer. Wenn zwei Bediengeräte die gleiche Bildnummer zur Steuerung übermitteln, dann wird ein Bediengerät für diese Funktionsgruppe gesperrt. Der Bediener am gesperrten Bediengerät kann diese Funktionsgruppe nur beobachten.

Da je nach Anlage eine unterschiedliche Anzahl an Bildern pro Funktionsgruppe benötigt werden, kann die Anzahl inklusive Bildnummern individuell am Bediengerät in eine Matrix angegeben werden. In diesem Beispiel können maximal zehn Bilder pro Funktionsgruppe angegeben werden - siehe Tabelle 01.
 

Funktionsgruppe

Bild

01 02 03 04 05 06 07 08 09 10
FG 00 1 - - - - - - - - -
FG 01 10 11 12 - - - - - - -
FG 02 20 21 - - - - - - - -
FG 03 31 - - - - - - - - -
Tabelle 01

Die Bedienverriegelung wird in dem folgenden Beispiel anhand einer Spül- und Sortierungsmaschine für Flaschen erläutert.

Hinweis:
Die Darstellung der einzelnen Prozesse wird in dem folgendem Beispiel nur angedeutet!

Das Beispielprojekt wird in folgende Anlagenteile bzw. Funktionsgruppen unterteilt:
 

Nr.

Funktionsgruppe Anlagenteil

Bildnummer

1 FG 00 Komplette Anlage 1
2 FG 01 Flaschenentnahme 10-12
3 FG 02 Flaschenspülung 20-21
4 FG 03 Flaschensortierung 30
Tabelle 02

2.2 STEP 7-Programmierung
Das Beispielprojekt ist für zehn Bediengräte und zehn Funktionsgruppen ausgelegt. Die Bedienverriegelung ist in den Bausteinen FC510 und FC511 mit den Funktions-Modulen FC500 und FC501 enthalten.

a) Aufbau des S7-Programms
Der konventionelle Prozessablauf der einzelnen Funktionsgruppen für die Anlage oder Maschine wird in den jeweils dafür vorgesehenen Funktionen (FC10, FC20 und FC30) realisiert. Der Aufruf erfolgt wie bei der Bedienverriegelung im OB1.

Hinweis:
Wenn nicht mehr als zehn Bediengeräte und nicht mehr als zehn Bilder pro Funktionsgruppe benötigt werden, dann muss im STEP 7-Programm bezüglich der Bedienverriegelung nichts geändert werden.


Bild 03

b) Beschreibung der Funktion FC 501
Das Funktionsmodul FC501 "** Interlock Reset" dient dazu die aktuelle Bildnummer des Bediengerätes zurückzusetzen, sobald die Kommunikation zwischen Steuerung und Bediengerät unterbrochen wird. Dadurch wird verhindert, dass eine Funktionsgruppe durch dieses Bediengerät verriegelt bleibt. Zur Verifikation wird das Lebensbit des Bediengerätes ausgewertet, das im Bereichszeiger "Koordination" übertragen wird. Das Rücksetzen erfolgt, wenn sich das Lebensbit nach einer bestimmten Zeit nicht mehr ändert. Der Aufruf des FC501 erfolgt im FC511 "General iReset" - siehe Bild 03.


Bild 04
 
Parameter Datentyp Schnittstelle Beschreibung
T_High Timer INPUT Timer für die Auswertung des Lebensbit am Bediengerät (Low- und High-Signal)
T_Low Timer INPUT
WatchDogTime S5Time INPUT Zeit für die beiden Timer
Coordination Word INPUT Bereichszeiger Koordination
ScreenNo Word INOUT Aktuelle Bildnummer des Bediengerätes
Tabelle 03

c) Beschreibung der Funktion FC 500
Das Funktionsmodul FC500 "** Interlock Screens" wird einmal für jede Funktionsgruppe benötigt und managt die Verriegelung für diese Funktionsgruppe. Mit dem Funktionsmodul wird die aktuelle Bildnummer jedes Bediengerätes (max. zehn Bediengeräte) mit der eingetragenen Bildnummer im Datenbaustein DB500 für diese Funktionsgruppe verglichen. Wenn diese Funktionsgruppe nicht durch ein anderes Bediengerät blockiert ist, dann wird die Bedienung für dieses Bediengerät freigegeben.


Bild 05
 
Parameter Datentyp Schnittstelle Beschreibung
ActScreenOP Pointer INPUT Aktuelle Bildnummern der einzelnen Bediengeräte
ScreenFG Pointer INPUT Freigegebene Bildnummern für die Funktionsgruppe
Panel_release_FG Pointer INPUT Freigabe bzw. Verriegelung der Panels für diese Funktionsgruppe
FG_inUseOf Int INOUT Funktionsgruppe wird von folgendem Panel verwendet
Tabelle 04

2.3 WinCC flexible-Projektierung
Grundsätzlich muss für jedes Bediengerät die Verriegelung angepasst werden. Dabei sind Änderungen in der Projektierung wie auch in der Runtime notwendig.

a) Anpassungen in der Projektierung
Damit überhaupt eine Funktionsgruppe für ein Panel freigegeben werden kann, müssen die beiden Bereichszeiger "Koordination" und "Bildnummer" entsprechend der Panel-Nummer angepasst werden.

Im Beispielprojekt werden folgende Datenbausteine für die beiden Bereichszeiger verwendet:
 
Bereichszeiger DB Nr. Name des Datenbausteins
Koordination DB8 "DB_Coordination"
Bildnummer DB501 "DB_AreaPointerScreenNo"
Tabelle 05


Bild 06

In jedem WinCC flexible Projekt müssen folgende Variablen entsprechend der Panel-Nummer angepasst werden:
 
Nr. Variablen Details
1 -Name "DB_FunctionGroups.general.Panel_No[x-1]"
-Pfad ...\Variablen\FG\
-Verwendung Bild-Nummer  Bild-Name
500 "500_Param"
-Anbindung Objekt Anbindung
EA-Feld für "Panel Nr." Variable für das EA-Feld
Nr. Variablen Details
2 -Name "DB_FunctionGroups.general.Panel_x_release_FG[y]"
-Pfad ...\Variablen\
-Verwendung Bild-Nummer Bild-Name
01 "001_FG00_General"
10-12 "01z_FG01"
20-22 "02z_FG02"
30-32 "03z_FG03"
-Anbindung Objekt Anbindung

EA-Feld für "Freigabe"

Variable für das EA-Feld

Schaltfläche für "Ein"

Variablen in den Eigenschaften unter:
  • "Animationen > Gestaltung"
  • "Animationen > Bedienbarkeit"
Schaltfläche für "Aus" Variablen in den Eigenschaften unter:
  • "Animationen > Gestaltung"
  • "Animationen > Bedienbarkeit"
Tabelle 06

Legende:
x = Panel-Nummer
y = Funktionsgruppe
z = laufende Nummer


Bild 07

Die folgenden Eigenschaften müssen entsprechend der Panel-Nummer geändert werden:
 
Objekt Eigenschaft Verwendung
Symbolisches EA-Feld Animationen > Gestaltung alle Bilder der Funktionsgruppen
Tabelle 07


Bild 08

b) Einstellung am Bediengerät (WinCC flexible Runtime)
Am Bediengerät müssen im Bild "500_Param" - siehe Bild 09 - und im Bild "501_Release" - siehe Bild 10 - Daten für die Verriegelung eingetragen werden.

Im Bild "500_Param" müssen folgende Daten eingegeben werden:

  • Anzahl der Funktionsgruppen
  • Anzahl der Bediengeräte
  • Panel-Nummer

Klicken Sie dazu im Grundbild auf die Schaltfläche "Konfig".

Hinweis:
Beachten Sie, dass die Variable "DB_FunctionGroups.general.Panel_No[x-1]" an das EA-Feld "Panel-Nr." wie in der Tabelle 06 bei Nr. 1 entsprechend der Panel-Nr. angebunden sein muss.


Bild 09

Für die diversen Funktionsgruppen müssen die einzelnen Bildnummern hinterlegt werden, die in den jeweiligen Funktionsgruppen verwendet werden.

Klicken Sie dazu im Bild "500_Param" - siehe Bild 09 - auf die Schaltfläche "Bilder".

Im Bild "501_Release" - siehe Bild 10 - werden alle Bilder der entsprechenden Funktionsgruppe eingetragen. Bilder, die in dieser Matrix nicht eingetragen sind, werden bei der Anwahl in der Runtime für diese Funktionsgruppe auch nicht freigegeben. Obwohl in WinCC flexible Bildnummern von 1 bis 32767 verwendet werden können, sind bei dieser Projektierung nur Bildnummern von 1 bis 999 möglich, da die EA-Felder auf drei Stellen begrenzt sind.


Bild 10

Hinweis:
Bei dieser Projektierung existiert für alle Bediengeräte eine Bilder-Matrix. Die Projektierung kann dahin erweitert werden, dass für jedes Bediengeräte eine eigene Bilder-Matrix in einem oder mehreren Datenbausteinen hinterlegt wird. Dies hat den Vorteil, dass die Bedienung für bestimmte Funktionsgruppen bei einzelnen Bediengeräte gesperrt werden kann, wo zum Beispiel der Sichtkontakt zu bestimmten Anlagenteilen bzw. Funktionsgruppen eingeschränkt oder nicht vorhanden ist. Bei dieser Projektierung kann die Anwahl der Funktionsgruppe durch das Entfernen der entsprechenden Schaltfläche verhindert werden.

3. Download
In der Anlage 1 ist das beschriebene Bespielprojekt mit drei WinCC flexible Bediengeräten enthalten.

Anlage 1: WinCC_flexible_Interlock.zip ( 7910 KB )

Ablauffähigkeit und Testumgebung:
In der folgenden Tabelle sind die Komponenten aufgeführt, mit denen dieser Beitrag erstellt und die beschriebenen Funktionsweisen verifiziert wurden.
 
Komponenten Produkt- und Versionsbezeichnung
PC-Betriebssystem Microsoft Windows XP SP2
Standard-Tools -
Engineering Tool STEP 7 V5.4 SP4
HMI Software WinCC flexible 2007 HF4
Bedien- & Beobachtungssystem MP 277 & MP377 & PC Runtime

Suchbegriffe:
Remote Zugriff, Fernzugriff

 Beitrags-ID:32967536   Datum:2008-11-27 
Dieser Artikel...hat mir geholfenhat mir nicht geholfen                                 
mySupport
My Documentation Manager 
Newsletter 
CAx-Download-Manager 
Support Request
Zu diesem Beitrag
Drucken
PDF erstellen 
Beitrag versenden
QuickLinks
Kompatibilitäts-Tool 
Hilfe
Online Hilfe
Guided Tour