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Was müssen Sie beim Umgang mit Lizenzen für WinCC flexible und Panels beachten?
Wie können Lizenzen mit dem ALM auf ein Bediengerät übertragen werden, ohne dass WinCC flexible installiert ist?
Welche Image-Version des jeweiligen Bediengerätes können bei der entsprechenden ProTool-Version verwendet werden?
Fehlermeldung beim Übertragen des Pocket Internet Explorer auf ein Windows CE-Panel mit ProSave
Wie kann ein Backup oder Restore mit einem Windows-basierten Panel durchgeführt werden?
Welche Zusammenhänge bestehen in WinCC flexible zwischen den Versionsbezeichnungen?
Wie kann ein Backup oder Restore mit einem text- oder grafikbasierten Panel durchgeführt werden?
Wie kann der Rücktransfer von Projekten eines Bediengerätes durchgeführt werden und was ist dabei zu beachten?
Wie kann ein Betriebssystem-Update (OS-Update) bei Bediengeräten durchgeführt werden?
Angabe des Installationspfads für gemeinsame Dateien bei der stand- alone Installation von ProSave V6.0 SP2
Micro Panels -- Betrieb und Wartung -- Daten sichern
Wie lassen sich von WinCC flexible RT oder einem Panel exportierte csv-Archivdateien am PC graphisch darstellen?
Wie kann ein Backup oder Restore mit einem Windows-basierten Panel durchgeführt werden?
Wie kann von einem Bediengerät eine Projektsicherung vorgenommen werden?
Mobile Panels -- Betrieb und Wartung -- Daten sichern
Wie kann ein Backup oder Restore mit einem Windows-basierten Panel durchgeführt werden?
Wie lassen sich von WinCC flexible RT oder einem Panel exportierte csv-Archivdateien am PC graphisch darstellen?
Wie kann von einem Bediengerät eine Projektsicherung vorgenommen werden?
Export einer Passwortliste ohne Pfadangabe
Multi Panel -- Betrieb und Wartung -- Daten sichern
Wie kann ein Backup oder Restore mit einem Windows-basierten Panel durchgeführt werden?
Wie lassen sich von WinCC flexible RT oder einem Panel exportierte csv-Archivdateien am PC graphisch darstellen?
Wie kann von einem Bediengerät eine Projektsicherung vorgenommen werden?
Export einer Passwortliste ohne Pfadangabe
Touch Panel / Operator Panel -- Betrieb und Wartung -- Daten sichern
Wie kann ein Backup oder Restore mit einem Windows-basierten Panel durchgeführt werden?
Wie lassen sich von WinCC flexible RT oder einem Panel exportierte csv-Archivdateien am PC graphisch darstellen?
Wie kann von einem Bediengerät eine Projektsicherung vorgenommen werden?
Export einer Passwortliste ohne Pfadangabe
Wie kann ein Backup oder Restore mit einem Windows-basierten Panel durchgeführt werden?
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Anleitung
Um die Projektierung von einem Windows-basierten Panel zu sichern, ohne auf die Quelldaten von ProTool oder WinCC flexible zugreifen zu müssen, gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Backup/Restore mit ProSave
2. Backup/Restore mit einer Speicherkarte

Unter der Beitrags-ID: 58876345 finden Sie eine Beschreibung, wie Sie ein Backup/Restore von einem Comfort Panel ohne SIMATIC WinCC V11 durchführen.

Wenn Sie einen Rücktransfer wünschen, dessen Datei editierbar ist, müssen Sie die Funktion Rücktransfer in ProTool bzw. WinCC flexible nutzen. Dies geht nur mit Panels, die diese Funktion unterstützen und nachdem in den Transfereinstellungen der Rücktransfer aktiviert ist. Welche Panels den Rücktransfer ermöglichen, entnehmen Sie aus der folgenden Beitrags-ID:21907703

1. Backup/Restore mit ProSave
Mit ProSave haben Sie die Möglichkeit, komfortabel und auch ohne ProTool oder WinCC flexible zentral Daten zu archivieren. Dadurch haben Sie die Möglichkeit zur schnellen Wieder-Inbetriebnahme nach einem Systemausfall oder einem Gerätetausch. Die gesicherten Daten werden auf das neue Zielgerät transferiert und so der ursprüngliche Zustand wieder hergestellt.

Unter folgender Beitrags-ID: 21907703 sind in der Anlage 2 alle Bediengeräte aufgeführt, die ein Backup bzw. Restore mit ProSave unterstützen.

Es ist nicht möglich, eine Backup-Datei in ProTool oder WinCC flexible zu laden und zu bearbeiten. Die Datei kann nur über ein Restore mit ProSave wieder auf das ursprüngliche bzw. ein anderes Panel geladen werden.

Hinweis
Ein Backup oder Restore mit ProSave wird bei dem Bediengerät TP070 nicht unterstützt.
 
Nr. Vorgehensweise
1

Vorbereitung für Backup/Restore

  • Bei einem Backup/Restore mit ProSave kann je nach Bediengerät eine der folgenden Verbindungen verwendet werden:

    - Seriell (via RS232/PPI Multi-Master-Kabel) 6ES7 901-3CB30-0AX0
    - Seriell (via USB-PPI Kabel) 6ES7 901-3DB30-0XA0
    - Seriell (via RS232 / Null-Modem-Kabel) *)  6ES7 901-1BF00-0XA0
    - MPI / PROFIBUS DP
    - Ethernet
    - USB (Host-to-Host Kabel) Informationen unter der Beitrags-ID: 19142034

    *)Das Null-Modem-Kabel (6ES7 901-1BF00-0XA0) kann auch selbst hergestellt werden. Weitere Informationen finden Sie unter folgender Beitrags-ID: 21401061.


    Bild 01
     
  • Wenn Sie nicht über ProTool oder WinCC flexible verfügen, kann ProSave auch frei heruntergeladen werden - siehe Beitrags-ID: 10347815. ProSave ermöglicht ein vollständiges Backup direkt vom Panel inklusive der enthaltenen Projektierung. Das erstellte Backup kann anschließend wieder in das ursprüngliche oder in ein baugleiches Gerät geladen werden.
  • Verbinden Sie den PC mit dem Panel und bringen Sie das Panel in den Transfermodus. Wenn nicht projektiert, kann das Panel auch über ein Netz-Aus und -Ein in diese Betriebsart gebracht werden. Dazu muss beim Neustart des Panel der Transferbutton angewählt und gedrückt werden.

    Das Panel ist nun im Transfermodus und bereit für das Backup oder Restore.

Wenn Sie eine Wiederherstellung (Restore) durchführen möchten, dann können Sie direkt zu Punkt 3 "Restore" springen.

2

Backup

  • Öffnen Sie ProSave und wählen Sie das richtige Panel im Menü "Allgemein" aus.


    Bild 02
     
  • Wählen Sie die Verbindung, über die der PC zum Panel verbunden ist, z.B. Seriell (via RS232 / Null-Modem-Kabel).
     
  • Legen Sie die Verbindungsparameter - bei Seriell beispielsweise COM1 mit der Baudrate 38400 - fest.

    Hinweis:
    Bei Verbindungen über USB (Host-to-Host Kabel) und Seriell via USB-PPI Kabel können keine zusätzlichen Verbindungsparameter festgelegt werden.
     
  • Wechseln Sie in das Menü "Backup", wählen Sie den Pfad und geben Sie einen Dateinamen an, z.B. "C:\panel.psb". Unter der Option "Datenart" wird festgelegt, welche Art von Backup erstellt wird.

    Hinweis:
    Die Dateierweiterung ".psb" ist notwendig, da für ein Restore nur dieser Dateityp geladen werden kann.


    Bild 03
     
  • Wenn alles eingestellt ist, wird der Backup-Vorgang durch "Start Backup" angestoßen.

    Hinweis:
    Sollte es hierbei zu einem Verbindungsabbruch kommen, kann es sein, dass eine andere Software, z.B. Virenscanner oder Power-Management; auf die COM-Schnittstelle zugreift. Stellen Sie deshalb vor einem erneuten Start sicher, dass diese Software beendet ist.
     
  • Nachdem der Backup-Vorgang beendet ist, kann die erzeugte Datei nun in ein Gerät des gleichen Typs oder bei Bedarf wieder in das ursprüngliche Gerät zurückgespielt werden.
3 Restore
  • Bringen Sie Ihr Panel zunächst in den Transfermodus wie in Punkt 1 beschrieben und stellen Sie die Verbindung zum PC her.
  • Wählen Sie im Menü "Allgemein" das entsprechende Bediengerät sowie die Verbindungsart aus - siehe Bild 02.
  • Legen Sie -sofern dies möglich ist - die Verbindungsparameter fest.
  • Wechseln Sie in ProSave auf die Registerkarte "Restore".
  • Öffnen Sie Ihre ".psb-Datei" und übertragen Sie den Ladevorgang, indem Sie auf "Start Restore" klicken.


    Bild 04
     
  • Nach dem erfolgreichen Transfer der Daten in Ihr Panel, ist dieses nun bereit nach dem Anlauf in Ihre Anlage integriert zu werden.

    Hinweis:
    Das Panel hat exakt die gleichen Verbindungsparameter, wie das Panel, von dem das Backup stammt. Stellen Sie sicher, dass nicht beide Panel im gleichen System sind, um Verbindungsprobleme zu vermeiden.

2. Backup/Restore mit einer Speicherkarte
Bei der Sicherung (Backup) werden Betriebssystem, Anwendungen und Daten vom internen Flash-Speicher des Bediengeräts auf eine Speicherkarte kopiert.

Durch eine Wiederherstellung (Restore) wird der Flash-Speicher des Bediengeräts nach Rückfrage gelöscht. Danach werden die auf der Speicherkarte gesicherten Daten auf den internen Flash-Speicher kopiert.

Voraussetzung

  • Das Bediengerät unterstützt die Backup/Restore-Funktion.

  • Eine Speicherkarte mit ausreichend freiem Speicher ist im Bediengerät vorhanden.

Welche Bediengeräte ein Backup bzw. Restore mit Hilfe einer Speicherkarte unterstützen, entnehmen Sie unter folgender Beitrags-ID: 21907703.

Das Erstellen eines Backup sowie die Wiederherstellung (Restore) ist abhängig vom Bediengerät. In der nachfolgenden Beschreibung werden die Bediengeräte der 177er, der 277er und der 377er Reihe beschrieben. Bei anderen Bediengeräten - insbesondere bei älteren Bediengeräten - entnehmen Sie die Vorgehensweise aus dem Handbuch.
 
Nr. Vorgehensweise
1 Vorbereitung
  • Starten Sie das Bediengerät und öffnen Sie das "Control Panel".
  • Stecken Sie die Speicherkarte in das Bediengerät.
  • Öffnen Sie das Menü "Backup/Restore" im "Control Panel".


Bild 05

Wenn Sie nur eine Wiederherstellung (Restore) durchführen möchten, dann können Sie direkt zu Punkt 3 "Restore" springen.

2 Backup
  • Klicken Sie im "Backup/Restore"-Dialog auf die Schaltfläche "Backup".


Bild 06

Hinweis
Das

2.1

Backup - Bediengeräte mit einer Schnittstelle für Speicherkarten

Bei Bediengeräten mit nur einer Schnittstelle für Speicherkarten wird die Speicherkarte automatisch gesucht.

a) Speicherkarte erkannt
Wenn die Datensicherung (Backup) erfolgreich war, erscheint der Dialog "Backup successful completed.".

  • Bestätigen Sie den Dialog  mit "OK".

Wenn sich auf der Speicherkarte bereits eine alte Sicherung befindet, wird eine Meldung am Bediengerät ausgeben, ob Sie die alte Sicherung löschen wollen.

  • Bestätigen Sie die Meldung mit "Yes", wenn Sie die alte Sicherung löschen und eine neues Backup erstellen wollen.
  • Betätigen Sie die Schaltfläche "No", wenn die Sicherung nicht gelöscht und die Datensicherung (Backup) abgebrochen werden soll. Bestätigen Sie den Abbruch mit "OK".

Ist der zur Verfügung stehende Speicherplatz zu klein, wird eine Warnung angezeigt.

  • Verwenden Sie eine geeignete Speicherkarte oder löschen Sie alle nicht benötigten Daten im Explorer von Windows CE.

b) Speicherkarte wurde nicht erkannt
Wenn keine oder eine defekte Speicherkarte im Bediengerät vorhanden ist, dann wird folgende Meldung angezeigt:


Bild 07

  • Schließen Sie die Warnung mit "OK".
  • Bestätigen Sie die Meldung "Backup abgebrochen" mit "OK".
  • Wiederholen Sie den Vorgang mit einer geeigneten Speicherkarte.
2.2

Backup - Bediengeräte mit mehreren Schnittstellen für Speicherkarten

Bei Bediengeräten mit mehreren Schnittstellen für Speicherkarten, kann die Speicherkarte am Bediengerät - siehe 8 - explizit ausgewählt werden.

  • Wählen Sie im Listenfeld - siehe Bild 08 - die Speicherkarte aus und betätigen Sie anschließend die Schaltfläche "Start Backup".

Achtung - möglicher Datenverlust!
Bei der erstmaligen Verwendung einer Speicherkarte werden Sie durch das Bediengerät zur Formatierung aufgefordert.

  • Betätigen Sie die Schaltfläche "ESC", um den Formatierungsvorgang abzubrechen.

Wenn keine Speicherkarte steckt oder die Speicherkarte defekt ist, dann wird keine Speicherkarte angezeigt.

  • Stecken Sie dann eine funktionierende Speicherkarte in das Bediengerät.


Bild 08

Wenn die Meldung angezeigt wird, dass eine höhere Speicherkapazität erforderlich ist, dann führen Sie folgende Schritte aus:

  • Bestätigen Sie die Meldung mit "OK", damit das Sichern abgebrochen wird.
  • Stecken Sie eine Speicherkarte mit einer höheren Speicherkapazität in das Bediengerät.
  • Starten Sie die Erstellung der Sicherung (Backup) erneut.

Wenn auf der Speicherkarte bereits ein älteres Backup vorhanden ist, erhalten Sie eine Meldung, ob dieses Backup überschrieben werden soll.

  • Bestätigen Sie die Meldung mit "Yes", wenn Sie die alte Sicherung löschen und eine neues Backup erstellen wollen.
  • Betätigen Sie die Schaltfläche "No", wenn die Sicherung nicht gelöscht und die Datensicherung (Backup) abgebrochen werden soll. Bestätigen Sie den Abbruch mit "OK".

Die Datensicherung (Backup) ist beendet, wenn die Meldung "Backup   successfully completed..." erscheint.

  • Bestätigen Sie die Meldung mit "OK".
  • Entfernen Sie die Speicherkarte aus dem Bediengerät.
3 Restore
  • Betätigen Sie im "Backup/Restore"-Dialog - siehe 6 - die Schaltfläche "Restore".


Bild 09

Hinweis
Das Bild 09 zeigt den "Backup/Restore"- Dialog eines Bediengerätes mit Windows CE 3.0.

3.1 Restore - Bediengeräte mit einer Schnittstelle für Speicherkarten
Bei Bediengeräten mit nur einer Schnittstelle für Speicherkarten, kann nur über diese Schnittstelle ein "Restore" ausgeführt werden.

a) Speicherkarte erkannt
Wenn die Speicherkarte erkannt wird, erscheint eine Meldung, ob der Wiederherstellungsvorgang fortgeführt werden soll. Dabei werden alle Daten des Flashs auf dem Bediengerät gelöscht.

  • Bestätigen Sie die Meldung mit "Yes", wenn Sie die Wiederherstellung (Restore) starten möchten.
  • Betätigen Sie die Schaltfläche "No" und die anschließende Meldung mit "OK", wenn Sie die Wiederherstellung (Restore) abbrechen möchten.

Nachdem der Flash gelöscht ist und die Wiederherstellung des Windows CE-Images beendet ist, muss das Bediengerät neu gebootet werden.

  • Bestätigen Sie die Meldung mit "OK".

    Hinweis
    Entfernen Sie die Speicherkarte während des Neustarts nicht aus dem Bediengerät!

Sobald die Wiederherstellung erfolgreich beendet ist, erscheint eine Meldung, in der Sie aufgefordert werden die Speicherkarte aus dem Bediengerät zu entfernen.

  • Entfernen Sie die Speicherkarte aus dem Bediengerät.
  • Bestätigen Sie das Entfernen der Speicherkarte und den Neustart (Reboot) mit "OK".

b) Speicherkarte nicht erkannt
Wenn keine oder eine defekte Speicherkarte im Bediengerät vorhanden ist, dann wird folgende Meldung angezeigt:


Bild 10

  • Stecken Sie eine geeignete Speicherkarte in das Bediengerät und bestätigen dies mit "OK", wenn Sie die Wiederherstellung (Restore) ausführen möchten.
  • Betätigen Sie die Schaltfläche "X", wenn Sie den Wiederherstellungs-Vorgang (Restore) abrechen möchten.
3.2 Restore - Bediengeräte mit mehreren Schnittstellen für Speicherkarten
Bei Bediengeräten mit mehreren Schnittstellen für Speicherkarten, kann die Speicherkarte am Bediengerät - siehe 1 - explizit ausgewählt werden.
  • Wählen Sie in diesem Fall die Speicherkarte aus, die das Backup enthält.

Wenn keine Speicherkarte steckt, die Speicherkarte defekt ist oder die Speicherkarte kein Backup enthält, dann wird keine Speicherkarte angezeigt.

  • Stecken Sie dann eine funktionierende Speicherkarte in das Bediengerät, die ein Backup des Bediengerätes enthält.

Es werden nur Speichermedien erkannt, die ein Backup enthalten.

  • Betätigen Sie anschließend die Schaltfläche "Start Restore".

Wenn mehrere externe Speichermedien mit einer Datensicherung an einem Bediengerät gesteckt sind, ist eine Wiederherstellung nicht möglich.

  • Entfernen Sie alle nicht relevanten externen Speichermedien, die eine Datensicherung enthalten und betätigen Sie die Schaltfläche "Refresh".
  • Alternativ können Sie durch Betätigen der Schaltfläche "Cancel" die Wiederherstellung (Restore) abbrechen.


Bild 11

Nachdem die Daten, die wiederhergestellt werden sollen, überprüft worden sind, erscheint die Abfrage, ob Sie mit der Wiederherstellung starten wollen und dabei alle Daten auf dem Flash löschen möchten.

  • Bestätigen Sie die Meldung mit "Yes", wenn Sie die Wiederherstellung (Restore) starten möchten.
  • Betätigen Sie die Schaltfläche "No" und die anschließende Meldung mit "OK", wenn Sie die Wiederherstellung (Restore) abbrechen möchten.

Die Wiederherstellung ist beendet, wenn die Meldung "Restore successfully finished..." erscheint.

  • Bestätigen Sie die Meldung mit "OK", um das Bediengerät neu zu starten.

Ergänzende Suchbegriffe
OP73, TP070, TP170, TP177, Mobile Panel170, Mobile Panel177, Mobile Panel277, OP77A, OP77B, TP170A, TP170B, TP177A, TP177B, OP170B, OP177, TP270, TP277, OP270, OP277, MP270, MP270B, MP277, MP370, MP377, Linux-basierte Bediengeräte

 Beitrags-ID:28928853   Datum:2012-04-25 
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