Wie wird das Code-Lesegerät SIMATIC MV440 / MV420 mit STEP 7 (TIA Portal)V11 als PROFINET IO-Device am PROFINET IO-System einer SIMATIC S7-300 konfiguriert?
Beschreibung Die Dokumentation dieses Beitrags beschreibt wie Sie ein Code-Lesegerät SIMATIC MV440 über PROFINET IO an eine SIMATIC S7-300 anbinden.
In diesem Beispiel wird eine CPU315-2PN/DP als PROFINET IO-Controller eingesetzt.
Programmbeispiele Mit der Datei "MV4x0_PROFINET_sample_project_V1_0.zip" steht Ihnen Ihnen das folgende Programmbeispiel mit allen notwendigen Komponenten als Download zur Verfügung:
Projekt "MV4x0_PROFINET_sample_project_V1.0.ap11", dass mit STEP 7 (TIA Portal) V11 erstellt wurde und die Konfiguration einer CPU315-2PN/DP als PROFINET IO-Controller und eines Code-Lesegeräts SIMATIC MV440 als PROFINET IO-Device enthält.
Baustein "FB79_Application[FC1]", der im Anwenderprogramm der CPU aufgerufen wird.
Konfigurationsdateien Mit der Datei "ConfigurationFiles.zip" stehen Ihnen die Konfigurationsdateien für folgende Code-Lesegeräte als Download zur Verfügung:
Erstellumgebung Die Bilder und Downloads in diesem FAQ sind mit dem Produkt STEP 7 (TIA Portal) V11erstellt worden.
Hinweis zur Security
Vorsicht Die in diesem Beitrag beschriebenen Funktionen und Lösungen beschränken sich überwiegend auf die Realisierung der Automatisierungsaufgabe. Bitte beachten Sie darüber hinaus, dass bei Vernetzung Ihrer Anlage mit anderen Anlagenteilen, dem Unternehmensnetz oder dem Internet entsprechende Schutzmaßnahmen im Rahmen von Industrial Security zu ergreifen sind. Weitere Informationen dazu finden Sie unter der Beitrags-ID 50203404.
Wie wird ein Firmwareupdate auf einer MV420/440 durchgeführt
Ermitteln der installierten Firmware auf dem Kamerasystem Bevor Sie ein Firmwareupdate auf Ihrem SIMATIC Kamerasystem vornehmen überprüfen Sie bitte die aktuell installierte Firmware. Die Angaben dazu finden Sie sowohl auf der Startseite der Kamera im Internet Explorer (Bild 01) oder auf der Seite "Info" > "Geräteinformation" (Bild 02)
Bild 01
Bild 02
Ist die ermittelte Firmware-Version größer oder gleich V03.0.0.2, ist nach der Anleitung, die dem Download unter der Beitrags-ID 50368040 beiliegt zu verfahren.
Ist die ermittelte Firmware V01.x kontaktieren Sie bitte den Technischen Support. Ein Update von V01.x auf eine Version größer V02.x ist nur möglich, wenn vorher die Firmware V02.0 installiert wird!
Ist die ermittelte Firmware V02.x so folgen Sie den folgenden Anweisungen:
Firmwareupdate V2.0 zu V3.0 oder V4.0
Zum Anstoßen des Updates geben Sie die folgende Adresse in Ihren Internet-Browser ein: {IP-Adresse}/binfileupdate.cgi?pwd=XX
- {IP-Adresse} entspricht hierbei der IP-Adresse des MV440
- XX steht für ein Passwort, das sich aus der Quersumme der IP-Adresse berechnet
- Beispiel: IP-Adresse = 192.168.0.42
pwd=33
entspricht http://192.168.0.42/binfileupdate.cgi?pwd=33 (Bild 03)
Bild 03
Starten Sie anschließend das Code-Lesesystem neu und verbinden Sie sich mit Ihrem Internetbrowser mit der Kamera. Die folgende Seite (Bild 04) wird nun angezeigt
Bild 04
Klicken Sie auf Update EPROM und wählen Sie auf der folgenden Seite (Bild 05) die Update-Datei (typischer Name: MV4xxEpromImage32MB_V04.00.00_10.bin) aus. Durch Klicken auf "Submit" werden die Daten zur Kamera gesendet und die Firmware im EPROM gespeichert.
Bild 05
Achtung Schalten Sie die Kamera nicht aus und klicken Sie keine Schaltflächen im Browser.
Wenn die Übertragung der Daten beendet ist, wird die Kamera automatisch neu gestartet.
Bild 06
Bild 07
Das Firmware-Update ist nun beendet und die Kamera befindet sich im Lieferzustand.
Wie kann mit Hilfe von Notepad++ ein Matchstringtelegramm erstellt und mit Hyperterminal übertragen werden?
Beschreibung Im folgenden FAQ ist beschrieben, wie ein Matchstring-Telegramm erstellt und mittels Hyperterminal zur Kamera übertragen werden kann.
Folgender Befehl muss gesendet werden um den Matchstring zu überschreiben:
Bild 01
Die Zeichen an den Stellen 5 und 6 werden als vorzeichenloses 16 Bit Wort interpretiert und bilden die Gesamtlänge des neuen Matchstrings ab Zeichen 7. Da das Programm Hyperterminal von Windows nur zur Übertragung des ASCII-Zeichensatzes verwendet werden kann, besteht keine Möglichkeit die Zeichen für die Stellen 5 und 6 direkt einzugeben.
Abhilfe schafft hier die Verwendung eines Editors, der solche Sonderzeichen verwenden kann. Damit wird der Matchstring als Text-Datei erstellt und diese anschließend mit Hyperterminal zur Kamera übertragen.
Nachfolgend wird dazu das Programm Notepad++ verwendet, das unter www.notepad-plus-plus.org/download kostenlos heruntergeladen werden kann.
Die Zeichen des Matchstrings können ganz normal über die Tastatur eingegeben werden, die Eingabe der Stringlänge erfordert aber ein besonderes Vorgehen:
Eingabe der Stringlänge
Eingegeben wird die Stringlänge in Notepad++ mit ALT und den Zifferntasten im Nummern-block, die Zifferntasten über den Buchstaben können nicht verwendet werden.
Die "0" kann so nicht direkt eingegeben werden, statt dessen muss man 0256 verwenden.
Gehen Sie so vor:
Drücken Sie die ALT Taste und halten Sie sie gedrückt während Sie die Ziffern eintippen.
Lassen Sie nach der Zifferneingabe die ALT Taste los.
Liegen die eingegebenen Werte unter 32, interpretiert Notepad++ diese als Steuercodes und stellt sie entsprechend dar.
Beispiel 1 Der Matchstring 9000000000000123 soll zur Kamera übertragen werden.
Bild 02
Bedeutungg
Tastatureingabe
Anzeige
Transferbefehl
MATCH
MATCH
Länge des Strings als vorzeichenloses 16 Bit-Wort
<ALT><0256>
<ALT><0016>
NUL DLE
zu übergebender String, 16 Zeichen lang
9000000000000123
9000000000000123
Beispiel 2 Der Matchstring ABCDEFGHIJKLMOP12345 soll zur Kamera übertragen werden.
Bild 03
Bedeutungg
Tastatureingabe
Anzeige
Transferbefehl
MATCH
MATCH
Länge des Strings als vorzeichenloses 16 Bit-Wort
<ALT><0256>
<ALT><0020>
NUL DC4
zu übergebender String, 20 Zeichen lang
ABCDEFGHIJKLMOP12345
ABCDEFGHIJKLMOP12345
Übertragung zur Kamera Der erzeugte und als *.txt-Datei gespeicherte Matchstring kann nun im Hyperterminal als String gesendet werden.
Transfer > Send Text File > Filename; Öffnen
Bild 04
Nach erfolgreicher Übertragung zur Kamera wird folgender String im Hyperterminal angezeigt: (Matchstring aus Beispiel 1).
Bild 055
Achtung DieKamera muss sich im "RUN"- Modus befinden, da der String bei Änderung des Betriebszustandes verloren geht.
Hinweis für Windows Vista und Windows 7 Anwender:
Hyperterminal gehört nicht mehr zum Umfang der installierten Softwarekomponenten und kann kostenlos z.B. unter www.brothersoft.com/hyperterminal-private-edition-71955.html heruntergeladen werden.
Gültigkeit
Für dieses FAQ-Dokument wurden verwendet
MV 440 SR-V MLFB 6GF3 440-0CD11
Ethernet-Kabel 6GF3 440-8BB1
PG/PC mit Internetexplorer ab V6.0, Hyperterminal und Notepad++
Welche Hardware kann an die USB-Schnittstelle von Windows-basierten Panels angeschlossen werden?
Konfigurationshinweis An die USB-Schnittstelle Windows-basierter Panels können Sie die nachfolgend aufgeführten Geräte anschließen. Welche Panels eine USB-Schnittstelle haben, entnehmen Sie bitte der Beitrags-ID: 21847868.
Geräte
Bemerkungen
Standard
USB-Maus
-
Standard
USB-Tastatur
Hinweis Das Betriebssystem Windows CE der Bediengeräte unterstützt keine deutschen Umlaute.
USB-Tastatur mit Trackball oder Touch Pad
Stellvertretend wurden folgende Bediengeräte jeweils mit beiden Tastaturen getestet.
MP277
TP177B
ThinClient
Hinweis Das Betriebssystem Windows CE der Bediengeräte unterstützt keine deutschen Umlaute.
Beachten Sie, dass nur Handlesegeräte eingesetzt werden können, die intern eine Umsetzung des Strichcodes in einen ASCII-Tastatur-Code durchführen.
Bild 01
Industrial
USB-Hub 4
Der Industrial USB-Hub 4 dient im Wesentlichen als USB-Hub für den Anschluss von Peripheriegeräten an Panels, Multi Panels und Panel PCs mit integrierter USB-Schnittstelle. Mit dem USB-Hub ist der gleichzeitige Anschluss von bis zu vier Peripheriegeräten wie z. B. USB-Stick, Maus, Tastatur, Drucker oder Handlesegeräte an einem Panel möglich.
Bild 02
Anmerkung
Weitere Informationen zum Industrial USB-Hub entnehmen Sie dem Katalog ST80 oder der Beitrags-ID: 23577105.
Wichtig
Die o. a. Empfehlungen - außer der Industrial USB-Hub 4 - entsprechen keiner offiziellen Gerätefreigabe. Sie stellen lediglich eine auf den bisherigen Erfahrungen beruhende Empfehlung dar. Das heißt, die Nutzung dieser Geräte liegt in Ihrer eigenen Verantwortung.
Je nach Bediengerätetyp ist die Strombelastbarkeit des USB-Ports unterschiedlich. Die genauen Daten können dem jeweiligen Gerätehandbuch entnommen werden. Daher kann es ggf. erforderlich werden eine zusätzliche Stromversorgung für das angeschlossene Gerät z.B. über den Industrial USB-Hub 4 zur Verfügung zu stellen.
Beschreibung Die Dokumentation dieses Beitrags beschreibt wie Sie ein Code-Lesesystem SIMATIC MV440 an eine SIMATIC S7-300 über PROFINET IO anbinden.
In diesem Beispiel wird eine CPU319-3PN/DP als PROFINET IO-Controller eingesetzt.
Programmbeispiele Mit der Datei "41726666_PROFINET_IO_with_MV440.zip" stehen Ihnen folgende Programmbeispiele und notwendige Komponenten als Download zur Verfügung:
STEP 7-Projekt "MV440.zip", das die Konfiguration einer CPU319-3PN/DP als PROFINET IO-Controller und eines Code-Lesesystems SIMATIC MV440 als PROFINET IO-Device enthält. Das Programmbeispiel "Example.zip" ist im STEP 7-Anwenderprogramm der CPU319-3PN/DP integriert.
Programmbeispiel "Example.zip", das Sie auf der im Lieferumfang des Code-Lesesystems SIMATIC MV440 enthaltenen CD finden
GSD-Datei des Code-Lesesystems MV440, die Sie auf der im Lieferumfang des Code-Lesesystems SIMATIC MV440 enthaltenen CD finden
Beschreibung: Mit dem Anschaltmodul ASM456 kann der Sensor MV440 an eine SIMATIC S7-300 Steuerung über PROFIBUS angebunden werden. Dieser FAQ zeigt die erforderlichen Einstellungen anhand eines Beispielprojektes, das am Ende das FAQ als Download zur Verfügung steht.
Hinweis: Der Sensor MV440 kann auch mit Hilfe des Standardbausteins FB79 über PROFINET direkt mit einer Steuerung verbunden werden, ohne auf ein Anschaltmodul (ASM) angewiesen zu sein. Weitere Informationen hierzu und zur allgemeinen Inbetriebnahme des Sensors, sind der Betriebsanleitung "SIMATIC MV440" unter der Beitrags-ID 35126583 zu entnehmen.
1. Parametrierung des Sensors MV440
In den folgenden Schritten wird beschrieben, was bei der Parametrierung des MV440 für die Verbindung zu einer S7-300 Steuerung zusätzlich einzustellen ist.
Register Verbindungen öffnen und unter Schnittstellen > ASM die Baudrate einstellen.
Bild 01: Baudrate
Register Verbindungen > Integration Angabe Triggerquelle und das Ziel für das Ergebnis
Bild 02: Triggerquelle und Ziel
Weitere Informationen über die Triggerung können Sie der Betriebsanleitung "SIMATIC MV440" (Beitrags-ID 35126583) unter dem Kapitel 10.1.6.3 "READ-Befehle" entnehmen.
Register Verbindungen > Ergebnis & Text Ausgabe Formattext
Bild 03: Formattext
MV440 in den Auswertebetrieb schalten
Bild 04: Auswertebereich
2. Einbinden in die Hardware-Konfiguration In dem Beispielprojekt hat das ASM456 die Profibusadresse 9 und die Peripherieadresse beginnt bei 256. Als SIMATIC Steuerung wird eine CPU 317-2 PN/DP mit der Adresse 2 verwendet.
Bild 05: Hardware-Konfiguration
Die gerätespezifischen Parameter des ASM456 sind folgende:
Bild 06: gerätespezifische Parameter des ASM456
3. Programmstruktur des Beispielprojektes
Bild 07: Programmstruktur
Hinweis:
Erläuterungen zum Aufruf des MOBY FB 45 und zur Struktur der Datenbausteine, entnehmen Sie bitte dem Funktionshandbuch "RFID Systeme FB 45" unter der Beitrags-ID: 21738808
Die für die Erzeugung der Datenbausteine notwendigen UDTs sind mehrsprachig dem Update für den Funktionsbaustein FB 45 beigefügt. Beitrags-ID: 33148645
4. Test mit der Variablentabelle Durch Setzen des Bits "MOBY Param_e_blocks.command_start" wird ein Lesevorgang in der MV440 ausgelöst und das Ergebnis im Datenbaustein DB30 ab Datenwort 2 abgelegt. Im Datenbausteinbyte DBB1 ist die Länge der gelesenen Daten hinterlegt. Mit dem Bit "MOBY Param_e_blocks.init_run" kann das ASM zurückgesetzt werden.
Gültigkeitsbereich: Dieser FAQ ist gültig für folgende SIMATIC HawkEye Hand-Lesesysteme:
SIMATIC HawkEye 40, 40T
SIMATIC HawkEye 45, 45T
Beschreibung: Das Hand-Lesesystem SIMATIC HawkEye 4x(T) bietet folgende Schnittstellen:
USB
PS2
RS 232
Für die Anbindung eines SIMATIC HawkEye 4x(T) an eine ET 200S muss ein Hand-Lesegerät mit einer RS 232-Schnittstelle verwendet werden.
In Bild 01 sind die Leitungsanschlüsse für die Punkt-zu-Punkt Kommunikation nach RS 232C zwischen der seriellen Schnittstellenbaugruppe ET 200S 1SI und einem Hand-Lesesystem SIMATIC HawkEye 4x(T) dargestellt.
Bild 01: Leitungsanschlüsse bei der Punkt-zu-Punkt Kommunikation
Verwenden Sie ein Adapterkabel mit einem 9 poligen Sub-D Anschlussstecker. Auf der ET 200S Schnittstellenbaugruppe werden die Signaldrähte an die entsprechend nummerierten Klemmen angeschlossen. Am Hand-Lesesystem verwenden Sie die 9 polige Sub-D Anschlussbuchse. Für die Kommunikation werden nur die Leitungen TXD, RXD und PE (GND) benötigt.
Was ist bei Verwendung eines stationären Codelesesystems mit einem manuellen Objektiv in direkter Umgebung eines Lasersystems zu beachten?
Beschreibung: Beschriftungslaser arbeiten typischerweise mit kurzen Laserpulsen und hoher Pulsleistung. Bei der Verwendung eines derartigen Lasersystems (Lasersysteme zum Aufbringen von Zahlen, Texten oder identifizierenden Codes) werden in Abhängigkeit des zu verwendeten Werkstoffs nicht alle Lichtwellen des Lasers absorbiert. Sporadisch kommt es vor, dass die Lichtwellen teilweise reflektiert werden.
Die reflektierten Laserstrahlen können durch ein Objektiv so gebündelt und verstärkt werden, dass sie einen sich in unmittelbarer Nähe befindenden CCD (Fotosensor) im Sensor beschädigen. Der daraus resultierende Defekt führt letztendlich zum Totalausfall des Sensors.
Abhilfe: Vor der Inbetriebnahme müssen Sie prüfen ob der verwendete Sensor vor diesen Laserlichtwellen geschützt ist. Dies erreichen Sie in den meisten Fällen mit einem Sperrfilter am Objektiv bzw. am CCD.
Arbeiten Beleuchtung und Laser aber im selben Lichtwellenband, so ist der Sperrfilter nicht geeignet, da dadurch das benötigte Licht zur Aufnahme eines Bildes nicht mehr zum Sensor gelangen kann. Hierfür hilft nur ein mechanischer Schutzmechanismus, welcher während des Laserns das Objektiv bzw. den CCD schützt.
Anleitung:
Nr.
Vorgehensweise
1
Erfragen Sie beim Hersteller des Beschriftungslasers die technischen Daten des Gerätes, insbesondere den verwenden Lichtwellenbereich.
2
Prüfen Sie, ob der Sensor bzw. das Objektiv einen Filter des benannten Lichtwellenbereichs beinhalten.
3
Sofern keine Filterwirkung vorhanden ist, muss zwingend ein zusätzlicher Sperrfilter bzw. mechanischer Schutz montiert werden. Anderenfalls riskieren Sie einen technischen Defekt.
Welche Möglichkeiten habe ich ein Handheld He4xT an einen PC anzubinden und was gibt es dabei zu beachten?
Konfigurationshinweis: Um eine Verbindung von einem Handheld (He4xT) an einen PC via Bluetooth Modem, benötigen sie einen Quick Connect Code. Diesen finden sie auf ihrem Modem, in den meisten Fällen als Aufkleber. Der nachfolgende Quickcode ist ein Muster.
Bild01
Diese Projektierung baut aber nur eine Verbindung vom Handheld zum Code XML Bluetooth Modem auf. Aufgrund der verschiedenen Anschlussmöglichkeiten des Modems, wie USB, PS2 oder RS232 muss dafür noch eine weitere Verbindungskonfiguration erstellt werden. Mit dem Einscannen einer der nachfolgenden Codes (abhängig ver der Anschlussmöglichkeit) können Informationen bzw. Ergebnisse am PC ausgelesen werden.
RS232
Bild02
USB
Bild03
PS2
Bild04
Das nachfolgende Dokument beschreibt, wie man unter den verschiedenen Hardwarevorraussetzungen die Verbindung zu einem PC konfigurieren kann.