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Pushbutton Panels -- Hardware aufbauen und parametrieren -- Verbindungen einrichten 
Welche Transfermöglichkeiten stehen bei den verschiedenen Bediengeräten zur Verfügung? 
Wie lassen sich Fehlermeldungen eines Frequenzumrichters (SINAMICS und MICROMASTER) in ein WinCC flexible bzw. WinCC (TIA Portal) Projekt einfügen? 
Warum stürzt bei Verwendung des "Kaspersky" Virenscanners der WinCC flexible Projektierungs-PC nach dem Transfer auf ein Bediengerät ab? 
Wie lässt sich eine Direktverbindung zwischen HMI Panel und Frequenzumrichters (SINAMICS und Micromaster) herstellen? 
Wie lässt sich an einem WinCC flexible Bediengerät der aktuelle Status der CPU visualisieren? 
Anschließen von PPs über Profibus-DP mit dem CP5431 
Anbindung eines Pushbutton Panels an ein S7-400H System über einen Y-Link  
Wie lassen sich mit der WinCC flexible PC Runtime oder einem Panel beliebig viele Automatisierungssysteme durch die Systemfunktion "Wechsele Verbindung" nacheinander ansprechen? 
Welche GSDML-Dateien gibt es für die Bediengeräten bei Profinet IO? 
Welche GSD-Dateien gibt es für die Bediengeräte bei Profibus DP? 
PP7 / PP17 mit MPI an S7 200 

Welche Transfermöglichkeiten stehen bei den verschiedenen Bediengeräten zur Verfügung?zum Beginn
Bestellnummer:

Transfermöglichkeiten
In der Anlage 1 finden Sie eine Auflistung der Transfermöglichkeiten für die einzelnen Bediengeräte.

Anlage 1: Projecttransfer_V1_2_d.pdf ( 18 KB )    

USB Host-to-Host Kabel
Weitere Informationen zum Thema "USB Host-to-Host Kabel" finden Sie unter der Beitrags-ID: 19142034.

Anwendung der Adapter und Kabel
In der Anlage 2 finden Sie für jedes Bediengerät die erforderliche Steckleitung für die nachfolgenden Anwendungen:

  • Prozesskopplung 
  • Download (Betriebssystem aktualisieren, Projekt, …)
  • Urladen (Abfüllen bei fehlendem oder beschädigtem Betriebssystem)

Anlage 2: Panels_connecting_cables_V1_2_d.pdf ( 30 KB )  

Hinweis zu den PC-Adapter USB (6ES7972-0CB20-0XA0)und PC-Adapter USB A2 (6GK1 571-0BA00-0AA0)
Der PC-Adapter USB/ PC-Adapter USB A2 stellt über die USB-Schnittstelle des PCs eine MPI/DP-Schnittstelle zur Verfügung. Weitere Informationen zum PC-Adapter USB finden Sie im Handbuch unter der Beitrags-ID: 16983464 Weitere Informationen zum PC-Adapter USB A2 finden Sie im Handbuch unter der Beitrags-ID: 68849363
Diese Kabel sind nur für die folgenden Geräte zum Projekt-Transfer- und OS-Update freigegeben. 

  • OP 73
  • OP 77 A
  • TP 177 A
  • KTP600 Basic Color DP
  • KTP1000 Basic Color DP

Verwendung von USB-RS232 Adaptern und USB-Ethernet Adaptern
Beim Einsatz der RS232/PPI Multi-Master-Kabel, Nullmodemkabel oder von Ethernet-Verbindungen können nur "echte" Schnittstellen für den Projekt-Transfer verwendet werden.
"Echte" Schnittstellen sind Schnittstellen ohne Umsetzung über USB. D.h. es können z.B. keine "USB zu Seriell" oder "USB zu Ethernet"-Adapter verwendet werden.

Ergänzende Suchbegriffe
Projekttransfer, Projektdownload, WinCC flexible, Transferkabel, ProTool, RS 232, PC/PPI Kabel, PC PPI Kabel, RS 485, Com Text, Kabel, USB-Umsetzer

Wie lassen sich Fehlermeldungen eines Frequenzumrichters (SINAMICS und MICROMASTER) in ein WinCC flexible bzw. WinCC (TIA Portal) Projekt einfügen?zum Beginn
Bestellnummer:

Beschreibung
Dieser Beitrag stellt Ihnen die Fehlermeldungen eines Frequenzumrichters als Textliste zur Verfügung. Damit haben Sie die Möglichkeit die Fehlermeldungen im Klartext am Bediengerät darzustellen.
Informationen zur Verwendung von Textlisten finden Sie unter den folgenden Links.

  • Handbuch WinCC (TIA Portal): "WinCC Advanced > Prozesse visualisieren (Advanced) > Arbeiten mit Textlisten und Grafiklisten > Arbeiten mit Textlisten"
  • Handbuch WinCC flexible: "WinCC flexible 2008 > WinCC flexible Engineering System > Arbeiten mit WinCC flexible > Textliste"

In den nachfolgenden Tabellen finden Sie die Fehlermeldungen als Bibliotheken zum Download.

1. Downloads für WinCC (TIA Portal)
 
Firmware SINAMICS S110 SINAMICS S120 SINAMICS G110 SINAMICS G120
V 2.5 SP1
HF3
  ( 709 KB )    
V 2.6 SP1   ( 730 KB )    
V 3.0     ( 484 KB ) ( 484 KB )
V 3.2     ( 488 KB ) ( 486 KB )
V 4.3 ( 638 KB ) ( 638 KB )

 

( 638 KB )
V 4.4 ( 737 KB ) ( 737 KB )   ( 737 KB )
MICROMASTER SINAMICS DCM
( 484 KB ) ( 483 KB )

2. Downloads für WinCC flexible
 
Firmware SINAMICS S110 SINAMICS S120 SINAMICS G110 SINAMICS G120
V 2.5 SP1
HF3
 

( 6466 KB )

   
V 2.6 SP1  

( 6595 KB )

   
V 3.0    

( 3543 KB )

( 3354 KB )
V 3.2    

( 3388 KB )

( 3357 KB )
V 4.3 ( 5597 KB )

( 5352 KB )

 

( 5524 KB )
V 4.4 ( 6988 KB ) ( 5794 KB )   ( 6972 KB )
MICROMASTER SINAMICS DCM
( 3464 KB ) ( 1015 KB )

Die Bibliotheken sind in den WinCC flexible Versionen 2007, 2008 und 2008 SP2 als Download verfügbar. Sollten Sie die Bibliotheken auch unter älteren WinCC flexible Versionen verwenden wollen, ist es nötig diese unter der jeweiligen Version zu speichern. Weitere Hinweise hierzu finden Sie unter folgender Beitrags-ID: 33934262.

Hinweis
Die Bibliotheken sind in den Sprachen Deutsch, Englisch (GB und US), Französisch, Spanisch, Italienisch und chinesisch vorhanden.
Legen Sie vor dem Einfügen der Bibliothek die gewünschte Sprache wie folgt fest:

  • In WinCC flexible unter "Sprachunterstützung > Projektsprachen"

  • In WinCC (TIA Portal) unter "Sprachen & Ressourcen > Projektsprachen"

Weitere Informationen
Im Online Support finden Sie weitere verwandte Informationen unter den folgenden Links.
 
Produkt Direktverbindung
HMI/Frequenzumrichter
Frequenzumrichter
Fehlerlisten für HMI
WinCC flexible 29522676 dieser Beitrag

Hinweis zur Security
Die in diesem Beitrag beschriebenen Funktionen und Lösungen beschränken sich überwiegend auf die Realisierung der Automatisierungsaufgabe. Bitte beachten Sie darüber hinaus, dass bei Vernetzung Ihrer Anlage mit anderen Anlagenteilen, dem Unternehmensnetz oder dem Internet entsprechende Schutzmaßnahmen im Rahmen von Industrial Security zu ergreifen sind. Weitere Informationen dazu finden Sie unter der Beitrags-ID 50203404.

Warum stürzt bei Verwendung des "Kaspersky" Virenscanners der WinCC flexible Projektierungs-PC nach dem Transfer auf ein Bediengerät ab?zum Beginn
Bestellnummer:

Beschreibung:
Nach dem Projekttransfer auf ein Bediengerät stürzt der Projektierungs-PC ab bzw. arbeitet nicht mehr zuverlässig.
Dieses Verhalten kann durch die Verwendung des Virenscanner "Kaspersky" entstehen. Es tritt ab der Version 6.0 auf. Der Absturz resultiert aus einem Sicherheitsupdate von "Kaspersky".

Abhilfe:
Der Virenscanner "Kaspersky" ist nicht mit WinCC flexible freigegeben. Das Verhalten kann durch folgende Möglichkeiten behoben werden:

  1. Deinstallieren oder Deaktivieren Sie den Virenscanner "Kaspersky".
  2. Geben Sie die Prozesse "Hmies.exe" und "TransferTool.exe" im Virenscanner frei.

Hinweis:
Weitere Informationen zum Thema "Virenscanner mit WinCC flexible" und auf Verträglichkeit geprüfte Virenscanner finden Sie im WinCC flexible Hilfesystem unter:
 "Erste Schritte > Installationsanleitung > Installation > WinCC flexible installieren > Virenscanner".

Wie lässt sich eine Direktverbindung zwischen HMI Panel und Frequenzumrichters (SINAMICS und Micromaster) herstellen?zum Beginn
Bestellnummer:

Beschreibung
Dieser Beitrag beschreibt Ihnen, wie sie eine Direktverbindung zwischen HMI Panel und Frequenzumrichter herstellen können.

Bitte folgen Sie den Anweisungen der PDF-Datei.

  direct_connection_HMI_frequency_converter_d.pdf ( 1402 KB )

Hinweis
Die SINAMICS G120 Control Units CU230P-2, CU240B-2 und CU240E-2 unterstützen die beschriebene Funktionsweise nicht.

Weitere Informationen
Im Online Support finden Sie weitere verwandte Informationen unter den folgenden Links.
 
Produkt Direktverbindung
HMI/Frequenzumrichter
Frequenzumrichter
Fehlerlisten für HMI
WinCC flexible dieser Beitrag 47520881

Hinweis zur Security
Die in diesem Beitrag beschriebenen Funktionen und Lösungen beschränken sich überwiegend auf die Realisierung der Automatisierungsaufgabe. Bitte beachten Sie darüber hinaus, dass bei Vernetzung Ihrer Anlage mit anderen Anlagenteilen, dem Unternehmensnetz oder dem Internet entsprechende Schutzmaßnahmen im Rahmen von Industrial Security zu ergreifen sind. Weitere Informationen dazu finden Sie unter der Beitrags-ID 50203404.

Wie lässt sich an einem WinCC flexible Bediengerät der aktuelle Status der CPU visualisieren?zum Beginn
Bestellnummer:

Im folgenden FAQ ist beschrieben, wie man den aktuellen Status einer CPU visualisieren und zuverlässig am Panel anzeigen lassen kann.

Bitte folgen Sie den Anweisungen der pdf- Datei.

Anlage: CPU_Status_anzeigen_d.pdf ( 1078 KB )

Beispielprogramm:

1. Vollständige Auswertung des CPU-Status:

Anlage: CPU_Status_anzeigen.zip ( 6035 KB )
 
Komponenten Produkt- und Versionsbezeichnung
HMI Software WinCC flexible 2008 SP1
HMI Panel PC- Runtime
CPU S7 300 CPU/ S7 400 CPU
Software STEP 7 V5.4 SP2
 

2. Verbindungsstatus ohne Meldeanzeige auswerten:

Anlage: CPU_Status_anzeigen_SP1.zip ( 1871 KB )
 
Komponenten Produkt- und Versionsbezeichnung
HMI Software WinCC flexible 2008 SP1
HMI Panel PC- Runtime
CPU S7 300/ S7 400

Ablauffähigkeit und Testumgebung:
In den oben stehenden Tabellen sind die Komponenten aufgeführt, mit denen dieser Beitrag erstellt
und die beschriebene Funktionsweise verifiziert wurden.

Suchbegriffe:
Lebensbitüberwachung, Kommunikationsüberwachung, Verbindungsüberwachung, Verbindungsstatus, SPS Verbindung unterbrochen, Stop, Run

Anschließen von PPs über Profibus-DP mit dem CP5431zum Beginn
Bestellnummer:

FRAGE:
Wie schließe ich PPs über Profibus-DP am CP5431 an und wie erfolgt die Parametrierung?

ANTWORT:
Sie wollen ein oder mehrere Push Button Panels (PPs) über den Profibus-DP mit dem CP5431 an eine SIMATIC S5 anschließen. Während der Projektierung stoßen Sie auf folgendes Problem:
Für die Berechnung der Busparameter der angeschlossenen PPs benötigen Sie COM PROFIBUS. Der CP5431 lässt sich aber nur mit der NCM-Software COM 5431 projektieren, die ihrerseits keine Parametrierung der PPs unterstützt.

LÖSUNG:
Sie projektieren als erstes unter COM PROFIBUS mit dem CP5431 als "Defaultmaster". Sie führen hier die Parametrierung der PPs durch. Die eingestellten Parameter übernehmen Sie dann manuell aus COM PROFIBUS als "user-parametrierbare Daten" nach COM 5431.

BEISPIEL:
Anschließen eines PUSH BUTTON PANELS PP7 an den CP5431.

Voraussetzungen:

  • Für die Parametrierung des PP7 benötigen Sie die Software COM PROFIBUS. Hier genügt schon die Demo-Version. Diese steht Ihnen als Download für COM PROFIBUS V3.3 unter "SIMATIC/Dezentrale Peripherie" im SIMATIC Customer Service unter der ID 135526 zur Verfügung. Laden Sie sich das Programm auf Ihren Rechner und starten Sie die Installation.
  • Für die Parametrierung des CP5431 benötigen Sie COM5431.
  • Für das Einstellen der Busparameter des PP7 unter COM PROFIBUS benötigen Sie die GSD-Datei des PP7. Diese steht Ihnen als Download unter "SIMATIC/PROFIBUS GSD-Dateien/HMI" unter der ID 113264 zur Verfügung. Laden sie sich aus der Internet-Seite die GSD-Datei für den Stationstyp PP7 in das Programmverzeichnis "GSD" von COM PROFIBUS.
    Bemerkung: Die Nummer der GSD-Datei entspricht der Herstellerkennung. Der PP7 hat demnach die Kennung Hex 8067.
  • Laden Sie aus der gleichen Internet-Seite die Bitmaps für SIMATIC HMI PP in das Programmverzeichnis Bitmaps von COM PROFIBUS.

Schritt 1: Netzaufbau unter COM PROFIBUS

  • Starten Sie COM PROFIBUS.
  • Importieren Sie die neue GSD-Datei für den Stationstyp PP7 mit dem Menübefehl "Datei > GSD-Dateien einlesen".
  • Starten Sie eine neue Projektierung mit dem Menübefehl "Datei > neu".
  • Geben Sie die Profibus-Adresse des Masters in das aufgeblendete Dialogfeld ein und wählen Sie "Defaultmaster" als Master-Stationstyp.
  • Bestätigen Sie mit OK. Ein Fenster für das neue DP-Mastersystem wird geöffnet. Darin öffnet sich eine Auswahlbox für die Slaves.
  • Starten Sie die Projektierung des PP7 als DP-Slave. Klicken sie dazu in der Auswahlbox für die Slaves auf "SIMATIC". Klicken Sie dann auf die freie Fläche unterhalb des Masters. Ein Dialogfeld Profibus-Adresse öffnet sich. Klicken Sie auf die gewünschte Profibus-Adresse. Ein neues Fenster Slaveeingenschaften öffnet sich. Wählen Sie hier den PP7, indem Sie in der Auswahl "Familie" auf SIMATIC und in der Auswahl "Stationstyp" auf PP7 klicken. Bestätigen Sie mit OK. Der PP7 wird in den DP-Strang plaziert (Bild 1.1).

    Bild 1.1 DP-Mastersystem mit PP 7 als DP-Slave

Schritt 2: Parametrierung des PP7

Führen Sie im Fenster DP-Mastersystem einen Doppelklick auf den Stationstyp PP7 aus. Das Fenster Slaveeigenschaften für den PP7 öffnet sich (Bild 2.1).

Bild 2.1: Eigenschaftsfenster des PP7

  1. Klicken sie auf die Schaltfläche Parametrieren. (Bild 2.2).

  2. Bild 2.2: Fenster Parametrieren des PP 7

  3. Führen Sie im Fenster Parametrieren die gewünschten Einstellungen für das PP7 durch. Entsprechend Ihrer Parametrierung erstellt COM PROFIBUS die Busparameter für den PP7. Diese Parameter brauchen Sie dann für die Projektierung unter COM 5431. Für die Übernahme der Parameter nach COM 5431 klicken Sie auf die Schaltfläche Hex.... Bestätigen Sie die folgende Abfrage mit Ja. Das Fenster Parametrieren (Hex) für das hexadezimale Parametrieren des PP7 öffnet sich (Bild 2.3).

  4. Bild 2.3: Fenster Parametrieren (Hex) des PP 7

  5. Im Fenster Parametrieren (Hex) sehen Sie die Parameterbytes für das PP 7 inklusive der 7 Bytes für die DP-Norm aufgelistet. Wichtig für die Parametrierung unter COM 5431 sind nur die Bytes ab Stelle 7. Notieren Sie sich die Bytes inklusive Stelle 7 in eine Tabelle (Tabelle 2.1). Tragen Sie hier auch die Herstellerkennung der Station ein. Diese entnehmen Sie der Nummer der GSD-Datei.

Stationstyp

Herstellerkennung

Stations-Adresse

Busparameter (Hex)

SIMATIC PP7

8067

3

00 / 01 / 00 / 00 / 00 / 00

Tabelle 2.1: Userspezifische Busparameter des PP 7

Schritt 3: Profibus-Parametrierung unter COM 5431

  • Starten Sie STEP 5 und klicken Sie im Hauptmenü auf "Wechsel > weitere ...".
  • Wählen Sie im Fenster weitere Simatic S5 Programme die Zeile SINEC NCM. Die Projektierungssoftware SINEC CP 5431 FMS wird gestartet.
    Hinweis: Die Einstellungen für den CP5431 entnehmen Sie bitte dem Handbuch.
  • Projektieren Sie den CP5431. Legen Sie die E/A-Bereiche fest.
  • Starten Sie im Hauptmenü unter "Editieren > Peripherie > DP Slave Parametrierung" die Parametrierung für den PP7 als DP-Slave.

  • Die Werte für "Slave L2-Adresse", den "Slave Hersteller" (Herstellerkennung) und "Slave Name" entnehmen Sie der Tabelle 2.1. Tragen Sie auch die Werte für "user parametrierbare Daten" ein, die Sie ebenfalls der Tabelle 2.1 entnehmen. Alle anderen Werte können Sie belassen. Speichern Sie Ihre Parametrierung.

Ergebnis: Sie haben ein PP7 als DP-Slave für den CP5431 in COM 5431 parametriert.

Anbindung eines Pushbutton Panels an ein S7-400H System über einen Y-Link zum Beginn
Bestellnummer:

FRAGE:
Kann ich ein Pushbutton Panel über einen Y-Link an ein S7-400H System anschließen?

ANTWORT:  
Da alle Pushbutton Panels als DP-Normslaves am PROFIBUS DP betrieben werden können, ist eine Anbindung an ein H-System über einen Y-Link möglich. Die Konfiguration des H-Systems mit dem Y-Link und dem Pushbutton Panel findet einerseits in der STEP 7 Hardware-Konfiguration und andererseits an den Geräten selbst statt.

Beschreibung einer Beispielkonfiguration mit S7 400H-System, Y-Link und  PP7

Die einzelnen Komponenten:

S7-400H

Das S7 H-System besteht aus:

  • zwei redundanten Power Supplies,
  • zwei S7-414 H CPUs,
  • jeweils zwei H-Sync-Modulen mit LWL-Leitern und
  • zwei PROFIBUS DP-Mastersystemen mit gleicher Baudrate (z.B. 1,5MB).

Bild 1: S7-400H

Y-Link

Der Y-Link besteht aus:

  • zwei Anschaltungen IM 157 für PROFIBUS-Systeme des H-Systems und
  • einem Y-Koppler mit PROFIBUS DP Mastersystem (z.B. 500 KB) für das PP7.

Bild 2: Y-Link

Pushbutton Panel:

Das PP7 besteht aus:

  • Bedienoberfläche,
  • digitalen Eingänge/Ausgänge und
  • Programmierbaugruppe zur Konfiguration der Busparameter auf der Rückseite des Geräts.

Bild 3: PP7

Projektierung in der STEP 7 Hardware-Konfiguration

Legen Sie ein S7-Projekt im "SIMATIC Manager" an, fügen Sie eine H-Station ein und öffnen Sie deren Konfiguration.

Projektieren Sie bitte folgende Komponenten

  • UR2-H-Rack,
  • redundante Stromversorgung und
  • S7-414H CPU mit einer PROFIBUS-DP Vernetzung und zwei H-Sync Modulen.

Bild 4: Konfiguration des H-Systems

  • Kopieren Sie das vorhandene Rack und fügen Sie es erneut in die Projektierung als Rack1 ein.
  • Weisen Sie der CPU im Rack1 ein separates PROFIBUS DP-Mastersystem zu. Achten Sie bitte darauf, dass die beiden PROFIBUS DP-Systeme mit der gleichen Baudrate (z.B. 1,5MB) projektiert sind.
  • Öffnen Sie den STEP 7 Hardware-Katalog, wählen Sie den redundanten Y-Link unter "PROFIBUS DP > DP/PA-Link > IM157" und ziehen Sie diesen zwischen die beiden PROFIBUS DP-Mastersysteme Ihres H-Systems. Legen Sie eine PROFIBUS-Adresse - z.B. 3 - fest und wählen Sie bei "Mastersystem festlegen" den Eintrag "Anschaltgruppe für PROFIBUS DP" aus.
  • Fügen Sie ein PP7 aus dem Hardware-Katalog unter "ProfibusDP > Simatic > PP7" an den PROFIBUS DP-Strang des Y-Links. Legen Sie eine PROFIBUS-Adresse - z.B. 4 - und den E/A-Bereich für das PP7 fest.

Bild 5: gesamte Konfiguration

Konfiguration des PP7

Auf der Rückseite des PP7 befindet sich ein Modul zur Konfiguration des PP7. Den Parametriermodus starten Sie, indem Sie bei einem Neustart des PP7 "ESC" und "OK" gleichzeitig gedrückt halten.

1. Wählen Sie folgende Einstellungen im Parametriermenü:

  • Modus Default = No
  • Connection = DP
  • Slave-Adr = 4
  • Baudrate = 500K

2. Booten Sie das Gerät erneut.

3. Die eingestellten Parameter am PP7 müssen mit den in der STEP 7 Hardware-Konfiguration getroffenen Parametern übereinstimmen.

4. Achten Sie bitte besonders auf die PROFIBUS-Adresse und  -Baudrate des Stranges, an dem das PP7 angeschlossen ist.

Wie lassen sich mit der WinCC flexible PC Runtime oder einem Panel beliebig viele Automatisierungssysteme durch die Systemfunktion "Wechsele Verbindung" nacheinander ansprechen?zum Beginn
Bestellnummer:

Im folgenden FAQ ist beschrieben, wie Sie mit Hilfe der Funktion "Wechsele Verbindung" mehrere Steuerungen mit nur einer projektierten Verbindung ansprechen können. Dieser FAQ umfasst alle Panels und die PC-Runtime.

Bitte folgen Sie den Anweisungen der pdf- Datei.

Anlage: 35508221_change_connection_d.pdf ( 1316 KB )

Beispielprogramm:

Anlage: 35508221_project_change_connection.zip ( 2281 KB )

Ablauffähigkeit und Testumgebung:
In der folgenden Tabelle sind die Komponenten aufgeführt, mit denen dieser Beitrag erstellt
und die beschriebene Funktionsweise verifiziert wurden.  
 
Komponenten Produkt- und Versionsbezeichnung
HMI Software WinCC flexible 2008 SP1
HMI Panel PC-Runtime
CPU S7 300 CPU/ S7 400 CPU

Hinweis zur Verwendung von Direkttasten
Die WinCC flexible Funktion "Wechsle Verbindung" ändert nicht die Verbindung von Direkttasten.

Welche GSDML-Dateien gibt es für die Bediengeräten bei Profinet IO?zum Beginn
Bestellnummer:

Konfigurationshinweis:
Wenn Sie WinCC flexible und den STEP7 Manager auf Ihrem Projektierungsrechner installiert haben, dann sind die GSDML-Dateien der damit projektierbaren Bediengeräte auf dem Projektierungsrechner bereits installiert.

Inhalt:

  1. Informationen zu GSDML-Dateien
  2. Zuordnung und Verwendung der GSDML-Datei
  3. GSDML-Dateien für Push Button Panels
  4. Link zu den GSD-Dateien für Profibus DP

1. Informationen zu GSDML-Dateien
Alle Profinet-IO-Feldgerät werden durch die Gerätestammdaten-Datei charakterisiert. In dieser Datei sind alle Eigenschaften der Profinet-IO-Feldgeräte enthalten, die für den zyklischen Datenaustausch relevant sind. Als Bearbeitungssprache der Gerätestammdaten-Datei für Profinet IO wird GSDML (General Station Description Markup Language) verwendet, die auf dem XML-Schema basiert. Die XML-basierten GSDML-Dateien sind sprachunabhängig.

2. Zuordnung und Verwendung der GSDML-Datei
Die GSDML-Dateien für SIMATIC Bediengeräte werden für die Profinet-IO-Direkttasten benötigt. Diese Funktionalität wird ab WinCC flexible 2005 SP1 unterstützt.

Nach der Installation von WinCC flexible und dem STEP7 Manager sind nachstehenden GSDML-Dateien für Profinet IO im Hardware-Katalog des STEP7 Managers enthalten. Eine zusätzliche Installation ist nicht erforderlich!
 
Bediengerät ab WinCC flexible GSD-Datei
Mobile Panel 177
OP177B
TP177B
2005 SP1 GSDML-V2.1-Siemens-HMI-20070612.xml
(ältere GSD-Datei:)
GSDML-V2.1-Siemens-HMI-20070207.xml
Mobile Panel 277
MP277
OP277
TP277
2005 SP1
MP377 2007

Hinweis:
Im Namen der XML-basierten GSDML-Datei ist die Ausgabeversion sowie das Datum der Veröffentlichung enthalten. Der Ausgabestand ist abhängig von der installierten WinCC flexible Version.

3. GSDML-Dateien für Push Button Panels
Die herunterladbare GSDML-Datei muss in der HW-Konfig des STEP7 Managers zusätzlich installiert werden!
Die GSDML-Dateien für Push-Button Panels sind im Link für die Handbücher unter dem kleinen Diskettensymbol zu finden:
 
Bediengeräte Beitrags-ID
Push Button Panel PP 17-I PN PROFIsafe
Push Button Panel PP 17-II PN
25023739

4. Link zu den GSD-Dateien für Profibus DP
Informationen zu den GSD-Dateien für Profibus DP finden Sie unter folgender Beitrags-ID 29339779.

Suchbegriffe:
Geräte-Stammdaten-Datein, General Station Description

Welche GSD-Dateien gibt es für die Bediengeräte bei Profibus DP?zum Beginn
Bestellnummer:

Konfigurationshinweis:
Wenn Sie ProTool oder WinCC flexible auf Ihrem Projektierungsrechner installiert haben, dann sind die GSD-Dateien der damit projektierbaren Bediengeräte auf dem Projektierungsrechner bereits installiert.

Inhalt:

  1. Informationen zu GSD-Dateien
    1.1 Sprachabhängige und -unabhängige GSD-Dateien
    1.2 GSD-Dateien für SIMATIC Bediengeräte
  2. Ablagepfade der GSD-Dateien
    2.1 GSD-Dateien für DP-Direkttatsten
    2.2 GSD-Dateien für S5-Kommunikation über Profibus DP
  3. Zuordnung und Verwendung der GSD-Dateien
    3.1 GSD-Dateien für DP-Direkttasten
    3.2 GSD-Dateien für S5-Kommunikation über Profibus DP
  4. GSD-Dateien für Push Button Panels
  5. Download von HMI GSD-Dateien
  6. Link zu den GSDML-Dateien für Profinet IO

1. Informationen zu GSD-Dateien
In den GSD-Dateien (Gerätestammdaten-Dateien) sind die charakteristischen Kommunikationsmerkmale eines PROFIBUS-Gerätes enthalten. Die GSD-Dateien erhalten bei der Profibus Nutzerorganisation nach der Zertifikation eine Identnummer.

1.1 Sprachabhängige und -unabhängige GSD-Dateien
Bei GSD-Dateien für Profibus DP unterscheidet man zwischen sprachabhängigen und -unabhängigen GSD-Dateien. Die sprachunabhängigen GSD-Dateien sind durch die Extension "*.gsd" definiert. Sprachabhängige GSD-Dateien charakterisieren sich durch die sprachbezogene Extension der GSD-Datei.
 
Nr.

Extension

Sprache
1 *.gsg deutsch
2 *.gse englisch
3 *.gsf französisch
4 *.gsi italienisch
5 *.gss spanisch
Tabelle 01 - Extensionen sprachabhängiger GSD-Dateien

1.2 GSD-Dateien für SIMATIC Bediengeräte
Für SIMATIC Bediengeräte gibt zwei unterschiedliche GSD-Dateien. Diese GSD-Dateien unterscheiden sich nicht im Namen aber in der Anwendung.

Es gibt GSD-Dateien für:

  • DP-Direkttasten bei S7-Steuerungen
  • die S5-Kommunikation über Profibus-DP

Der Inhalt einer GSD-Datei kann mit einem Textverarbeitungsprogramm zum Beispiel "Notepad" verifiziert werden. Die beiden gleichnamigen GSD-Dateien unterscheiden sich durch die benutzerdefinierten Module. Wenn u.a. die Module "Class B tiny" und "Class B small" enthalten sind, dann handelt es sich um die GSD-Datei für die S5-Kommunikation über Profibus DP.

2. Ablagepfade der GSD-Dateien
Für die SIMATIC Panels gibt es zwei unterschiedliche GSD-Dateien. Weitere Informationen dazu finden Sie unter Punkt 1.2.

2.1 GSD-Dateien für DP-Direkttasten
Wenn zusätzlich zu ProTool oder WinCC flexible der STEP 7 Manager auf dem Projektierungsrechner erfolgreich installiert wurde, dann sind die GSD-Dateien für die DP-Direkttasten bereits im Hardware-Katalog in der HW-Konfig des STEP 7 Managers enthalten. Eine zusätzlich Installation ist nicht erforderlich!

2.2 GSD-Dateien für S5-Kommunikation über Profibus DP
Für die S5-Kommunikation über Profibus DP müssen Sie die benötigten GSD-Dateien zu Ihrer Konfigurations-Software (zum Beispiel: COM-Profibus) hinzufügen.

Die GSD-Dateien der SIMATIC Bediengeräte für die S5-Kommunikation über Profibus DP finden Sie unter einem der folgenden Pfaden auf Ihrem PC installiert:

ProTool:
C:\Program Files\Siemens\PROTOOL\PLCProg\GSD
oder
C:\Programme\Siemens\PROTOOL\PLCProg\GSD

WinCC flexible:
C:\Program Files\Siemens\SIMATIC WinCC flexible\WinCC flexible Support\PlcProg\GSD
oder
C:\Programme\Siemens\SIMATIC WinCC flexible\WinCC flexible Support\PlcProg\GSD

3.Zuordnung und Verwendung der GSD-Dateien
Für die SIMATIC Panels gibt es zwei unterschiedliche GSD-Dateien. Weitere Informationen dazu finden Sie unter Punkt 1.2.

3.1 GSD-Dateien für DP-Direkttasten
Die GSD-Dateien für DP-Direkttasten haben die gleiche Bezeichnung inklusive Extension, wie in der untenstehenden Tabelle - siehe 3.2 - gelistet.

3.2 GSD-Dateien für S5-Kommunikation über Profibus DP
Nach der erfolgreichen Installation von ProTool oder WinCC flexible stehen diese GSD-Dateien für die S5-Kommunikation über Profibus für folgende Bediengeräte auf Ihrem Projektierungsrechner zur Verfügung:
 
Bediengerät GSD-Datei Pfad unter
OP5 si058020.gsd ProTool
OP7 DP
OP17 DP
si078020.gsd ProTool
OP7 DP 12
OP17 DP 12
si078040.gsd ProTool
TD10
TD20
OP20
si108020.gsd ProTool
OP15 si158020.gsd ProTool
TD17 si178040.gsd ProTool
OP25
OP35
si258020.gsd ProTool
OP27
OP37
TP27
TP37
si278040.gsd ProTool
TP170B
OP170B
Mobile Panel 170
Siem80B3.gsd ProTool & WinCC flexible
MP370 Siem80BE.gsd ProTool & WinCC flexible
MP270B
OP270
TP270
Siem80E4.gsd ProTool & WinCC flexible
PC Siem8076.gsd ProTool & WinCC flexible
OP 37/PRO Siem8077.gsd ProTool
MP270 Siem8078.gsd ProTool & WinCC flexible
OP77B
OP177B
TP177B
Mobile Panel 177
Siem8107.gsd WinCC flexible
OP277
TP277
MP277
Mobile Panel 277
Siem813F.gsd WinCC flexible
MP377 Siem815A.gsd WinCC flexible

Hinweis:
Auf dem Rechner sind nur die GSD-Dateien vorhanden, die mit der installierten Engineering Software projektierbar sind.

4. GSD-Dateien für Push Button Panels
Die nachfolgend aufgelisteten Links zu den GSD-Dateien sind sowohl für die Kommunikation zur S5- als auch zur S7-Steuerungen über Profibus DP verwendbar.
Die GSD-Dateien für Push-Button Panels sind im Link für die Handbücher unter dem kleinen Diskettensymbol zu finden:
 
Bediengeräte Beitrags-ID
Push Button Panel PP 7
Push Button Panel PP 17-I
Push Button Panel PP 17-II
1142916
Bediengerät PP 17-I PROFIsafe 21913151

Hinweis:
Informationen zu GSD-Dateien Push Button Panels für Profinet finden Sie unter folgender Beitrags-ID: 29339880.

5. Download von HMI GSD-Dateien
Die GSD-Dateien für die S5-Kommunikation stehen unter der Beitrags-ID 39329178 als Download zur Verfügung.

6. Link zu den GSDML-Dateien für Profinet IO
Informationen zu den GSDML-Dateien für Profinet IO finden Sie unter folgender Beitrags-ID 29339880.

Suchbegriffe:
Geräte-Stammdaten-Datei, General Station Description

PP7 / PP17 mit MPI an S7 200zum Beginn
Bestellnummer:

FRAGE:
Was muß ich beim PP7 bzw. PP17 einstellen, wenn ich es über MPI an der S7-200 betreiben möchte?

ANTWORT:
Zum Anschluß des PP7 oder PP17 müssen Sie die nachfolgend aufgelisteten Einstellungen im PP7/17-Menü vornehmen. Wenn Sie das PP7 einschalten und die Taste ESC und OK gleichzeitig drücken, kommen Sie in das PP7-Menü:

Parameter

Einstellung

Bedeutung

CONNECTION

MPI

Kopplung über MPI oder DP

PP-MPI-ADR

7

die Adresse des PP7, zB "7"

BAUDRATE

19200

Baudrate = 19200Baud

DATA MB/DB

DB

Daten werden im DB1 ab DW25 abgelegt

DB

1

DW

25

PARAM.-DB

1

Parameter sind im DB1 ab DW0 abgelegt

PLC-ADR

2

Adresse der S7-200

PLC-TYP

200

Type der S7? 200/300/400

HSA

126

höchste Stationsadresse

NUMBER OF MPI-Master

1

Anzahl der Master

Die S7-200 kennt keine DW, aber das PP7/17 hat nur diese Eingabemöglichkeit.
Mit ESC übernehmen Sie dann die Einstellungen.

In der S7-200 parametrieren Sie anschließend den DB1 folgendermaßen:

Parameter

Einstellung

Bedeutung

VB0

'0'

// Kennung PP7

VB1

'0'

// Kennung PP7

VB2

'P'

// Kennung PP7

VB3

'P'

// Kennung PP7

VB4

'0'

// Kennung PP7

VB5

'7'

// Kennung PP7

VB6

1

// Kennung PP7

VB7

2

// Kennung PP7

VB8

1

// Kennung PP7

VB9

0

// Kennung PP7

VB10

0

// Kennung PP7

VB11

0

// Kennung PP7

VB12

2

// Impulsverlängerung

VB13

1

// Taste Lampentest

VB14

0

// Funktions Tasten 1-8

VB15

0

// Funktion digitaler Eingänge 1-4

VB16

0

// Modus LED 1-4

VB17

0

// Modus LED 2-8

VB18

0

// res

VB19

0

// res

VB20

0

// res

VB21

0

// res

VB22

0

// res

VB23

0

// res

VB24

0

// res

VB25

0

// hier werden dann die Bits für die Tasten 1-8 gesetzt

VB26

0

// hier werden dann die Bits für die Digitale Eingänge 1-4

VB27

0

// hier müssen dann die Bits für die LEDs gesetzt werden

VB28

0

// hier müssen dann die Bits für die LEDs gesetzt werden

 

 Beitrags-ID:26348115   Datum:2013-05-23 
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