Beschreibung
Durch die unterschiedlichen Einführungen von neuen Bediengeräten und Projektierungs-Software können für die Projektierung der Bediengeräte nur bestimmte Softwareversionen verwendet werden.
Die Projektierung der Bediengräte ist zusätzlich von der Edition der Engineering Software abhängig. Das Bediengerät MP377 kann beispielsweise ab WinCC flexible 2008 und nur mit der WinCC flexible Edition Standard oder Advanced projektiert werden.
Bild 01
Konfigurationshinweis Beim Anlegen eines Projektes oder beim Ändern des Bediengerätetyps ab WinCC flexible 2005 können Sie die standardmäßige (aktuelle) Version des Bediengerätes spezifizieren (Version des Bediengerätes angeben).
Als Beispiel ist in Bild 02 ein MP370 Touch für WinCC flexible 2005 angewählt mit der Version 7.1.0.0.
Bild 02
In Anlage 1 sind die zusammengehörenden Versionen für WinCC flexible aufgelistet.
Die Tabelle soll Ihnen ermöglichen, die verwendeten Versionen zu identifizieren und so Versionskonflikte zu vermeiden.
Hinweise
Die folgenden Hinweise gelten auch analog für ältere WinCC flexible Versionen.
Generator, Runtime und Simulation unter WinCC flexible 2008 können nur gestartet werden, wenn die neuen Bediengeräteversionen für WinCC flexible 2008 eingestellt sind.
Wie Sie die Version Ihres Bediengerätes auslesen können, finden Sie im jeweiligen Handbuch beschrieben.
Beim Öffnen eines älteren Projektes mit WinCC flexible 2008, das zuletzt unter WinCC flexible 2007 gespeichert wurde, wird die Bediengeräteversion automatisch auf den aktuellen Stand geändert. Informationen für ein Update des Bediengeräts bzw. einer PC Station finden Sie unter Beitrags-ID: 19701610.
Suchbegriffe
Image, flexible, Panel, Micro, ProSave, OS
Welche Programmänderungen müssen bei einer S5-Steuerung durchgeführt werden, wenn ein Zeilen- bzw. Grafik-Bediengerät mit PROFIBUS Kopplung gegen ein Windows-basiertes Bediengerät ausgetauscht werden soll?
Konfigurationshinweis:
Wenn Sie ein Zeilen- bzw. Grafik-Bediengerät, das über eine PROFIBUS DP-Kopplung an eine SIMATIC S5-Steuerung gekoppelt ist, gegen ein Windows-basiertes Bediengerät austauschen möchten, sind die nachfolgend beschriebenen Programmänderungen erforderlich.
In diesem Beispiel wird beschrieben, welche Einstellungen beim Tausch eines "OP25" gegen ein "MP 277 Key" zu beachten sind. Als S5-Steuerung dient eine S5 115U / CPU 944A.
Im Einzelnen gilt dieses auch für folgende Zeilen- bzw. Grafik-Bediengeräte:
TD10, TD20 und OP20 (PROFIBUS-DP-Schnittstellenmodul und
Firmware-Speichermodul.)
OP5 und OP15: Die Gerätevariante OP5/A2, OP15/A2 oder OP15/C2.
OP7: Die Gerätevariante OP7/DP oder OP7/DP–12.
OP17: Die Gerätevariante OP17/DP oder OP17/DP–12.
OP25/35, OP27/37 und TP27/37.
Hinweis:
Bevor Sie Änderungen in Ihrem Projekt durchführen, erstellen Sie sich eine Sicherungskopie von Ihrer Projektierung.
Nr.
COM PROFIBUS:
1
Öffnen Sie Ihre COM PROFIBUS Projektierung.
Notieren Sie sich die Einstellungen der HMI Station(en) - insbesondere die
E/A-Adressen sowie die verwendete PROFIBUS Adresse.
Bild 01
2
Ändern des Bediengerätes und Vergabe der Adressen
Nachdem Sie sich alle Einstellungen notiert haben, löschen Sie die "alte" HMI-Station (OP25).
Fügen Sie die "neue" HMI-Station (MP277) ein.
Fügen Sie in die "neue" HMI-Station ein Modul ein - in diesem Fall "class B tiny".
Tragen Sie die Adressen der "alten" HMI-Station in die "neue" HMI-Station ein.
Über die Funktion "Autoadressierung" können Sie die Vergabe der E/A-Adressen automatisch ergänzen lassen.
Bild 02
Damit sind die Projektierungsänderungen auf der COM PROFIBUS Seite abgeschlossen.
Die Daten müssen anschließend noch in die IM-Baugruppe übertragen werden.
3
GSD-Datei hinzufügen Wenn in Ihrer COM PROFIBUS Software das zu ersetzende Bediengerät nicht aufgeführt ist, können Sie die fehlende GSD-Datei nachträglich hinzufügen.
Im Installationsverzeichnis*) von WinCC flexible, z.B. unter "C:\Program Files\Siemens\SIMATIC WinCC flexible\WinCC flexible Support\PlcProg\GSD", finden Sie die entsprechenden GSD-Datei.
Für das MP 277 ist dieses die Datei "Siem813F.gsd". Die einzelnen GSD-Datei können Sie mit einem Texteditor, z.B. Notepad, öffnen. In der Kopfzeile sind die einzelnen Bediengeräte aufgeführt, wofür diese GSD-Datei gültig ist.
Kopieren Sie die GSD-Datei in das COM PROFIBUS Verzeichnis z.B.: C:\Siemens\CPBV51\gsd\ ...
Öffnen Sie anschließend die COM PROFIBUS Software.
Unter dem Ordner "Datei > GSD-Dateien einlesen" werden die neuen
GSD-Dateien eingelesen und aktualisiert.
Bild 03
*) Alternativ können Sie sich unter der Beitrags-ID: 39329178 die GSD-Dateien für SIMATIC Panels herunterladen.
Nr.
S5-Projektierung:
1
Grundsätzliches Auf der S5 Seite sind Programmanpassungen erforderlich.
Nachfolgend finden Sie eine Zusammenfassung mit den wesentlichen Unterschieden.
Grafik Bediengerät:
FB58 -- Standard-FB (TDOP:DP)
DB51 -- Schnittstellen DB (Länge 256DW)
DB52 -- Kommunikations DB (DB-ZU, Länge min. 16DW)
Windows-basiertes Bediengerät:
FB158 -- Protokollabwicklung
FB159 -- Kopiert Daten in/aus dem Speicher
DB58 -- Freier DB, Arbeitsspeicher für FB158 (Freier DB mit einer Länge von 11 Datenworten. Ab dem elften Datenwort kann dieser DB vom Anwender verwendet werden.)
Hinweis:
Detaillierte Informationen zum Aufbau der verwendeten FBs und DBs finden Sie in den folgenden Kommunikationshandbüchern:
SIMATIC HMI Kommunikation für Zeilen- und Grafik Systeme - Beitrags-ID 1137086
SIMATIC WinCC flexible ES Kommunikation Teil 1 - Beitrags-ID 18797552
2
S5 Programmänderungen: Wenn Sie ein Zeilen- bzw. ein Grafikbediengerät mit DP-Kopplung gegen ein Windows-basiertes Bediengerät tauschen, werden folgende Bausteine nicht mehr benötigt.
FB58
DB51
DB52
Für die Kommunikation zu einem Windows-basierten Bediengerät mit DP-Kopplung sind folgende Bausteine erforderlich.
FB158
FB159
DBxx (Freier DB mit einer Länge von 11 Datenworten. Ab dem elften Datenwort kann dieser DB vom Anwender verwendet werden.)
Der FB158 sowie der FB159 wird zusammen mit WinCC flexible installiert.
Sie finden die S5-Datei im Installationsverzeichnis von WinCC flexible z.B. unter: C:\...\Siemens\SIMATIC WinCC flexible\WinCC flexible Support\PlcProg\SimaticS5\DEU\ag.....
Bild 04
Öffnen Sie die entsprechende S5-Programm-Datei (abhängig von der von Ihnen verwendeten CPU) und kopieren Sie die Bausteine FB158 und FB159 in Ihre Projektierung.
Bild 05
Aufruf des FB 158 FB 158 muss im zyklischen Programm, z. B. OB 1, mit folgenden Parametern aufgerufen werden:
PERA: Peripherieanfangsadresse, muss mit der Projektierung im COM PROFIBUS übereinstimmen.
BLEN: Blocklänge - nicht bei AG 95U (nur tiny möglich)
0: tiny
1: small
2: middle
3: big
CADB: freier DB, dient als Arbeitsspeicher für FB 158. Die ersten 11 Worte des DB nutzt FB 158, um Daten zwischenzuspeichern. Ab dem elften Datenwort kann dieser DB vom Anwender verwendet werden.
Die Blocklänge muss mit der Projektierung in WinCC flexible (Steuerung > Parameter) übereinstimmen.
In unserem Beispiel wurde als Blocklänge 0=tiny gewählt (siehe Bild 02).
Aufrufbeispiel für FB 158:
:SPA FB 158
NAME :DPHMI
PERA :KF 128
BLEN :KF 0
CADB :DB 58
Bild 06
Mehrfacher Aufruf des FB 158:
Bei Verwendung mehrerer Bediengeräte, muss der FB für jedes Bediengerät einmal aufgerufen werden.
Aufruf FB 159: Der FB 159 wird nur ins AG übertragen.
Im S5-Programm selbst darf der FB 159 vom Anwender nicht aufgerufen werden.
Damit sind die Änderungen, die für die Kommunikation erforderlich sind, abgeschlossen.
Nr.
WinCC flexible Projektierung:
1
Projekt konvertieren Mit WinCC flexible können Sie "Textgeräte" sowie "Grafikgeräte" in ein Windows-basiertes System konvertieren.
Voraussetzung für die Konvertierung ist, dass das Projekt die Systemgrenzen des
Windows-basierten Bediengeräts nicht überschreitet.
Hinweis:
Detaillierte Informationen zum Thema "Migration" finden Sie in der Onlinehilfe unter "Hilfe > Inhalt > Erste Schritte > Migration" von WinCC flexible.
Der folgenden Tabelle können Sie entnehmen, welches Bediengerät Sie im Hinblick auf ein optimales Ergebnis für die Konvertierung bevorzugen sollten.
Bild 07
2
OP25 --> MP 277 konvertieren
Bevor Sie das Projekt konvertieren, öffnen Sie das "OP25-Projekt" unter ProTool und ändern Sie das Protokoll von "SIMATIC S5 L2-DP" nach "SIMATIC S5 - AS511". Schließen Sie anschließend das Projekt und beenden Sie ProTool.
Öffnen Sie WinCC flexible und wählen Sie die Option "ProTool-Projekt öffnen".
Wählen Sie das zu konvertierende ProTool Projekt aus und betätigen Sie die Schaltfläche "Öffnen". Der Migration-Assistent wird gestartet.
Im weiteren Verlauf der Migration geben Sie das Zielgerät an, in dem das ProTool Projekt migriert werden soll.
Welches Bediengerät Sie hier bevorzugen sollten, entnehmen Sie bitte dem "Bild 07". Sie können aber auch ein anderes Bediengerät verwenden.
Nach dem die Konvertierung angeschlossen ist, ändern Sie unter "Kommunikation > Verbindungen" den Kommunikationstreiber von "SIMATIC S5 - AS511" nach "SIMATIC S5 - DP".
Kontrollieren Sie anschließend unter dem Punkt "Parameter" die Einstellungen.
Die Einstellungen müssen mit den Einstellungen, wie Sie in der COM PROFIBUS Projektierung hinterlegt sind, übereinstimmen.
Bild 08
Nachfolgend sind einige Hinweise zusammen gefasst, die Sie vor bzw. nach der Konvertierung des Projektes durchführen bzw. kontrollieren sollten.
Bereichszeiger:
Der Bereichszeiger "Schnittstellenbereich" ist bei Windows-basierten Systemen auf drei Bereichszeiger aufgeteilt: "Koordinierung", "Auftragsfach" und "Datum/Uhrzeit".
Durch diese Aufteilung wird der Datenaustausch zwischen Bediengerät und Steuerung vereinfacht. Nach dem Konvertieren müssen Sie die neuen Bereichszeiger in das Zielprojekt einfügen und entsprechend dem Quellprojekt einrichten.
S5 Time:
Die Übertragung von S5 Time-Werten (Datentyp Timer) in die Steuerung wird über verschiedene Zeitbasen in den Bediengeräten umgesetzt.
Zeilen- / Grafikgeräte: S5 Time hat eine Zeitbasis von Sekunden.
Windows-basierte Geräte: S5 Time hat eine Zeitbasis von Millisekunden
Bei der Konvertierung eines Zeilen-/Grafikgeräts in ein Windows-basiertes Gerät mit integrierten Timervariablen ändern sich die Zeitbasen der Timervariablen von 1s bei einem Zeilen-/Grafikgerät in 10 ms bei einem Windows-basiertes Gerät.
Die Eingabe von 1s bei einem Grafikgerät entspricht bei einem Windows-basierten Gerät 10 ms.
Um bei einem Windows-basierten Gerät auch eine Zeitbasis von 1s herzustellen, muss bei allen Timervariablen eine Umrechnung mit dem Faktor 100 eingerichtet werden.
Suchbegriffe: RMOS Bediengerät, Panel
Wie wird ein COMTEXT Projekt in ein ProTool Projekt konvertiert?
Anleitung: Um ein COMTEXT Projekt in ein ProTool Projekt zu konvertieren, müssen die Software COMTEXT, das Softwaretool "Konvert" und ProTool installiert sein.
Hinweise:
Bei der Konvertierung werden nur Texte konvertiert.
Systemeinstellungen, Bildverzweigungen, Tastenbelegungen und dergleichen werden nicht mitkonvertiert.
Das Tool "Konvert" unterstützt das Konvertieren von OP5, OP15, TD10 und TD20 Projekten.
Das Tool "KONVERT" ist nur in Deutsch verfügbar.
Nr.
Vorgehensweise
1
COMTEXT starten:
Öffnen Sie die COMTEXT-Datei "S5.COM". Die "PAKETANWAHL" wird angezeigt. Die Datei "S5.COM" befindet sich im jeweiligen Installationsverzeichnis.
2
COMTEXT, Druckerparametrierung:
Betätigen Sie die Taste "F2 - DIENSTPRG". Es öffnet sich die Seite "DIENSTPROGRAMME".
Betätigen Sie die Taste "F3 - DRUCKER". Es öffnet sich die "DRUCKERPARAMETRIERUNG".
Auf der angezeigten Seite (DRUCKERPARAMETRIERUNG) geben Sie folgende Parameter an:
DRUCKER-DATEI: Geben Sie ein Laufwerk sowie einen Namen an (z.B. "D:TEST").
DRUCKER-TYP: PT88 DIN A4
AUSGABE AUF: Wechseln Sie über die Taste "F3 - WAEHLEN" die Ausgabe von "Drucken nach Datei".
Unter "DATEINAME" geben Sie ein Laufwerk und Name an (z.B. "D:TEST"). Hinweis:
Wird das Laufwerk ausgewählt, in dem COMTEXT installiert ist, werden die erzeugten Dateien *.DR.INI und *.LS.INI in das Installationsverzeichnis von COMTEXT abgelegt.
Übernehmen Sie die Eingaben mit der Taste "F6 - ANWAHL". Die Parameter werden übernommen.
Wechseln Sie durch Betätigen der Taste "F8 - ZURUECK" wieder in das Bild "PAKETANWAHL".
3
COMTEXT, Projektdatei laden:
Stellen Sie sicher, dass sich Ihre COMTEXT-Projektdatei (z.B. *.O15 ; *.O05 ; *.T10 ; *.T20) im COMTEXT-Installationsverzeichnis befindet.
Betätigen Sie auf der Seite "PAKETANWAHL" die Taste "F1 - PAKET". Es öffnet sich die Seite "COM - HAUPTMENUE".
Markieren Sie den Menüpunkt "ANLAGE" und wechseln Sie in das Menü "COM - ANLAGE" (Enter-Taste).
Geben Sie das "LAUFWERK" an, indem sich die COMTEXT-Projektdatei sich befindet. Unter dem Eintrag "DATEI" können Sie mit der Taste "F7 - AUSWAHL" die entsprechende Projektdatei auswählen - bitte obigen Hinweis beachten!
Mit der Taste "F6 - UEBERNAHME" werden die Einstellungen übernommen.
Über die Taste "F8 - EXIT" verlassen Sie das Fenster "COM - ANLAGE".
4
COMTEXT, Projektdatei drucken:
Über die Pfeiltasten können Sie die einzelnen Menüpunkte selektieren.
Markieren Sie im Bild "COM - HAUPTMENUE" den Menüpunkt "Ausdruck > DATEI GESAMT" aus (Übernahme mit der Enter-Taste).
Bestätigen Sie mit der Taste "F1 - JA" den Ausdruck. Der Ausdruck der Datei ist damit abgeschlossen.
Über die Taste "F8 - EXIT" können Sie das Fenster wieder verlassen.
5
KONVERT-Tool starten:
Kopieren Sie die zuvor erstellte Datei "*.LS.INI" in einen separaten Ordner.
Starten Sie das Programm "KONVERT" durch einen Doppelklick auf die Datei "KONVERT.EXE".
Öffnen Sie die zu konvertierende COMTEXT-Datei über die Schaltfläche "Öffnen" (Punkt 1) und wählen Sie das entsprechende Verzeichnis aus (Punkt 2). Bestätigen Sie die Auswahl mit der Taste "OK" (Punkt 3). Die Konvertierung wird gestartet.
Der "COMTEXT-Ausdruck" wird untersucht nach Betriebsmeldungen, Störmeldungen, usw.
Bild 01
Nach Abschluss der Konvertierung werden die konvertierten Dateien in den Pfad/Ordner abgelegt, in dem sich auch die "*.LS.INI Datei" befand.
Beenden Sie das Tool "KONVERT" über die Taste "Ende".
6
Dateien in ProTool importieren:
Die durch das Tool "KONVERT" erstellten Dateien haben jeweils eine bestimmte Endung.
*.SM => Störmeldungen
*.BM => Betriebsmeldungen
*.B => Bildnummer
*.R => Rezepturnummer
Öffnen Sie ein leeres ProTool-Projekt.
Wählen Sie als Zielgerät ein zeilenorientiertes Operator Panel aus.
Öffnen Sie in dem Projekt die Betriebsmeldungen. Unter dem Menüpunkt "Bearbeiten > Import" wird die Datei "*.BM" angewählt. Es werden alle Betriebsmeldungen importiert.
Öffnen Sie in dem Projekt die Störmeldungen. Unter dem Menüpunkt "Bearbeiten > Import" wird die Datei "*.SM" angewählt. Es werden alle Störmeldungen importiert.
Öffnen Sie in dem Projekt ein leeres Bild. Unter dem Menüpunkt "Bearbeiten > Import...." wird die Datei "*.B" angewählt. Es wird das entsprechende Bild importiert. Führen Sie dies mit jedem Bild durch.
Öffnen Sie in dem Projekt eine leere Rezeptur. Unter dem Menüpunkt "Bearbeiten > Import...." wird die Datei "*.R" angewählt. Es wird die entsprechende Rezeptur importiert. Führen Sie dies mit jeder Rezeptur durch.
Hinweis:
Zum Öffnen- / Auswählen der Datei selektieren Sie unter "Dateityp > Alle Dateien (*.*)"!
Damit ist das Konvertieren eines COMTEXT-Projektes in ein ProTool-Projekt abgeschlossen.
Anlage1 enthält das archivierte Tool "Konvert".
Die Software ist unter Win3.1, WIN 95 und WIN NT ablauffähig.