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PROFIBUS S7-300/400 CPs -- Produktinformationen -- Systembeschreibung
Welcher Unterschied besteht zwischen "normalem Routing" und Datensatz-Routing?
Welche Baugruppen können Sie beim Einsatz einer Software Redundanz verwenden?
Welche funktionellen Einschränkungen gibt es für alte Ausgabe- und Firmwarestände der S7-400 CPUs zusammen im Betrieb mit dem CP443-5 Extended V6.1?
Welche Verbindungstypen/Protokolle werden standardmäßig von den S7-300/400 CPUs und den CPs unterstützt?
Welche SIMATIC S7-Baugruppen unterstützen die Funktion "Direkter Datenaustausch" (Querverkehr)?
Bedeutung der numerischen Darstellung im NCM-Diagnosepuffer
Welche Protokolle unterstützt der CP 342-5?
Unterschiedliches Bausteinverhalten des FC5 und FC50 für Ind. Ethernet S7 300 CPs
Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein und welche Baugruppen können eingesetzt werden, um die Funktion S7-Routing nutzen zu können?
Welche Eigenschaften, Vorteile und Besonderheiten bietet das DP-Protokoll?
Welche Eigenschaften, Vorteile und Besonderheiten bietet das FMS-Protokoll?
Welche Eigenschaften, Vorteile und Besonderheiten bietet das S7-Protokoll?
Welche Eigenschaften, Vorteile und Besonderheiten bietet das FDL-Protokoll?
Welche Protokolle unterstützt der CP 342-5?
Bestellnummer:

Konfigurationshinweis:
Der CP 342-5 unterstütztdie Kommunikationsprotokolle, S7,  FDL, DP und PG/OP. In der nachfolgenden Tabelle sind einige Vor- und Nachteile der Protokolle aufgelistet:
 
Protokoll Vorteile Nachteile
DP
  • Sehr schnelle Kommunikation
  • Auch mit Fremdsystemen flexibel einsetzbar
  • Die Datenübertragung erfolgt quittiert
  • Bei kleinen bzw. inkonsistenten Daten erfolgt der Zugriff ohne Funktionsaufruf
  • Der Dienst ist nur für kleine Datenmengen (<=244 Byte) geeignet
  • Kann nur statische Daten übertragen
  • Projektierungsaufwand isr relativ hoch
             FDL
  • Sehr schnelle Kommunikation
  • Daten werden konsistent übertragen
  • Sowohl Multicast-als auch Broadcast-Funktionen möglich
  • Nur für kleine Datenmengen (<=236 Byte) geeignet
  • Die Übertragung erfolgt unquittiert. Eine Anwenderquittung benötigt eine programmtechnische Auswertung des Telegramms
  • Durch die SEND/RECEIVE Programmschnittstelle  ist ein höherer programmtechnischer Aufwand zur Verwaltung der Daten bzw. auch der Verbindungspartner notwendig.
S7
  • Keine Kommunikations- projektierung notwendig
  • Daten können dynamisch und variabel übertragen werden
  • Verbindungsressourcen können von der Applikation in der Steuerung gesteuert werden
  • Nur zur Kommunikation zwischen SIMATIC S7-Stationen einsetzbar.

 

PG/OP
  • Fernprogrammierung möglich
  • Durch Routing ist die PG Kommunikation netzübergreifend nutzbar
  • Kein Protokoll für Baugruppenkommunikation


 Beitrags-ID:22112672   Datum:2005-09-26 
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