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FRAGE:
Unter welcher Adresse werden Daten von DP-Slaves, die über den CP342-5 als DP-Master verarbeitet werden, im Anwenderprogramm der CPU 31x angesprochen?
ANTWORT:
In der Hardwarekonfiguration vergeben Sie die Adressen für Ihre DP-Slaves so wie Sie es auch von den anderen Schnittstellen her gewohnt sind. Die Daten der DP-Slaves werden im DP-Master entsprechend der vorgenommenen Adresszuordnung abgelegt. Die Datenübergabe zwischen der CPU und dem CP geschieht über Bausteineaufrufe. Um Daten von der CPU an den CP zu übergeben, wird der Baustein "DP-Send" benötigt. Mit "DP-Recv" können Sie Daten vom CP in die CPU holen. Beim Aufruf dieser Bausteine geben Sie die Datenbereiche an, in denen die Daten der DP-Slaves liegen sollen.
Beispiel für die Versorgung der Parameter des Bausteins FC 1 "DP-Send"
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PARAMETER |
Wert |
Bedeutung |
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CPLADDR:
SEND:
DONE:
ERROR:
STATUS: |
W#16#120
P#DB1.DBX0.0 BYTE 30
M 99.1
M 99.0
MW 104 |
Adresse des CP342-5 aus HW-Konfig
hier liegen die Daten auf der CPU
Bei "1" wurden Daten zum CP übertragen
Bei "1" ist ein Fehler aufgetreten
Statusanzeige, zeigt Fehlerursache an |
Folgende Informationen werden am Parameter SEND des Bausteins übergeben:
SEND:= "Anfangsadresse des Datenbereichs auf CPU" BYTE "Länge"
Anfangsadresse auf CPU:
Anfangsadresse im Adressbereich der CPU(z.B. M10.0; E4.0; DB1.DBX0.0) Hier geben Sie an, wo die Daten auf der CPU liegen.
Länge:
Anzahl der von der CPU zum CP zu übertragenden Daten. Im obigen Beispiel werden 30 Byte Daten von der CPU an den CP übergeben.
Die nachfolgende Darstellung soll die Zuordnung der Daten der DP-Slaves zu den Adressen in der CPU, an denen die Daten abgelegt sind nochmals verdeutlichen. Die schraffiert dargestellten Bereiche sind dabei ungenutzt.

Das Abholen der Daten vom CP in die CPU mit Hilfe des "DP-Recv"-Bausteines funktioniert analog dazu.
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