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ET 200S (Standard Baugruppen) -- Hardware aufbauen und parametrieren -- Baugruppen initialisieren und parametrieren
Wie können Sie in STEP 7 (TIA Portal) mit der Funktion "Adressen packen" den Adressraum der ET 200S zusammenfassen?
Wie ist die serielle Schnittstellenbaugruppe 1SI 3964/ASCII (6ES7138-4DF01-0AB0), in STEP 7 Professional ab V11, in Betrieb zu nehmen?
Wie ist die serielle Schnittstellenbaugruppe 1SI MODBUS/USS (6ES7138-4DF11-0AB0), in STEP 7 Professional ab V11, in Betrieb zu nehmen?
Welche "local_device_id" parametrieren Sie, um mit dem FB65 "TCON" eine Verbindung für die offene Kommunikation über Industrial Ethernet aufzubauen?
Warum wird im Webbrowser die Meldung "Die Seite ist nicht verfügbar" angezeigt, wenn Sie z.B. die HTML-Seite "Topologie" aufrufen, um über den Webserver der CPU die Topologie auslesen?
Wie setzen Sie die IP-Adresse und den Gerätenamen eines I-Devices zurück?
Welche DP-Slaves können Sie mittels der Funktion CiR (Configuration in RUN) an ein PROFIBUS DP-Mastersystem hinzufügen und entfernen und welche Konfigurationsänderungen sind zulässig?
Wo finden Sie auf der SIMATIC NET Quickstart Collection S7-Programmbeispiele und Dokumentation zur Kommunikation über PROFINET?
Wo finden Sie Informationen zur Reproduzierbarkeit von Verzögerungs- und Weckalarmen für die IM151-8 und IM154-8?
Wie erfolgt die Nachparametrierung beim Austausch des IO-Link Mastermoduls oder des IO-Link Devices?
Welche Möglichkeiten gibt es, um die ET 200-Stationen zu konfigurieren?
Wo finden Sie Informationen zu den Aufbaurichtlinien einer ET 200S Station?
Welche Diagnosemeldungen können bei der Inbetriebnahme der ET 200S als PROFINET IO-Device auftreten?
Welche Diagnosemeldungen können bei der Inbetriebnahme der ET 200S als PROFIBUS DP-Slave auftreten?
TeleService mit ET200S (IM151-CPU) und TS Adapter
Kann bei einem ET 200S Motorstarter eine Quickstop-Funktion genutzt werden?
Wie können in den ET 200-Stationen sicherheitsgerichtete und Standard-Baugruppen kombiniert werden?
Parametrierung ET 200 S DI 4xNAMUR (6ES7 131-4RD00-0AB0)
Temperaturkompensation eines Thermoelementes mittels Widerstandsthermometers Pt100 zum Erfassen der Vergleichsstellentemperatur
Temperaturkompensation eines Thermoelementes über das Elektronikmodul 2AI TC HF
Wie kann ich in HW Konfig die Adressen der ET200S IM151-1 HF zusammenfassen (Adressen packen)?
IM 151-7 CPU: Programme mit gepackten Adressen portieren
Wie kann ich den Adressraum der ET 200S zusammenfassen (Adressen packen)?
Welche Baugruppen der ET 200S unterstützen die Funktion Optionenhandling?
Welche Randbedingungen müssen Sie bei der Projektierung von ET200S-Modulen beachten?
Welche Abhängigkeit zwischen Peripheriemodulen und Interfacemodulen muss ich bei der Projektierung einer ET200S beachten?
Wie kann ich Pneumatik-Module der Fa. Bürkert im Dezentralen Peripheriesystem ET 200S einsetzen?
Wie kann das Leuchten der Busfehler-LED am Interfacemodul IM 151 beim Einsatz der Reservemodule vermieden werden?
Welche Randbedingungen müssen Sie bei der Projektierung von ET200S-Modulen beachten?
Bestellnummer:

Konfigurationshinweis:
Die Anzahl der steckbaren Module ist bei der ET200S von der verwendeten Kopfbaugruppe, der Modulbreite und der Länge des Konfigurations- und Parametriertelegramms abhängig.

IM 151-1
 
  BASIC
6ES7151-1CA00-0AB0
ST
6ES7151-1AA05-0AB0
ST  FO
6ES7151-1AB05-0AB0
HF
6ES7151-1BA02-0AB0
Buslänge1) max. 2m max. 2m max. 2m max. 2m
max. Anzahl betreibbarer Module2) 12 63 63 63
Parameterdaten-länge3) 198 Byte keine Begrenzung an SIMATIC S7,
sonst 244 Byte5)
keine Begrenzung an SIMATIC S7,
sonst 244 Byte5)
keine Begrenzung an SIMATIC S7,
sonst 244 Byte5)
E/A-Adressraum4) 88 E/A-Byte 244 E/A-Byte 244 E/A-Byte 244 E/A-Byte

IM 151-1 COMPACT
 
  32DI STANDARD
6ES7151-1CA00-1BL0
16DI/16DO STANDARD
6ES7151-1CA00-3BL0
Buslänge1) nicht relevant nicht relevant
max. Anzahl betreibbarer Module2) 12 12
Parameterdaten-länge3) 218 Byte 244 Byte
E/A-Adressraum4) 100 E/A-Byte 100 E/A-Byte

IM 151-3
 
  PN ST
6ES7151-3AA23-0AB0
PN FO
6ES7151-3BB23-0AB0
PN HF
6ES7151-3BA23-0AB0
PN HS
6ES7151-3BA60-0AB0
Buslänge1) max. 2m max. 2m max. 2m max. 0,5m
max. Anzahl betreibbarer Module2) 63 63 63 32
Parameterdaten-länge3)  keine Begrenzung keine Begrenzung keine Begrenzung keine Begrenzung
E/A-Adressraum4) 256 E/A-Byte 256 E/A-Byte 256 E/A-Byte 180 E/A-Byte

Interfacemodul mit integrierter CPU
 
 

IM 151-7
6ES7151-7AA20-0AB0
6ES7151-7AB00-0AB0
6ES7151-7FA20-0AB0

IM 151-8 PN/DP
6ES7151-8AB00-0AB0
6ES7151-8FB00-0AB0  

Buslänge1) max. 2m max. 2m
max. Anzahl betreibbarer Module2) 63 63
Parameterdatenlänge3) 244 Byte -
E/A-Adressraum4) 244 E/A-Byte -

Hinweise:
zu 1)
Beispielsweise ist ein digitales oder analoges E/A-Modul 15 mm, ein fehlersicheres Modul 30 mm und ein DS Motorstarter 45 mm breit.

zu 2)
Die Angabe der maximalen Anzahl betreibbarer Module steht für alle Module, die zwischen ein Interfacemodul (IM) und dem Abschlussmodul gesteckt werden können.

zu 3)
Jedes Modul (auch das Interface- und das Powermodul) benötigt ein Parametriertelegramm. Die Länge des Parametriertelegramms unterscheidet sich zwischen den verschiedenen Modulen. Wie lang das Parametriertelegramm eines bestimmten Moduls ist, finden Sie im Handbuch "Dezentrales Peripheriesystem ET 200S" unter der Beitrags-ID: 1144348. Die in obiger Tabelle, Zeile "Parameterlänge" angegebenen Werte dürfen in Summe für die ganze ET200S Zeile nicht überschritten werden.
Bei PROFINET IO ist die Parameterlänge für den Maximalausbau der Station nicht relevant.

zu 4)
Die meisten Module belegen zusätzliche Adressen im E/A-Adressraum. Je nach verwendetem Modul können dabei Eingangs- oder Ausgangsadressen bzw. auch Eingangs- und Ausgangsadressen durch ein Modul belegt werden. Die Anzahl der belegten Adressen ist von der Art des Moduls abhängig. Der maximale -in Tabelle 1, Zeile "E/A-Adressraum" - angegebene Wert darf in Summe für die ganze ET200S Zeile nicht überschritten werden.
Der für die IM151-7 CPU angegebene E/A-Adressraum dient bei Verwendung als I-Slave als Übergabespeicher mit dem übergeordneten Master.
Insgesamt kann von der IM151-7 CPU und von der IM158-2 PN/DP ein Adressraum von 2048 Byte adressiert werden. Damit können bei Verwendung der IM151-7 CPU bzw. der IM158-2 PN/DP maximal 16336 digitale E/A-Kanäle oder 1021 analoge E/A-Kanäle adressiert werden.
Wenn Sie die IM151-7 CPU oder IM158-2 PN/DP als DP-Master einsetzen, dann benötigen Sie zusätzlich die DP-Masteranschaltung 6ES7138-4HA00-0AB0.

zu 5)
Mit der Projektierung ab STEP 7V5.4 besteht die Möglichkeit, das IM 151-1 ST ab 6ES7151-1AA05-0AB0 im DPV1-Betrieb mit mehr als 244 Byte Parameterdaten zu betreiben. Eine Projektierung mit der GSD-Datei bietet diese Möglichkeit nicht.
Mit der Projektierung ab STEP 7V5.4 besteht die Möglichkeit, das IM151-1 FO ab 6ES7151-1AB05-0AB0 im DPV1-Betrieb mit mehr als 244 Byte Parameterdaten zu betreiben. Eine Projektierung mit der GSD-Datei bietet diese Möglichkeit nicht.
Mit der Projektierung ab STEP 7V5.3 SP3 besteht die Möglichkeit, das IM151-1 HF ab 6ES7151-1BA02-0AB0 im DPV1-Betrieb mit mehr als 244 Byte Parameterdaten zu betreiben. Eine Projektierung mit der GSD-Datei bietet diese Möglichkeit nicht.

Weitere Informationen zur IM151-7 finden Sie im Handbuch "ET 200S Interfacemodul IM 151-7 CPU" unter der Beitrags-ID: 12714722.

Weitere Informationen zur IM151-8 finden Sie im Handbuch "Interfacemodul IM151-8 PN/DP CPU" unter der Beitrags-ID: 29738847.

Hinweis:
Nutzen Sie zur Konfiguration Ihrer ET 200S Station den das SIMATIC Selection Tool.  Dieser Konfigurator führt Sie bequem, einfach und komfortabel durch die Konfiguration einer ET 200S Station und  unterstützt Sie bei der Auswahl der unterschiedlichen Komponenten sowie des passenden Zubehörs.

Das SIMATIC Selection Tool finden Sie in der Konfiguratoren-Übersicht der Industry Mall unter Automatisierungstechnik.

Industry Mall

 Beitrags-ID:21406019   Datum:2010-03-18 
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