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S7-400 CPU 41x -- Produktinformationen -- Hintergrund- und Systeminformationen
Rundumschutz mit Industrial Security - Systemintegrität
Welche Unterschiede gibt es zwischen den Produkten OPEN MODBUS / TCP Redundant V1 und OPEN MODBUS / TCP Redundant V2?
Welcher Unterschied besteht zwischen "normalem Routing" und Datensatz-Routing?
Welche SIMATIC S7-300/S7-400 Baugruppen unterstützen das NTP-Uhrzeittelegramm zur Synchronisation der Systemzeit und wie aktiviere ich diese Art der Zeitsynchronisation?
Welche Herstellerkennung, d.h. OUI (Organizationally Unique Identifier) verwendet die SIEMENS AG für die MAC-Adressen von netzwerkfähigen Geräten?
Was ist beim Hinzufügen oder Umparametrieren einer Komponente mittels CiR (Configuration in Run) zu beachten?
Welche IO-Controller und IO-Devices unterstützen die Funktionen IRT, priorisierter Hochlauf, MRP, PROFIenergy, Shared-Device, I-Device und taktsynchroner Betrieb?
Welche Verbindungstypen/Protokolle werden standardmäßig von den S7-300/400 CPUs und den CPs unterstützt?
Welche PROFINET Teilnehmer unterstützen die automatische Inbetriebnahme (Gerätetausch ohne Wechselmedium) bei topologischer Projektierung und den Gerätetausch ohne topologischer Projektierung?
Verhalten der CPU nach Netz aus ohne Pufferbatterie
Peripherie-Adressierung bei DP-Slaves
Welche PROFINET Teilnehmer unterstützen die erweiterte PN-Diagnose bzw. was muss projektiert werden?
Was ist der Unterschied zwischen Neustart (Warmstart), Kaltstart und Wiederanlauf bei einer S7-400 CPU?
Welche SIMATIC S7-Baugruppen unterstützen die Funktion "Direkter Datenaustausch" (Querverkehr)?
Welche Eigenschaften, Vorteile und Besonderheiten bietet die S7-Basiskommunikation?
Welche Eigenschaften, Vorteile und Besonderheiten bietet die Globaldatenkommunikation?
Welche Beiträge behandeln konsistente Daten in Zusammenhang mit dezentraler Peripherie?
Welche Zusammenhänge gibt es zwischen Subnetzmasken und IP-Adressen im Hinblick auf Subnetting und Supernetting (Classless Inter Domain Routing CIDR)?
Welche Baugruppen unterstützen die Funktion S7-Routing?
CPU geht nicht in RUN
Welche Bedeutung hat der "Korrekturfaktor" auf der Registerkarte "Diagnose/Uhr" in den Objekteigenschaften der CPU?
Was ist Multicomputing-Betrieb und wo sind die Unterschiede zum Betrieb im segmentierten Baugruppenträger?
Unterschiedliche Angaben zum Offline-/Online-Speicherbedarf
Wie kann ich mir einen Überblick über das Speicherkonzept der S7-400 verschaffen?
S7-300 CPU 31x -- Produktinformationen -- Hintergrund- und Systeminformationen
Was ist die Notfalladresse (Emergency-IP) einer CPU und wann wird diese aktiviert bzw. deaktiviert?
Rundumschutz mit Industrial Security - Systemintegrität
Welche Unterschiede gibt es zwischen den Produkten OPEN MODBUS / TCP Redundant V1 und OPEN MODBUS / TCP Redundant V2?
Welcher Unterschied besteht zwischen "normalem Routing" und Datensatz-Routing?
Welche SIMATIC S7-300/S7-400 Baugruppen unterstützen das NTP-Uhrzeittelegramm zur Synchronisation der Systemzeit und wie aktiviere ich diese Art der Zeitsynchronisation?
Welche Herstellerkennung, d.h. OUI (Organizationally Unique Identifier) verwendet die SIEMENS AG für die MAC-Adressen von netzwerkfähigen Geräten?
Was ist bei der Anwendung des Meldenummernverfahrens zu beachten?
Welche IO-Controller und IO-Devices unterstützen die Funktionen IRT, priorisierter Hochlauf, MRP, PROFIenergy, Shared-Device, I-Device und taktsynchroner Betrieb?
Wie groß ist die maximale Anzahl der Parameter die an einem FC und FB in der S7-300 CPU vergeben werden können?
Welche Verbindungstypen/Protokolle werden standardmäßig von den S7-300/400 CPUs und den CPs unterstützt?
Welche PROFINET Teilnehmer unterstützen die automatische Inbetriebnahme (Gerätetausch ohne Wechselmedium) bei topologischer Projektierung und den Gerätetausch ohne topologischer Projektierung?
Welche PROFINET Teilnehmer unterstützen die erweiterte PN-Diagnose bzw. was muss projektiert werden?
Warum gibt es bei der S7-300 nur den Warmstart?
Welche SIMATIC S7-Baugruppen unterstützen die Funktion "Direkter Datenaustausch" (Querverkehr)?
Welche Beiträge behandeln konsistente Daten in Zusammenhang mit dezentraler Peripherie?
Welche Eigenschaften, Vorteile und Besonderheiten bietet die S7-Basiskommunikation?
Welche Eigenschaften, Vorteile und Besonderheiten bietet die Globaldatenkommunikation?
Welche Zusammenhänge gibt es zwischen Subnetzmasken und IP-Adressen im Hinblick auf Subnetting und Supernetting (Classless Inter Domain Routing CIDR)?
Welche Baugruppen unterstützen die Funktion S7-Routing?
Wie kann ich mir einen Überblick über das Speicherkonzept der SIMATIC S7-300 CPUs und C7-Geräte verschaffen?
Remanenzverhalten der S7-300 CPU 31x sowie der Komplettgeräte C7-6xx mit MMC
Zustand des Betriebsstundenzählers nach dem Urlöschen
Warum beeinflusst das Remanenzverhalten der S7-300 CPUs und C7-Geräte ohne MMC (Micro Memory Card) die Variableninhalte?
Lokaldatenadressierung bei S7-300 / S7 400
S7 300 Betriebsstundenzähler liefert keinen Wert
Industrial Ethernet S7-300/400 CPs -- Produktinformationen -- Systembeschreibung (Protokolle)
Wie werden die Kommunikationsressourcen in der S7-300 belegt?
Wie können Sie die 3D-, CAx- und ePLAN-Daten für die SIMATIC Produkte laden?
Welche Unterschiede gibt es zwischen den Produkten OPEN MODBUS / TCP Redundant V1 und OPEN MODBUS / TCP Redundant V2?
Was ist zu beachten, wenn Sie in der Projektierung der Security-Module die Funktion "SNMP" aktivieren?
Welche Security-Module unterstützen die DNS-Funktion?
Was ist zu beachten, wenn Sie die Security Funktionen des CP343-1 Advanced und CP443-1 Advanced aktivieren und nutzen?
Was ist beim Umstieg von den Vorgängerbaugruppen auf die Nachfolgebaugruppe CP443-1 bzw. CP443-1 Advanced zu beachten?
Wie überprüfen Sie die Echtheit der Siemens-Baugruppen CP343-1 und CP443-1?
Was ist zu beachten, wenn ein Port des CP343-1, 6GK7343-1CX10-0XE0 und 6GK7343-1EX30-0XE0 mit Firmware V2.1 oder höher, mit 10 Mbit/s Halbduplex betrieben wird?
Welche IO-Controller und IO-Devices unterstützen die Funktionen IRT, priorisierter Hochlauf, MRP, PROFIenergy, Shared-Device, I-Device und taktsynchroner Betrieb?
Woher bekommen Sie die Firmware-Erweiterung für den CP 343-1 ERPC zur Datenbankanbindung?
Welche SIMATIC S7-300/S7-400 Baugruppen unterstützen das NTP-Uhrzeittelegramm zur Synchronisation der Systemzeit und wie aktiviere ich diese Art der Zeitsynchronisation?
Welche Baugruppen können Sie beim Einsatz einer Software Redundanz verwenden?
Welche Verbindungstypen/Protokolle werden standardmäßig von den S7-300/400 CPUs und den CPs unterstützt?
Welche PROFINET Teilnehmer unterstützen die automatische Inbetriebnahme (Gerätetausch ohne Wechselmedium) bei topologischer Projektierung und den Gerätetausch ohne topologischer Projektierung?
Welche PROFINET Teilnehmer unterstützen die erweiterte PN-Diagnose bzw. was muss projektiert werden?
Verwendung von C-Plug bei Netzwerkkomponenten und SIMATIC CPs
Welche Eigenschaften haben die Kommunikationsdienste bzw. Protokolle, die im Industrial Ethernet Netzwerk genutzt werden können?
Verhalten der Kommunikationsprozessoren bei der Datenübertragung über TCP Verbindungen ohne RFC 1006
Was ist aufgrund der Funktion ICMP-Redirect (internet control message protocol) hinsichtlich der IP-Adresse des verwendeten Routers bei Industrial Ethernet CPs zu beachten?
Was ist bei der Funktion Autonegotiation zur Aushandlung der LAN-Betriebsart bei Industrial Ethernet-CPs zu beachten?
Welche Zusammenhänge gibt es zwischen Subnetzmasken und IP-Adressen im Hinblick auf Subnetting und Supernetting (Classless Inter Domain Routing CIDR)?
Welche Baugruppen unterstützen die Funktion S7-Routing?
Warum wird bei der offenen TCP/IP-Kommunikation über Industrial Ethernet mittels T-Bausteine bei IE-CPs und CPUs unterschiedlich viele Telegramme gesendet wenn die Maximallänge von 1452 Byte Nutzdaten übertragen wird?
Welche Eigenschaften, Vorteile und Besonderheiten bietet das ISO-Protokoll?
Welche Eigenschaften, Vorteile und Besonderheiten bietet das UDP-Protokoll?
Welche Eigenschaften, Vorteile und Besonderheiten bietet das ISO-on-TCP-Protokoll?
Welche Eigenschaften, Vorteile und Besonderheiten bietet das S7-Protokoll?
Welche Eigenschaften, Vorteile und Besonderheiten bietet das TCP-Protokoll?
Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um das PROFINET CBA-Interface beim CP443-1EX40 zu deaktivieren?
"Time Wait" bei TCP Verbindungsabbau
Welche unterschiedlichen Datenblocklängen gibt es bei den verschiedenen Protokollen der Send/Receive-Kommunikation?
Was ist RFC1006 und wozu brauche ich diesen Dienst?
Bedeutung und Funktionsweise des "Keep Alive" bei TCP-Verbindungen
S7-1200 CPU 12xx -- Hardware aufbauen und parametrieren -- Baugruppen initialisieren und parametrieren
Welche Einstellungen müssen Sie im TIA Portal vornehmen, um über den Webserver der CPU Meldungen und Statusinformationen auszulesen und im Webbrowser anzuzeigen?
Welche Bedeutung haben die Systemkonstanten in STEP 7 (TIA Portal) bei der S7-1200/1500?
Wie können die CPU-Analogeingänge der SIMATIC S7-1200 auch Ströme von 0-20mA messen?
Wie werden die Anweisungen "GET" und "PUT" im Anwenderprogramm der SIMATIC S7-1200 CPU programmiert, um mehr als 160 Byte Daten zu übertragen?
Warum dürfen Sie eine Memory Card bei der S7-300/S7-400/S7-1200 CPU nie im laufenden Betrieb (RUN) entfernen?
Wie können Sie in STEP 7 (TIA Portal) bit-, byte- oder wortweise und symbolisch auf die unstrukturierten Datentypen zugreifen?
Wie ist das Anlaufverhalten einer S7-1200?
Welche Zusammenhänge gibt es zwischen Subnetzmasken und IP-Adressen im Hinblick auf Subnetting und Supernetting (Classless Inter Domain Routing CIDR)?
Wie kann bei einer Aktualisierung des S7-1200-Programms verhindert werden, dass zur Laufzeit generierte Parameter verloren gehen?
Wie können zur Laufzeit generierte Parameter mit einem KTP Basic Panel von mehreren S7-1200-Steuerungen gleichzeitig verwendet werden?
Wie können Sie die IP-Adresse einer S7-1200 ändern ohne dazu STEP 7 Basic zu verwenden?
Wie kann die IP-Adresse gelöscht und die S7-1200 über die SIMATIC MC Memory Card (2MB oder 24 MB) auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt werden?
Wie kann man Downloads durchführen, wenn in einem Netzwerk mehrere S7-1200-Steuerungen mit der gleichen IP-Adresse angeschlossen sind?
Wie kann man die IP-Adresse einer S7-1200 mit der Software STEP 7 Basic zurücksetzen?
ET 200S (Standard Baugruppen) -- Produktinformationen -- Systembeschreibung
Welche Baugruppen des Siemens-Portfolios unterstützen PROFIenergy Funktionen?
Welche SIMATIC S7-300/S7-400 Baugruppen unterstützen das NTP-Uhrzeittelegramm zur Synchronisation der Systemzeit und wie aktiviere ich diese Art der Zeitsynchronisation?
Welche Hardware- und Software-Komponenten benötigen Sie, um die Kommunikation zwischen SIMATIC S7 Stationen und Fremdgeräten über das MODBUS RTU-Protokoll zu realisieren?
Welche Memorycards werden bei den Interfacemodulen der ET 200 mit CPU-Funktionalität verwendet?
Welche Herstellerkennung, d.h. OUI (Organizationally Unique Identifier) verwendet die SIEMENS AG für die MAC-Adressen von netzwerkfähigen Geräten?
Welche Zusammenhänge gibt es zwischen Subnetzmasken und IP-Adressen im Hinblick auf Subnetting und Supernetting (Classless Inter Domain Routing CIDR)?
Welche IO-Controller und IO-Devices unterstützen die Funktionen IRT, priorisierter Hochlauf, MRP, PROFIenergy, Shared-Device, I-Device und taktsynchroner Betrieb?
Welche PROFINET Teilnehmer unterstützen die automatische Inbetriebnahme (Gerätetausch ohne Wechselmedium) bei topologischer Projektierung und den Gerätetausch ohne topologischer Projektierung?
Welche PROFINET Teilnehmer unterstützen die erweiterte PN-Diagnose bzw. was muss projektiert werden?
Sicherung der IM 151/CPU-Daten auf MicroMemoryCard
Was bedeuten die Begriffe "sinking" bzw. "P-schaltend" und "sourcing" bzw. "M-schaltend" bei Digitalbaugruppen der SIMATIC?
ET 200pro -- Produktinformationen -- Systembeschreibung
Welche Kennzeichnungsschilder und Beschriftungssysteme stehen für die dezentrale Peripherie SIMATIC ET 200 in IP65/IP67 zur Verfügung?
Welche Herstellerkennung, d.h. OUI (Organizationally Unique Identifier) verwendet die SIEMENS AG für die MAC-Adressen von netzwerkfähigen Geräten?
Welche Zusammenhänge gibt es zwischen Subnetzmasken und IP-Adressen im Hinblick auf Subnetting und Supernetting (Classless Inter Domain Routing CIDR)?
Welche Stecker und Leitungen sind für die dezentralen Peripheriesysteme ET 200eco, ET 200eco PN und ET 200pro bestellbar?
Welche IO-Controller und IO-Devices unterstützen die Funktionen IRT, priorisierter Hochlauf, MRP, PROFIenergy, Shared-Device, I-Device und taktsynchroner Betrieb?
Welche PROFINET Teilnehmer unterstützen die automatische Inbetriebnahme (Gerätetausch ohne Wechselmedium) bei topologischer Projektierung und den Gerätetausch ohne topologischer Projektierung?
Welche PROFINET Teilnehmer unterstützen die erweiterte PN-Diagnose bzw. was muss projektiert werden?
Industrial Ethernet PC CPs -- Produktinformationen -- Systembeschreibung
Wie können Sie die 3D-, CAx- und ePLAN-Daten für die SIMATIC Produkte laden?
Warum geht der CP 1616 / CP 1604 als PROFINET IO-Controller und/oder PROFINET IO-Device nicht in den Datenaustausch, nachdem die Projektierung erfolgreich geladen wurde?
Welche Zusammenhänge gibt es zwischen Subnetzmasken und IP-Adressen im Hinblick auf Subnetting und Supernetting (Classless Inter Domain Routing CIDR)?
Wie können Sie im Security Configuration Tool (SCT) über die Online Ansicht den Security Status des CP1628 anzeigen?
Welche Voraussetzungen müssen für einen Umstieg von CP1613 A2 nach CP1623 erfüllt sein?
Welche IO-Controller und IO-Devices unterstützen die Funktionen IRT, priorisierter Hochlauf, MRP, PROFIenergy, Shared-Device, I-Device und taktsynchroner Betrieb?
In welcher Reihenfolge ist die Software des Developement Kit DK16xx PN IO zu installieren, um mittels NCM PC die Projektierung oder Firmware des CP1616 zu laden?
Welche Baugruppen unterstützen die Funktion S7-Routing?
Welche Möglichkeiten gibt es eine PC-Station an Industrial Ethernet oder PROFIBUS über den SIMATIC NET OPC-Server anzuschließen?
Welchen Unterschied gibt es zwischen SoftNet- und HardNet-Kommunikationsprozessoren?
Welche Zusammenhänge gibt es zwischen Subnetzmasken und IP-Adressen im Hinblick auf Subnetting und Supernetting (Classless Inter Domain Routing CIDR)?
Bestellnummer:

Konfigurationshinweis
Mit CIDR entfällt die feste Zuordnung einer IP-Adresse zu einer Netzklasse und die eventuelle Unterteilung (Subnetting) in weitere Netze oder die Zusammenfassung (Supernetting) mehrerer Netze einer Klasse. Es existiert nur noch eine Netzmaske, welche die IP-Adresse in den Netzwerk- und Hostteil aufteilt.

Die Funktion CIDR (Classless Inter Domain Routing) beinhaltet demnach Subnetting und Supernetting.

Folgende Industrial Ethernet CPs unterstützen die Funktionen Subnetting und Supernetting:

  • 6GK7343-1EX21-0XE0 ab FW V1.2
  • 6GK7343-1EX30-0XE0
  • 6GK7343-1GX21-0XE0 ab FW V1.1
  • 6GK7343-1GX30-0XE0
  • 6GK7343-1GX31-0XE0
  • 6GK7343-1CX10-0XE0
  • 6GK7343-1FX00-0XE0
  • 6FL4343-1CX10-0XE0
  • 6GK7443-1EX20-0XE0
  • 6GK7443-1EX30-0XE0
  • 6GK7443-1EX40-0XE0 ab FW V2.4
  • 6GK7443-1EX41-0XE0
  • 6GK7443-1GX20-0XE0
  • 6GK7443-1GX30-0XE0

Folgende CPUs mit integrierter PROFINET-Schnittstelle unterstützen die Funktionen Subnetting und Supernetting:

  • IM151-8(F) PN/DP CPU
  • IM154-8(F) CPU
  • CPU314C-2 PN/DP
  • CPU315(F)-2 PN/DP ab FW V2.3
  • CPU317(F)-2 PN/DP ab FW V2.3
  • CPU319(F)-3 PN/DP
  • CPU412-2 PN
  • CPU414(F)-3 PN/DP
  • CPU416(F)-3 PN/DP
  • CPU412-5H PN/DP
  • CPU414-5H PN/DP
  • CPU416-5H PN/DP
  • CPU417-5H PN/DP
  • S7-1200 CPUs ab FW V1.0

Folgende Industrial Ethernet PC-Baugruppen unterstützen die Funktionen Subnetting und Supernetting:

  • CP1616 ab V2.0
  • CP1604 ab V2.0
  • CP1613 (A2) ab SW V7.1
  • CP1623
  • CP1628
  • CP1612 und IE Allgemein

Für die restlichen Industrial Ethernet PC-Baugruppen wie CP1613 (A2) < SW V7.1, CP1604 V1, CP1616 V1 und CP1512 st nur die Projektierung der Funktion "Subnetting" möglich. Für diese Baugruppen ist die Projektierung der Funktion "Supernetting" in STEP 7 / NCM PC nicht möglich. Dies wird von STEP 7 / NCM PC durch eine Fehlermeldung verhindert (siehe Bild 05).

Bei diesen Baugruppen, welche das TCP/IP-Protokoll unterstützen, ist es möglich, sowohl die IP-Adresse als auch die zugehörige Subnetzmaske in der Hardware-Konfiguration von STEP 7 einzustellen. Dabei wird die IP-Adresse und die zugehörige Subnetzmaske im Eigenschaftsfenster der Ethernetschnittstelle des CPs bzw. der CPU eingetragen. Nach dem Einfügen des Industrial Ethernet CPs bzw. der CPU mit integrierter PN-Schnittstelle in der Hardwarekonfiguration werden dem Anwender im Eigenschaftsfenster der Ethernetschnittstelle des CPs bzw. der CPU folgende Default-Einstellungen angeboten (siehe Bild 01).

  • IP-Adresse: 192.168.0.1
  • Subnetzmaske: 255.255.255.0


Bild 01

Wollen Sie diese Default-Einstellungen von IP-Adresse und Subnetzmaske ändern, benötigen Sie Informationen zum Zusammenhang zwischen Klassen von IP-Adressen und Subnetzmasken. Im folgenden wird der Zusammenhang zwischen Klassen von IP-Adressen und Subnetzmasken verdeutlicht.

Zusammenhang zwischen Klasse der IP-Adresse und Subnetzmaske
Grundsätzlich werden 5 Klassen von IP-Adressen unterschieden. Es handelt sich dabei um die Klassen A bis E. Jede Klasse besitzt eine eigene Subnetzmaske. Der Zusammenhang ist in der nachfolgenden Tabelle dargestellt.
 
Klasse Klassenbits IP-Adressbereich Subnetzmaske Netzanteil Teilnehmeranteil
A 0xxxxxxx 0.x.x.x - 127.x.x.x 255.0.0.0 1 Byte 3 Byte
B 10xxxxxx 128.0.x.x - 191.255.x.x 255.255.0.0 2 Byte 2 Byte
C 110xxxxx 192.0.0.x - 223.255.255.x 255.255.255.0 3 Byte 1 Byte
D

1110xxxx

224.0.0.0 - 239.255.255.255

---

Multicast-Adressen

E 1111xxxx 240.0.0.0 - 255.255.255.255 ---

reservierte Adressen
(für zukünftige Zwecke)

Das Klasse A Netz
IP-Adressen aus der Klasse A beginnen mit der Bitfolge 0-..., d.h. der IP-Adressbereich liegt zwischen 0.x.x.x und 127.x.x.x.
Die Subnetzmaske kennzeichnet den Bereich, welcher die Adressinformation für die Kennzeichnung des Subnetzes beinhaltet. Bei Klasse A Netzen entspricht das erste Byte, also die ersten 8 Bit, der IP-Adresse der Subnetzadresse. Demzufolge werden Klasse A Netze durch folgende Subnetzmaske: 255.0.0.0 = 1111 1111 0000 0000 0000 0000 0000 0000 definiert. Die letzten drei Byte (24 Bit) der IP-Adresse identifizieren einen Teilnehmer in diesem Subnetz.

Die Gesamtanzahl von Klasse A Netzen kann wie folgt berechnet werden:

  • 28-1-2 = 27-2 = 126 Netze (da die IP-Adresse immer mit der Bitfolge 0-... beginnt, 0.0.0.0 und 127.0.0.0 sind nicht erlaubt)

Die Anzahl von Rechnern in einem Klasse A Netz kann wie folgt berechnet werden:

  • 224-2 = 16 777 214 Rechner (x.0.0.0 -> Netzadresse und x.255.255.255 -> Broadcastadresse sind nicht erlaubt)


Bild 02

Das Klasse B Netz
IP-Adressen aus der Klasse B beginnen mit der Bitfolge 1-0-... und der Adressbereich liegt zwischen 128.0.x.x und 191.255.x.x. Bei Klasse B Netzen entsprechen die ersten beiden Bytes, also die ersten 16 Bit, der IP-Adresse der Subnetzadresse. Demzufolge werden Klasse B Netze durch folgende Subnetzmaske: 255.255.0.0 = 1111 1111 1111 1111 0000 0000 0000 0000 definiert. Die letzten beiden Bytes (16 Bit) identifizieren einen Teilnehmer in diesem Subnetz.

Die Gesamtanzahl von Klasse B Netzen kann wie folgt berechnet werden:

  • 216-2 = 214 = 16384 Netze (da die IP-Adresse immer mit der Bitfolge 1-0... beginnt)

Die Anzahl von Rechnern in einem Klasse B Netz kann wie folgt berechnet werden:

  • 216-2 = 65534 Rechner (x.x.0.0 -> Netzadresse und x.x.255.255 -> Broadcastadresse sind nicht erlaubt)


Bild 03

Das Klasse C Netz
IP-Adressen aus der Klasse C beginnen mit der Bitfolge 1-1-0... und der Adressbereich liegt zwischen 192.0.0.x und 223.255.255.x. Bei Klasse C Netzen entsprechen die ersten drei Byte, also die ersten 24 Bit, der IP-Adresse der Subnetzadresse. Demzufolge werden Klasse C Netze durch folgende Subnetzmaske: 255.255.255.0 = 1111 1111 1111 1111 1111 1111 0000 0000 definiert. Das letzte Byte (8 Bit) identifiziert einen Teilnehmer in diesem Subnetz.

Die Gesamtanzahl von Klasse C Netzen kann wie folgt berechnet werden:

  • 224-3 = 221 = 2 097 152 Netze (da die IP-Adresse immer mit der Bitfolge 1-1-0... beginnt)

Die Anzahl von Rechnern in einem Klasse C Netz kann wie folgt berechnet werden:

  • 28-2 = 254 Rechner (x.x.x.0 -> Netzadresse und x.x.x.255 -> Broadcastadresse sind nicht erlaubt)


Bild 04

Das Klasse D Subnetz
Das Klasse D Subnetz umfasst spezielle Adressen, welche für Multicast-Adressen verwendet werden.

Zusammenfassung
Die Aufteilung von IP-Adressen in Netzanteil und Teilnehmeranteil führt zu folgenden Schlussfolgerungen:

  • Ein Klasse A Netz ist größer als ein Klasse C Netz, da für die Adressierung der Rechner ein größerer Adressraum zur Verfügung steht.

  • Es gibt weniger Klasse A Netze als Klasse C Netze, da der Adressraum der Subnetze kleiner ist.

Reservierte Adressen

  • Die Klasse A Netzadresse 127.x.x.x ist für die Loopback-Funktion aller Rechner reserviert, d.h.:
    Alle IP-Adresse, die im ersten Byte den Wert 127 besitzen, dürfen nur für interne Tests von Rechnern verwendet werden.

  • Der Wert 255 im letzten Byte (Byte 4) ist als Broadcast-Adresse reserviert. Dabei stellt beispielweise die Adresse 140.80.255.255 eine Broadcast-Adresse aller Teilnehmer im Klasse B Netz 140.80.0.0 dar.

  • Die folgenden Bereiche sind für private Netzwerke reserviert. Alle IP-Adressen aus diesen Bereichen werden nicht im Internet geroutet.
    10.0.0.0 - 10.255.255.255
    172.16.0.0 - 172.31.255.255
    192.168.0.0 - 192.168.255.255

Bis jetzt wurde der Zusammenhang von Klasse der IP-Adresse und Subnetzmaske dargestellt. Darüber hinaus ist es möglich mit dem Vorgang des sogenannten "Subnetting" eine Erweiterung der Subnetzmaske vorzunehmen.

Subnetting
Subnetting kann beispielweise in einem Klasse A Netz eingesetzt werden. Es ermöglicht die Aufteilung der Rechner dieses Klasse A Netzes in weitere logische Einheiten (Subnetze). Als Beispiel wird das Klasse A Netz 86.x.x.x betrachtet. Die Subnetzmaske dieses Klasse A Netzes ist 255.0.0.0 (1111 1111 0000 0000 0000 0000 0000 0000). Der Adressraum kann durch eine Erweiterung der Subnetzmaske um 1 Bit weiter in logische Subnetze aufgeteilt werden. Die Subnetzmaske lautet dann 255.128.0.0 (1111 1111 1000 0000 0000 0000 0000 0000).

Für die Adressierung bedeutet dies folgendes:

  • Direkt, d.h. ohne Router, können nur noch die Adressen 86.0.0.1 bis 86.127.255.254 miteinander kommunizieren, da diese Rechner den gleichen Wert (in diesem Fall "0") im ersten Bit nach der Subnetzmaske besitzen.

  • Direkt, d.h. ohne Router, können nur noch die Adressen 86.128.0.1 bis 86.255.255.254 miteinander kommunizieren, da diese Rechner den gleichen Wert (in diesem Fall "1") im ersten Bit nach der Subnetzmaske besitzen.

  • Der Adressraum der Rechner in diesem Klasse A Netz ist in zwei Subnetze aufgeteilt worden.

Fazit
Durch eine Erweiterung der Subnetzmaske kann der Adressraum der Rechner in weitere logische Einheiten (Subnetze) aufgeteilt werden. Im Beispiel wurde der Adressraum in zwei Subnetze aufgeteilt. Durch eine Hinzunahme von weiteren Bits kann die Anzahl der möglichen Subnetze schnell vervielfacht werden.

Supernetting
Unter Supernetting versteht man das Zusammenfassen von mehreren Netzen mit teilweise gleichem Netzwerkanteil zu einem Subnetz. Die zugrundeliegende Technik ist das Gegenteil zum Subnetting und bedeutet prinzipiell ein Verfahren zur Adressierung einer größeren Teilnehmerzahl innerhalb eines Subnetzes. Beim Supernetting wird der Teilnehmeranteil einer Netzklasse vergrößert. Somit wird der Netzanteil dieser Netzklasse verkleinert.
Als Beispiel wird das Klasse C Netz 192.168.178.0 betrachtet. Die Subnetzmaske dieses Klasse C Netzes ist 255.255.255.0 (1111 1111 1111 1111 1111 1111 0000 0000). Nun wird der Teilnehmeranteil um 2 Bits erweitert. Die Subnetzmaske lautet nun 255.255.252.0 (1111 1111 1111 1111 1111 1100 0000 0000).

  • Die niedrigste zu vergebende IP-Adresse des Netzes ist
    192.168.176.1 (1111 1111.1111 1111. 1011 0000. 0000 0001)

  • Die höchste zu vergebende IP-Adresse des Netzes ist
    192.168.179.254 (1111 1111.1111 1111. 1011 0011. 1111 1110)

  • Die Adressen 192.168.176.1 bis 192.168.179.254 können direkt, d.h. ohne Router miteinander kommunizieren.

Voraussetzung
Die Nutzung von "Supernetting" setzt voraus, dass die Baugruppen im Netz die Funktion "classless inter domain routing" (CIDR) unterstützen.

Hinweis
Wenn die in STEP 7 projektierte Baugruppe die Funktion Subnetting oder Supernetting nicht unterstützt, dann wird die Verwendung dieser Funktionen durch folgende Fehlermeldung in STEP 7 verhindert.


Bild 05


Bild 06

In der Onlinehilfe von STEP 7 wird auf die Subnetzmaske im falschen Format wie folgt darauf hingewiesen.


Bild 07

 Beitrags-ID:2073614   Datum:2013-07-24 
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