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PROFINET allgemein -- Hardware aufbauen und parametrieren -- Baugruppen initialisieren und parametrieren
Wie projektieren Sie ein Shared Device, wenn Sie einen CPx43-1 Advanced als PROFINET IO-Controller einsetzen und die Gigabit-Schnittstelle der Baugruppe vernetzt ist?
Was ist zu beachten, wenn Sie das I-Device und den übergeordneten IO-Controller im selben STEP 7-Projekt projektieren?
Wie wird das Code-Lesegerät SIMATIC MV440 / MV420 mit STEP 7 (TIA Portal)V11 als PROFINET IO-Device am PROFINET IO-System einer SIMATIC S7-300 konfiguriert?
Wie setzen Sie die IP-Adresse und den Gerätenamen eines I-Devices zurück?
Was ist bei der Parametrierung der Ansprechüberwachungszeit zu beachten, wenn eine Ringredundanz mit dem Media Redundancy Protocol aufgebaut wird?
Was ist beim Aufbau der Konfiguration zu beachten, wenn über Industrial Ethernet Daten parallel über I/O-Adressen und TCP- bzw. UDP-Verbindungen ausgetauscht werden?
Wie wird das Code-Lesesystem SIMATIC MV440 als PROFINET IO-Device am PROFINET IO-System einer SIMATIC S7-300 konfiguriert?
Namens- und Adressvergabe bei PROFINET IO
Welche Möglichkeiten gibt es, um die ET 200-Stationen zu konfigurieren?
Wie kann das SIMATIC Field PG am Bussystem angeschlossen werden, um die dezentralen Peripheriegeräte über TCI zu parametrieren und diagnostizieren?
Namens- und Adressvergabe bei PROFINET IO
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FRAGE:
 
Wie erfolgt die automatische Adressvergabe bei PROFINET IO?

ANTWORT:  
Alle PROFINET Geräte basieren auf dem Industrial Ethernet Standard und benötigen daher für den Betrieb am Ethernet eine IP Adresse.

Um die Projektierung zu vereinfachen, werden Sie nur ein einziges Mal dazu aufgefordert, eine IP Adresse zu vergeben. Beim Konfigurieren des PROFINET IO Controllers in der HW-Konfig blendet STEP 7 einen Dialog zur Auswahl der IP Adresse und des Ethernet-Subnetzes ein.

Die IP Adressen der PROFINET IO Devices werden von STEP 7 erzeugt und erst im Anlauf der CPU den PROFINET IO Devices vom PROFINET IO Controller automatisch zugewiesen. Die IP Adressen aller PROFINET IO Devices, die an einem PROFINET IO Controller angeschlossen sind, haben immer dieselbe Subnetzmaske; ausgehend von der IP Adresse des PROFINET IO Controllers werden für PROFINET IO Devices IP Adressen automatisch in aufsteigender Reihenfolge vergeben.

Bevor ein PROFINET IO Device von einem PROFINET IO Controller angesprochen werden kann, muss dem PROFINET IO Devices ein Gerätenamen zugewiesen werden. Bei PROFINET ist diese Vorgehensweise gewählt worden, weil Namen einfacher zu handhaben sind als komplexe IP Adressen. Das Zuweisen eines Gerätenamens für ein konkretes PROFINET IO Device ist zu vergleichen mit dem Einstellen der PROFIBUS Adresse bei einem DP Slave.

 

 Beitrags-ID:19549525   Datum:2004-09-23 
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